Jede Form von Extremismus stellt eine Bedrohung für Demokratie und Toleranz in unserem Land dar. Im Bereich Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus wird das BfDT seine erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen. In den für das BfDT neuen Bereichen Aktivitäten gegen den Linksextremismus und den Islamismus wird das BfDT zunächst in einer explorativen Phase die existierenden zivilgesellschaftlichen Handlungsansätze identifizieren. Anschließend wird das Bündnis aktiv auf für eine Kooperation geeignete Partner aus diesen Bereichen zugehen, um eine möglichst praxisorientierte Zusammenarbeit zu initiieren.
Die Sonne spiegelt sich auf dem Wasser der Spree, leichte Wellen plätschern an das Ufer an der Tucholskystraße. Aus dem Kopfhörer des mitgebrachten Mp3-Player tönt es: „So ein Kuss kommt von allein, nur verliebt muss man sein…“, gesungen von Schauspielern des Gripstheaters. Gleich darauf berichtet Zeitzeugin Ursula Zobel von den „Flirts und Liebeleien“ ihrer Jugend. Das Spreeufer muss damals ein Anziehungspunkt für Verliebte jeder Konfession und Kultur gewesen sein – allerdings vor der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
viele von Ihnen und Euch sind seit längerem in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Kirche und Rechtsextremismus" aktiv. Um diese Aktivitäten zu bündeln, ihre Wirkung zu verstärken und den Radius zu vergrößern, laden die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V., die "AG Kirche für Demokratie gegen Rechtsextremismus" in der EVLKS, die Mobile Beratung im Kulturbüro Sachsen e.V. ![]()
Die Idee für das Projekt eines Gedächtnisbuches „Namen statt Nummern“ entstand bereits 1998 und ist mittlerweile eine ständig erweiterte Sammlung von Biographien ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau. So wurden seitdem ca. 120 Lebensgeschichten in verschiedenen Sprachen verfasst, um der Vielfalt der aus über 30 Nationen stammenden Häftlinge gerecht zu werden. ![]()
Der Verein „Bürger.Courage e.V.“ existiert seit dem Jahr 2005, wobei sich die etwa 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter als überparteiliche Bürgerinitiative verstehen. Mit seiner Arbeit distanziert sich der Verein öffentlich, aktiv, kreativ und gewaltfrei von Rechtsextremismus und Verfassungsfeindlichkeit. Durch kontinuierliche Bürgeraktionen werden die Dresdnerinnen und Dresdner dazu angeregt, über die Themen Rechtsextremismus, antidemokratisches Denken, Alltagsrassismus und Intoleranz nachzudenken. ![]()
Die Broschüre widmet sich verschiedenen Codes und Symbolen, durch deren Verwendung Jugendliche (untereinander) ihre rechtsextreme Gesinnung zum Ausdruck bringen. Im Unterschied zu vergleichbaren Publikationen zum Thema, werden nicht nur die verbotenen Symbole und Codes erläutert, sondern ebenso die „legalen“ Erkennungszeichen wie spezielle Bekleidungsmarken, Musikstile und –gruppen usw. ![]()
Wir stellen Ihnen Initiativen aus ganz Deutschland vor, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen.
Wir haben besonders vorbildliche Projekte ausgesucht. Hier können Sie sich ein Bild von ihrer Arbeit machen.
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