08.02.2018

Sachsen

Preisträger-Projekte des Aktiv-Wettbewerbs 2017

Veranstaltung vom 18 4.2016 in den Räumen des Steinhauses Bautzen zum Thema "Sitten und Gebräuche - Begegnung mit (noch) fremden Kulturen" (Gesprächspartner/-innen - Migrant(-innen verschiedener Nationen) (Bild: Artur Malinowski)
Interner LinkBautzener Gespräche

Neun Bautzener Bürger/-innen haben in einer freien Initiative mit den "Bautzener Gesprächen" 2015 ein Projekt ins Leben gerufen, das einen überparteilichen und generationsübergreifenden Austausch über gesellschaftliche Fragen und aktuelle Probleme in der Stadt und im Landkreis Bautzen ermöglicht.


Flyer des Vereins Coswig - Ort der Vielfalt e.V. (Bild: Verein Coswig - Ort der Vielfalt e.V.)
Interner LinkCoswig – eine vielfältige Stadt in Sachsen

Der Coswig - Ort der Vielfalt e.V. kümmert sich mit dem Projekt "Coswig - eine vielfäl-tige Stadt in Sachsen" um die ankommenden Geflüchteten. So wurden 2016 drei und 2017 zwei Benefizkonzerte mit über 1.500 Besucher/-innen durchgeführt. Neben zehn laufenden Sprachkursen gab es viele Veranstaltungen, Feste, Weiterbildungen, Ausflüge und einfache Tagesangebote.


Foto vom Treffen April 2017 (Bild: Aktion Zivilcourage e.V.)
Interner LinkFace2Face – die gläserne Stadt

Über das Projekt "Face2Face - die gläserne Stadt" des Aktion Zivilcourage e.V. Pirna wird jungen Geflüchteten die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu gleichaltrigen Jugendlichen aus der Region der sächsischen Schweiz zu knüpfen. "Face2Face" hat zum Ziel, jungen Geflüchteten und jungen Menschen aus der Region Pirna/Heidenau außerdem eine eigene Plattform zu bieten, sich kontinuierlich kennenzulernen und Vorurteile abzubauen.


Logo des Gerede-Projekts " Feiner Fußball" (Bild: Gerede e.V.)
Interner LinkFeiner Fußball

Das Projekt "Feiner Fußball" des Gerede - homo, bi und trans e.V. aus Dresden setzt sich seit 2016 gegen Vorurteile und Diskriminierung gegenüber nicht-heterosexuellen Orientierungen und/oder Identitäten im Fußball ein. Über das Projekt bietet der Verein Unterstützung, passende Beratung und Schulungen für Multiplikatoren/-innen im Amateurfußball für Vereine in Dresden und Ostsachsen an.


Foto von den Vorbereitungen eines Begegnungscafes im OSSI in Hoyerswerda. Die Frauen backen gemeinsam Kuchen für die Gäste. (Bild: Birgit Radeck)
Interner LinkHoyerswerda hilft mit Herz

Um Migranten/-innen so gut wie möglich in die Gemeinde der Stadt Hoyerswerda zu integrieren, hat sich für das Projekt "Integration von Flüchtlingen" die Bürgerinitiative „Hoyerswerda hilft mit Herz“ gegründet. Rund 150 Personen und zahlreiche regionale Initiativen, Vereine und Organisationen haben sich bereit erklärt gemeinsam diese Aufgaben zu übernehmen.


Workshop in der AWO-Werkstatt in Eilenburg (Bild: Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V.)
Interner LinkIn guter Gesellschaft

Das Projekt "In guter Gesellschaft" des Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. aus Dresden stärkt seit 2014 die demokratischen Kompetenzen und die Werteentwicklung von Jugendlichen mit körperlichen Einschränkungen und Lernschwierigkeiten. Dafür wurden die Angebote im Bereich der antirassistischen Bildungsarbeit der Courage-Werkstatt überarbeitet.-


Jugendliche aus verschiedenen Nationen, die sich bei unserem Fußballbegegnungsfest kennengelernt haben, kicken spontan bei einer Programmpause zusammen. Weitere Fotos in der beigefügten Mappe. (Bild: Tüpfelhausen - Das Familienportal e.V.)
Interner LinkInternationales Fußballbegegnungsfest 2017

Der Tüpfelhausen - Das Familienportal e.V. aus Leipzig hat im vergangenen Jahr bereits zum dritten Mal das „Internationalen, interkulturellen Fußballbegegnungsfest“ veranstaltet. Das Projekt steht für die Aussöhnung und Verständigung im Sport unter der direkten Einbeziehung von geflüchteten Menschen in die Projektarbeit. Während des gesamten Fests standen das Gedenken an die Schoa und die NS-Zeit im Mittelpunkt.


Zeitzeugenpräsentation anlässlich der Internationalen Antirassismuswochen und zum Tag der Schule ohne Rassismus (Bild: Jüdischer FrauenVerein Dresden e.V.)
Interner LinkJüdische Migranten berichten über Verfolgung

Bei dem Projekt "Jüdische Migranten berichten über Verfolgung" des Jüdischer FrauenVerein Dresden e.V. berichten die seit 1994 nach Dresden geflohenen jüdischen Zuwanderer/-innen aus der Ukraine authentisch über ihren am eignen Leibe erfahrenden Antisemitismus sowie über die Ausgrenzungen als Juden durch Nationalismus und Terror in einer Diktatur.


Hier sehen Sie den Ort mit der Installation durch eine Drohne photographiert. Der sehr geschichtsträchtige und zentrale, aber wenig belebt Ort, wurde durch die künstlerische Intervention zu einem pulsierenden Kulturzentrum. (BIld: Ezra Dilger)
Interner LinkMEYOUWEDO

Das Projekt "meyouwedo" war eine Installation der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle auf dem Johannisplatz in Leipzig von Mai bis Juli 2017 zur Gestaltung einer vielseitigen und transkulturellen Gesellschaft. Das Projekt wurde durch Studierende der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und geflüchteten Menschen in Zusammenarbeit mit dem Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig geplant und umgesetzt.


Einige der Chorteilnehmenden mit eigenen T-Shirts in unserem Proberaum in Kleinzschachwitz. Unser Motto: "Sing it loud, sing it clear, refugees are welcome here!" (Bild: Interkultureller Chor Singasylum e.V.)
Interner LinkSingasylum

Der interkulturelle Chor Singasylum e.V. probt im gleichnamigen Projekt seit Juni 2015 wöchentlich in Dresden im Soziokulturellen Zentrum „Putjatinhaus“. Er ist ein Ort der Begegnung für Geflüchtete und Menschen aus der Nachbarschaft und wird von Studierenden und teilnehmenden Geflüchteten ausschließlich ehrenamtlich organisiert. Im Chor wird ein vielseitiges Liedgut aus der ganzen Welt gesungen, vor allem mit Liedern aus den Herkunftsländern der Teilnehmenden.


Blick auf das Gelände "Naturtheater Schwarzenberg" zum Stains in the Sun 2016 (Bild: Eric Heffenträger)
Interner LinkStains in the Sun – Politisches Musikfestival

Das Festival "Stains in the Sun" im sächsischen Schwarzenberg des Agenda Alternativ e.V. verband bereits zum fünften Mal Musik und Politik miteinander. Über bekannte Künstler/-innen wurden junge Menschen zur Teilnahme animiert.


Auf dem Bild ist das neue Logo von Spendiert zusehen, welches auch gerne für Werbezwecke im Zusammenhang mit unserem Verein und Projekt benutzt werden kann. (Bild: TiMMi ToHelp e.V. - Suspended Coffee Germany - Spendiert!)
Interner LinkSuspended Coffee Germany – Spendiert!

Mit dem Projekt "Suspended Coffee Germany - Spendiert!" (dt. „Aufgeschobener Kaffee Deutschland“) möchte TiMMI ToHelp e.V. seit 2014 sozial benachteiligten Menschen die Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen. Dies möchte der Verein vor allem für alltägliche Situationen erreichen. Für viele Menschen ist es nicht alltäglich, sich etwas in einem Geschäft zu kaufen, egal ob es ein Produkt oder eine Dienstleistung ist.