Newsletter Januar 2012

Der Newsletter des Bündnisses für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)erscheint einmal monatlich und informiert über die Aktivitäten des BfDT und der unter dem Dach des Bündnisses versammelten zivilgesellschaftlichen Gruppen.

Die vollständigen Artikel finden Sie als Druckversion in der Anlage.

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Inhaltsverzeichnis


In eigener Sache
- Integration in die Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung

- Das BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz sucht PraktikantInnen

BfDT Aktuelles
- Preisverleihungen im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2011

- Zur Eröffnung der Ausstellung „In der Wahrheit leben“

- BĂĽrgermedaillie der Stadt Frankfurt am Main fĂĽr Hans Bonkas

BfDT Vorschau
- Jetzt noch anmelden: "Engagiert euch! Gewalt ist keine Lösung"

- Vorbereitungstreffen zur Interkulturellen Woche 2012

- Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

- Die Bedeutung von Sprache für Integration und Identität

- Interview mit Anne Düsterhöft zur Veranstaltung "Sprache und Integration"

- Fachtagung "Aktiv im Verein - aktiv für Toleranz?!" am 9. und 10. März 2012

BfDT Mitglieder berichten
- Mit Medikamenten fĂĽr die Menschenrechte: Medizinische FlĂĽchtlingshilfe Erlangen

- Festival „Grätsche gegen Rechtsaußen – Toleranz fördern, Kompetenz stärken“

BfDT In eigener Sache


Logo: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)Logo: Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung
Integration der Geschäftsstelle des BfDT in die Bundeszentrale für politische Bildung

Zu Beginn des Jahres 2011 ist die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) auf Erlass des Bundesministeriums des Innern und des Bundesministeriums der Justiz in die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb integriert worden, um Synergieeffekte zu nutzen und das zivilgesellschaftliche Engagement im Bereich der Extremismusbekämpfung zu bündeln.

Interner LinkDie Bundeszentrale für politische Bildung/bpb wurde am 25. November 1952 als „Bundeszentrale für Heimatdienst“ gegründet. Mit ihrem politischen Bildungsauftrag sollte der „demokratische und europäische Gedanke“ gefestigt und verbreitet werden, denn ohne die erfahrbare Akzeptanz von Demokratie war ein pluralistisches Deutschland nach 1945 nicht denkbar. Mit dem Erlass aus dem Jahr 2001 wurden die Aufgaben, die die bpb seitdem wahrnimmt, noch einmal definiert: „Die Bundeszentrale für politische Bildung hat die Aufgabe, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.“

Ende der 1990er Jahre kam es in Deutschland zu einer Vielzahl rechtsextremer und antisemitischer Übergriffe, zum Teil mit Todesopfern. Die damalige Bundesregierung rief zu einem „Aufstand der Anständigen“ auf, der in zweifacher Weise Konsequenzen hatte: Zum einen bildeten sich in ganz Deutschland zivilgesellschaftliche Vereine und Initiativen, die sich für Demokratie und Toleranz stark machen wollten, zum anderen wurde den politisch Verantwortlichen schnell bewusst, welches Potential für Engagement und Zivilcourage bereits ungehört und ungesehen in Deutschland existierte. Dieses zivilgesellschaftliche Engagement sichtbar zu machen, es zu bündeln und zu vernetzen war seit dem Verfassungstag am 23. Mai 2000 der Auftrag des Interner LinkBündnisses für Demokratie und Toleranz – Gegen Extremismus und Gewalt (BfDT), das vom Bundesministerium des Innern und vom Bundesministerium der Justiz gegründet wurde. Ihm zur Seite wurde ein starker Beirat gestellt, dessen Mitglieder aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft kommen und der bis heute als politisches Steuerungsgremium fungiert.

Zusammen fĂĽr ein gemeinsames Ziel


Die Bundeszentrale für politische Bildung und das BfDT haben gemeinsame Ziele: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stärken und die Zivilgesellschaft fördern. Am 9. Februar 2011 wurden daher die Aufgaben der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz an die bpb übertragen. Der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière und die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger legten dem Beirat des BfDT im Folgenden dar, welche Ziele mit der Integration der Geschäftstelle des BfDT in die bpb verbunden sind: „Neben Synergieeffekten, insbesondere im verwaltungsorganisatorischen Bereich, versprechen wir uns durch die unmittelbare Nutzung der fachlichen Kompetenz der bpb einen deutlichen Mehrwert in der Verfolgung der Ziele des Bündnisses.“ Die Rolle des BfDT ist auch in Zukunft von großer Wichtigkeit für die Stärkung des gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalts. Die Aufgaben und Funktionen des Beirats bleiben vollumfänglich bestehen. Seitdem agieren wir – die bpb und das BfDT – gemeinsam für eine demokratische, tolerante und gewaltfreie Gesellschaft.

Doppelte Expertise fĂĽr starke Projekte!

Was bedeutet die Integration des Bündnisses für Demokratie und Toleranz in die bpb nun für Sie? Zunächst nicht viel, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bündnisses stehen Ihnen auch weiterhin engagiert mit Rat und Tat zur Seite. Von nun an jedoch profitieren Sie und wir, die bpb und das BfDT, von der Bündelung vorhandener Ressourcen und Fachkenntnisse. Kommen Sie also weiterhin auf uns zu. Gemeinsam finden wir Mittel und Wege, um starke Projekte für eine tolerante und gewaltfreie Gesellschaft zu realisieren.




Das BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz sucht PraktikantInnen!


Ab sofort sucht das von der Bundesregierung gegründete „Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) wieder engagierte PraktikantInnen, die mindestens drei Monate lang in die abwechslungsreiche Arbeit einer politischen Einrichtung hineinblicken möchten. Als Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft fallen bei uns täglich spannende Aufgaben aus allen Feldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung an. Dazu zählen inhaltliche Recherche und Aufbereitung von Themen ebenso wie die Erstellung von Konzepten für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und aktuell die Vorbereitung der Sonderveranstaltungen des BfDT. PraktikantInnen werden eng in diese inhaltlichen und organisatorischen Aufgaben eingebunden – dadurch lernen Sie alle Aspekte der Arbeit und Struktur einer politischen Einrichtung kennen.

Voraussetzungen für ein Praktikum beim BfDT sind die Immatrikulation an einer Hochschule, fundierte Kenntnisse gesellschaftspolitischer Themen, gute anwendungsbezogene IT-Kenntnisse (Office-Anwendungen, Internet-Recherche) und ein sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen. Wir erwarten von den PraktikantInnen Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit. Eigenes zivilgesellschaftliches Engagement oder praktische Erfahrungen in mindestens einem der Themenbereiche des BfDT (siehe Homepage unter: www.buendnis-toleranz.de) sind erwünscht. Außerdem sollten Sie ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Kreativität mitbringen, da PraktikantInnen beim BfDT auch eigene Ideen einbringen und umsetzen können.

Das Praktikum wird mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.

Haben Sie Interesse?


Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen! Bitte geben Sie unbedingt den gewünschten Praktikumszeitraum an, gerne können Sie bereits ab dem 15. Februar beginnen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an das

BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz
Stichwort: Praktikum
FriedrichstraĂźe 50
10117 Berlin 

oder per E-Mail an buendnis@bpb.bund.de.
Bei RĂĽckfragen sind wir telefonisch unter 030 / 25 45 04 466 erreichbar.

BfDT Aktuelles


Foto: Aktiv für Demokratie und Toleranz 2011Foto: Aktiv fĂĽr Demokratie und Toleranz 2011
Preisverleihungen im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2011
Seit elf Jahren verleiht das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) die Auszeichnung „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ an vorbildliche Initiativen der Zivilgesellschaft. 2011 erreichten uns 411 Bewerbungen, viele von ihnen leisten engagierte Arbeit für eine tolerante und demokratische Gesellschaft. Die Auswahl der 82 Gewinner fiel daher schwer. Jetzt freuen wir uns ganz besonders, die herausragenden Initiativen und Projekte ab Ende Februar 2012 in öffentlichen Preisverleihungen auszeichnen zu können!
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Zur Eröffnung der Ausstellung „In der Wahrheit leben“
„You are leaving the American sector“, erinnert ein Schild im Eingangsbereich des Gebäudes der BfDT-Geschäftsstelle an den ehemaligen Grenzübergang zur DDR. Direkt am Checkpoint Charlie gelegen, hat das BfDT die deutsche Geschichte immer im Blick. Seit dem 16. Januar 2012 wird nun auch in den Büroräumen des BfDT mit einer Ausstellung an deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts erinnert. „In der Wahrheit leben“ heißt die von der Kreisau-Initiative bereits 1998 entwickelte Wanderausstellung, die seit 2004 in Schulen und Organisationen in ganz Deutschland und Polen zu besichtigen und nun noch bis zum 31. März 2012 in der Friedrichstraße 50 ausgestellt ist.
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Foto: Der Preisträger Hans Bonkas (Stefanie Kösling, Stadt Frankfurt)Foto: Der Preisträger Hans Bonkas (Stefanie Kösling, Stadt Frankfurt)
BĂĽrgermedaille der Stadt Frankfurt am Main fĂĽr Hans Bonkas
Letztes Jahr hat er seinen Neunzigsten Geburtstag gefeiert. Doch man merkt Hans Bonkas sein Alter nicht an; als Zeitzeuge reist er immer noch durch ganz Deutschland und hat auch für 2012 viele Pläne. Am 12. Januar 2012 wurde ihm für dieses langjährige Engagement die Bürgermedaille der Stadt Frankfurt am Main verliehen. Vor mehr als 50 Gästen sprach ihm die Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland in ihrer Ansprache Bewunderung und Anerkennung aus.
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BfDT Vorschau


Logo: Gefangene helfen Jugendlichen e.V.Logo: Gefangene helfen Jugendlichen e.V.
Jetzt noch anmelden: "Engagiert euch! Gewalt ist keine Lösung"
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) setzt sich seit elf Jahren aktiv für Gewaltprävention ein und fördert bundesweit zivilgesellschaftliche Initiativen in diesem Bereich. In Kooperation mit dem „Aktiv für Demokratie und Toleranz“-Preisträger „Gefangene helfen Jugendlichen e.V.“ möchten wir zusammen mit Ihnen ein Resümee ziehen und einen Ausblick auf mögliche Strategien für die Zukunft finden. Wir laden Sie herzlich zu unserer Sonderveranstaltung „Engagiert euch! Gewalt ist keine Lösung“ ein, die am 3. und 4. Februar 2012 in Hamburg stattfindet.
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Logo: Interkulturelle Woche
Vorbereitungstreffen zur Interkulturellen Woche 2012
„Herzlich willkommen - wer immer Du bist“ - mit dieser Einladung möchten die Veranstalter der Interkulturellen Woche (IKW) alle Migranten in Deutschland begrüßen. Gleichzeitig gilt das Willkommen allen Interessierten, die sich an den Vorbereitungen der Aktionswoche beteiligen möchten. Am 10. und 11. Februar 2012 trifft sich der Ökonomische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche, um gemeinsam Impulse und Anregungen zu aktuellen politischen Themen zu setzen und Inspirationen und Anregungen zur Durchführung der Interkulturellen Woche 2012 zu sammeln.
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Logo: Mauthausen Komitee ÖsterreichLogo: Mauthausen Komitee Ă–sterreich
Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 67. Mal – international wird an diesem Tag der ungefähr 1,3 Millionen Opfer gedacht, die in diesem Vernichtungslager ums Leben kamen. Wie wichtig dieser Gedenktag verbunden mit einem engagierten Eintreten gegen Rechtsextremismus ist, zeigt sich immer wieder. Denn trotz zahlreicher Proteste veranstaltet der Wiener Kooperationsring, ein Burschenschaftszusammenschluss, zu dem auch Rechtsextreme und Neonazis gehören, am 27. Januar einen Ball auf der Wiener Hofburg. Auf ausdrückliche Einladung hin haben in den vergangenen Jahren auch immer wieder bekannte deutsche Rechte an diesem Ball teilgenommen. Dagegen hat sich ein breites Bündnis an österreichischen Vereinen, Bürgerinitiativen und politischen Parteien zusammengeschlossen. Gemeinsam veranstalten sie vom 20. bis zum 27. Januar die „Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus“.
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Die Bedeutung von Sprache für Integration und Identität
"Lebst du schon oder schweigst du noch? - Warum Sprache mehr ist als Grammatik und Vokabeln lernen!" - unter diesem Motto hatten die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) bereits im Oktober interessierte Schüler zu einer eintägigen Veranstaltung über die Bedeutung von Sprache für die Integration geladen. Am 15. Februar 2012 findet die Veranstaltung zum zweiten Mal statt, um weiteren Schülern die Möglichkeit zu geben herauszufinden, wie Sprache ihren Alltag beeinflusst und Integration fördern kann.
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Foto: Theaterworkshop mit Anne Düsterhöft beim BfDT-JugendkongressFoto: Theaterworkshop mit Anne DĂĽsterhöft beim BfDT-Jugendkongress
"Man ist miteinander - ob im Zuschauerraum oder auf der BĂĽhne"
Interview mit Anne Düsterhöft

Nicht nur bei der Veranstaltung "Sprache und Integration" am 15. Februar 2012 engagiert sich die Schauspielerin und Regisseurin Anne Düsterhöft rund um das Thema. Im Interview erklärt sie, warum Sprache ein wichtiger Schlüssel zur Integration ist.
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Logo: 10 Jahre BfDTLogo: 10 Jahre BfDT
Fachtagung "Aktiv im Verein - aktiv für Toleranz?!" am 9. und 10. März 2012
Sport ist ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler Deutscher. Sei es das wöchentliche Fußballspiel im Verein oder das gemeinsame Verfolgen von Sportereignissen in der Stammkneipe. Sport kann Zusammenhalt fördern, Gruppendynamik verstärken und damit ein wichtiger Impulsgeber für eine tolerante und offene Gesellschaft sein. Doch dort, wo eine Gruppendynamik entsteht, kann es auch leicht zu Ausgrenzung derer kommen, die nicht als Teil dieser Gruppe angesehen werden. Und so herrschen im Sport leider oft noch diskriminierende Vorurteile. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) setzt sich seit vier Jahren aktiv dafür ein, die Toleranz in Sportvereinen zu stärken.
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BfDT Mitglieder berichten


Foto: Noch lieber als Zähneputzen üben die Kinder Kekse backen (Henriette Kraft)Foto: Noch lieber als Zähneputzen ĂĽben die Kinder Kekse backen (Henriette Kraft)
Mit Medikamenten fĂĽr die Menschenrechte: Projektbericht der Medizinischen FlĂĽchtlingshilfe Erlangen
Ihr Engagement umfasst die Betreuung ambulanter Notfälle bis hin zu Kursen über das richtige Zähneputzen in einem Flüchtlingsheim. Bei der Medizinischen Flüchtlingshilfe Erlangen setzen sich Medizinstudenten für Migranten und Asylsuchende in ihrer Heimatstadt ein. Henriette Kraft berichtet. 
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Foto: Die Grätsche freut sich über eine Spende (Manfred Linss)Foto: Die Grätsche freut sich ĂĽber eine Spende (Manfred Linss)
Festival „Grätsche gegen Rechtsaußen – Toleranz fördern, Kompetenz stärken“
Seit 2009 gab es im hessischen Echzell immer wieder Übergriffe rechter Gewalt. Dagegen hat sich eine Initiative aus engagierten Bügern zusammengefunden, die mit der Organisation des Festivals "Grätsche gegen Rechtsaußen" ein klares Zeichen für Toleranz und gegen Rechtsextremismus setzen möchten. Einer der Organisatoren ist Manfred Linss.
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