Eine Szene aus dem Stück: Während Menschen für die Rechte Geflohener demonstrieren, wettern „besorgte“ Bürger_innen gegen das neue Flüchtlingsheim. Eine Journalistin macht daraus einen neckischen Bericht. Während des anschließenden Forumtheaterteils kam es regelmäßig zu heißen Debatten (Foto: Herbert Baumgärtner)

Aktiv-Preisträgerprojekt 2016 der Woche

Interner LinkAsyl - Menschen wie Menschen behandeln

Das "ÜberbauTheater" Regensburg führte von September 2013 bis Oktober 2015 das Forumtheaterprojekt "Asyl - Menschen wie Menschen behandeln" mit insgesamt 20 Aufführungen durch.Interner LinkHier geht es zum Projekt.
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Alexander Kitterer an seinem Arbeitsplatz (Foto: BfDT)

Neu in der Geschäftsstelle: Alexander Kitterer, Themenbereichsleiter Toleranz und Öffentlichkeitsarbeit seit Januar 2017

Noch ganz frisch hier in der Geschäftsstelle des Bündnisses möchte ich mich bei Ihnen auf diesem Wege vorstellen. Trotz der kurzen Zeit hier habe ich bereits viele spannende und kreative Projekte kennengelernt, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen, gegen Extremismus engagieren oder sich mit der zunehmenden Distanz zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Politik beschäftigen.
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oben (v.l.): (Foto: Ronald Lange), (Foto:Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.), (Foto: Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.); unten (v.l.): (Foto: Centre Talma), (Foto: Café Hope e.V.), (Foto: LSVD Sachsen)

„Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 – 84 Preisträgerprojekte dürfen sich freuen!

Bis zum 25. September hatten Projekte und Initiativen die Gelegenheit, sich beim bundesweiten Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2016 zu bewerben. Insgesamt sind 410 Beiträge bis zum Einsendeschluss in der BfDT-Geschäftsstelle eingegangen. Aus den Einreichungen hat der Beirat des BfDT in seiner Sitzung Ende November nun 84 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet als Preisträger ausgewählt.
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Breschkai Ferhad, Moderatorin der Veranstaltung, Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Oswald Marschall, Vorsitzender des Sinti Vereins Minden e.V., Dr. Gregor Rosenthal, Leiter der Geschäftsstelle des BfDT (Von links nach rechts, Foto: BfDT)

Eröffnung des Bildungszentrums "Mer Ketne – Wir zusammen!" in Minden

Am Samstag, den 29. Oktober 2016 eröffnete das neue Bildungszentrum „Mer Ketne“, das als Begegnungsort von Sinti und Roma sowie anderen interessierten Mindener/-innen fungieren soll und die Stärkung von Sinti und Roma in Minden zum Ziel hat. Das BfDT war eng in die Konzeption der Eröffnungsveranstaltung eingebunden und am 29. Oktober vor Ort dabei.
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Eindrücke aus den Werkstätten (Foto: BfDT)

Was können Engagierte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt tun?

Der Initiativentag „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Was können wir dafür tun?“ vom 07. bis 08. Oktober 2016 in Jena ermöglichte Engagierten einen Raum, um über die Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure zu diskutieren.
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Mahnwache gegen LEGIDA an der Thomaskirche (Foto: Verein Romano Sumnal e.V.)

"Diskriminierung und Vorurteile gegenüber Roma sind nahezu salonfähig geworden"

Diskriminierung und Stereotypisierung von Roma sind immer noch weit verbreitet und erschweren ein gleichberechtigtes Leben von Roma in Deutschland. Gjulner Sejdi – Botschafter für Demokratie und Toleranz 2016 – berichtet im Gespräch über die Situation der Roma und sein Engagement.
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Logo Schulwettbewerb fair@school

Wettbewerb "Fair@school – Schulen gegen Diskriminierung": Jetzt bewerben!

Sie setzen sich in Schul- und Unterrichtsprojekten gegen Diskriminierung ein – aufgrund von ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexueller Identität, Alter, Behinderung, chronischer Krankheit, Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sozialer Herkunft? Dann bewerben Sie sich!
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Pfarrer Meurer räumt im Höhenberg/Vingst auf

"Wenn wir Religion isoliert betrachten, machen wir einen folgenschweren Fehler"

Interview mit Pfarrer Meurer – Franz Meurer ist seit 1992 Pfarrer der Gemeinden St. Elisabeth und St. Theodor im Kölner Stadtteil Höhenberg-Vingst, das als Problemviertel gilt. Seit über 15 Jahren engagiert er sich in vielfältiger Art und Weise, entwickelte ein umfangreiches Netzwerk von sozialen Initiativen und Projekten und ist damit zu einer Institution in Köln geworden. Im Gespräch mit dem BfDT berichtet er von seinem Engagement und wie man ein friedliches Miteinander schaffen kann.
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Lesung im Erich-Kästner-Gymnasium Laatzen (Foto: www.lampedusa-hannover.de)

Interview mit Antonio Umberto Riccò

Genaue Zahlen sind nicht bekannt, doch viele tausende Menschen sterben auf ihren Fluchtwegen über das Mittelmeer. Auch das Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa 2013 zeigte, wie riskant eine Flucht nach Europa ist. Der italienische Autor Antonio Umberto Riccò hat ein Skript zur Lampedusa-Katastrophe verfasst – entstanden ist eine szenische Lesung.
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