Veranstaltet vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin mit freundlicher Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Die fünfte Sommeruniversität gegen Antisemitismus wendet sich an Multiplikatoren der politischen Bildung wie Lehrer und Journalisten, an Mandats- und Funktionsträger von Parteien und Gewerkschaften, an Studierende, Ausbilder und Vermittler und die interessierte Öffentlichkeit.
Sehr geehrte Damen und Herren, eine der wesentlichen Aufgaben des Geschichtsunterrichts ist es, Schülerinnen und Schülern durch „Lernen an anderen Orten" eine Begegnung mit der Geschichte zu ermöglichen und damit Vergangenes an konkreten Beispielen lebendig werden zu lassen. Dies soll mit der oben genannten Ausstellung ermöglicht werden und wir laden Sie deshalb sehr herzlich ein, „Die Mädchen von Zimmer 28" in Arzberg zu besuchen.
Die Ausstellung, die noch bis zum 12. Juli 2010 in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) zu sehen war, beschreibt die Rolle deutscher Juden im Fußball vor, während und nach der Zeit des Nationalsozialismus und wird nun bis zum 8. Oktober in der Galerie der Stadtsparkasse Kamen gezeigt. Begleitet wird die Ausstellung unter anderem durch Führungen und Lesungen, die von Fußballhistorikern gestaltet werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, eine der wesentlichen Aufgaben des Geschichtsunterrichts ist es, Schülerinnen und Schülern durch „Lernen an anderen Orten" eine Begegnung mit der Geschichte zu ermöglichen und damit Vergangenes an konkreten Beispielen lebendig werden zu lassen. Dies soll mit der oben genannten Ausstellung ermöglicht werden und wir laden Sie deshalb sehr herzlich ein, „Die Mädchen von Zimmer 28" in Bayreuth zu besuchen.
Pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus waren lange mit der Auseinandersetzung rund um die Verbrechen des Nationalsozialismus verbunden. Jugendliche sollten „aus der Geschichte lernen" - in der Hoffnung, dass sie so gegen rechtsextremistische Gedanken immunisiert werden. Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass dies eine wenig erfolgversprechende Strategie ist.