no rights e.V.

Unsere Wurzeln liegen in der Metropole Berlin und unser Herz schlägt im multikulturellen Friedrichshain-Kreuzberg. Der Name - no rights - spiegelt unsere Erfahrungen im jahrelangen Engagement für ein gleichberechtigtes, freies und emanzipatorisches Miteinander wider: das Stoßen auf Grenzen, Schranken und Barrieren sowie die Erfahrung keine Stimme zu haben.

Durch den Dialog und den praktischen Austausch zwischen allen Generationen entwickeln und fördern wir Strategien zum Abbau von Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Homophobie. Ziel unserer Arbeit ist daher vor allem der Aufbau und die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Strukturen zur Überwindung von Grenzen aufgrund kultureller, religiöser oder nationaler Unterschiede.

Nur wenige Meter vom Ort unserer Gründungsveranstaltung entfernt, wurde am 21. November 1992 der junge Berliner Silvio Meier von Neonazis ermordet. Silvio Meier passte nicht in die übliche Kategorie neonazistischer Gewaltopfer, er war ein im Alltag zivilcouragiert handelnder junger Mann, doch diese Courage kostete ihn sein Leben. Sein Mut und sein Handeln sind immer noch für viele Menschen Ansporn, sich gegen rassistisches und extrem rechtes Gedankengut zu engagieren. Daher widmen wir uns dem Erhalt und der Pflege des Andenkens an ihn.

Unsere Mitglieder sind seit Jahren in unterschiedlichen Bereichen zivilgesellschaftlich aktiv. Was uns verbindet, ist der Wunsch nach einer kritischen und solidarischen Gesellschaft und das Engagement für ein tolerantes Miteinander, Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Menschen.


Projekt:no rights e.V.
Ansprechpartner:Maik Baumgärtner
Kontaktdaten:info@no-rights.de
Internet:http://www.no-rights.de/

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