20.07.2010

Newsletter April 2010

BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Der Newsletter des Bündnisses für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)erscheint einmal monatlich und informiert über die Aktivitäten des BfDT und der unter dem Dach des Bündnisses versammelten zivilgesellschaftlichen Gruppen.

Die vollständigen Artikel finden Sie als Druckversion in der Anlage.

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Inhaltsverzeichnis


BfDT in eigener Sache
- Verstärkung in der BfDT-Geschäftsstelle

- Onlinebefragung - Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit fĂĽr uns!

BfDT Aktuelles
- Portraits der Zeitzeugen Isaak Behar und Hans Bonkas jetzt erhältlich

- Jugendkongress 2010 im SPIESSER-Magazin

BfDT Vorschau
-Neue Kreativ-Workshops beim Jugendkongress 2010

- Botschafter fĂĽr Demokratie und Toleranz 2010
Ehrung fĂĽr besondere Leistungen beim Festakt am 23. Mai

-Aktiv fĂĽr Demokratie und Toleranz
Preisverleihungen im zweiten Halbjahr 2010

-„Aufmarsch- die rechte Gefahr aus Osteuropa“
Autorengespräch und Diskussion am 2. Mai in Langenfeld und 4. Mai 2010 in Köln

BfDT RĂĽckblick
- Sport ohne Abseits – Akteure aus Sport und Zivilgesellschaft vernetzen
Fachtagung am 16. und 17. April 2010 in Augsburg

- Come on girls – let´s play Basketball!
Fortbildung für Lehrer, Eltern und Vereinssportler am 13. März 2010

-Podiumsdiskussion „Einseitige Geschichte?“ am 9. März 2010 an der TU Berlin

BfDT Mitglieder berichten
- Projektbericht Kinderstadt Dessopolis

-Kultur – Integration – Sozial Antidiskriminierungsberatungszentrum (KISA) des Diamant e. V.



BfDT In eigener Sache


Foto: Josephine Steffen
Verstärkung in der BfDT-Geschäftsstelle
Wenn ich gefragt werde, wo ich arbeite und ich dann vom Bündnis für Demokratie und Toleranz erzähle, blicken mir, je nach Ort und Situation, interessierte und fragende Augen entgegen. Wenn ich die Aufgaben des Bündnisses und meine Schwerpunkte erkläre, entspinnt sich daraus oft ein Dialog über Grundwerte und den Begriff der Zivilgesellschaft. Was ist die Zivilgesellschaft? Wo fängt zivilgesellschaftliches Engagement an und wo endet es? Und was kann das Bündnis als präsenter Unterstützer neuer Ideen in diesem Bereich leisten?

Zivilgesellschaft ist für mich selbst ganz wesentlich verbunden mit Engagement, Mitgefühl und der guten alten Dame Solidarität. Wann und wo hört man noch von ihr? Zum Beispiel in den Vereinen meiner Universitätsstadt Greifswald. Gebürtig aus Berlin-Hohenschönhausen kommend, wollte ich die Stadtgrenzen auch einmal verlassen. Die Hansestadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern war da für mich die beste Wahl, denn hier konnte ich nicht nur meine Wunschfächer Politik, Kommunikation und Französisch studieren, sondern hatte auch ein kleines, aber feines Umfeld, um mich an das Studenten- und Arbeitsleben zu gewöhnen. Im Kulturzentrum Koeppenhaus und bei einem Verein für Migranten erfuhr ich, was es heißt, auf minimaler finanzieller Basis Großartiges zu leisten. Nach einigen Monaten in Frankreich kehrte ich nach Berlin zurück und schlüpfte über Praktika und Jobs in die Gefilde der Berliner Republik. Ihre Verzweigungen, Animositäten und Vorlieben haben mich einiges an Strategischem gelehrt. Beim „Blick nach rechts“, einem etablierten journalistischen Online-Portal gegen Rechtsextremismus und Gewalt, spezialisierte ich mich zudem verstärkt in den Themenbereichen Rechtsextremismus in Deutschland und Europa sowie zivilgesellschaftlichem Engagement.

Strategie ist oft ein Begriff der Hintertüren, doch gerade für so etwas Hehres, aber materiell nicht Greifbares wie Demokratie und Toleranz, kommt es darauf an mit Engagement und Ideen vorzugehen. Beides soll meine Arbeit im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Toleranz beim Bündnis bestimmen. Ziel des BfDT ist es, unsere gute und vielfältige Arbeit weiterhin für jene noch besser und transparenter zu machen, die längst schon Hervorragendes leisten oder sich in unserer Gesellschaft engagieren wollen.
In diesem Sinne, kommen Sie auf mich zu, wenn Sie Fragen und Anregungen haben. Ich freue mich auf eine gute und produktive zukĂĽnftige Zusammenarbeit.

Ihre Josephine Steffen
- Themenbereichsleiterin Ă–ffentlichkeitsarbeit und Toleranz -

Kontakt
Josephine Steffen
FriedrichstraĂźe 50
10117 Berlin

Tel.: 030/2 36 34 08-14
Fax: 030/2 36 34 08-41
E-Mail: steffen@bfdt.de
www.buendnis-toleranz.de







Onlinebefragung - Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit fĂĽr uns!

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Monat wenden wir, das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), uns an Sie mit einer besonderen Ankündigung. In einem Onlinefragebogen möchten wir Sie, d.h. unsere Bündnismitglieder und Leser mit Bezug zu unserer Arbeit befragen, wie Sie unsere Arbeit sehen.

Anlass ist das zehnjährige Bestehen des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, das wir mit unserem Festakt zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai und natürlich mit dem Jugendkongress gebührend feiern werden.

In Kürze werden Sie eine E-Mail erhalten, in der Sie den Link zu unserer Umfrage finden. Ihr Feedback ist uns dabei wichtig, denn nur gemeinsam mit Ihnen können wir unsere Arbeit noch besser machen.



BfDT Aktuelles


Cover: „Ein jüdisches Schicksal. Das Leben des Isaak Behar“
Portraits der Zeitzeugen Isaak Behar und Hans Bonkas jetzt erhältlich
Menschen wie Isaak Behar und Hans Bonkas sind für uns von unschätzbarem Wert – sie sind Zeitzeugen der Verbrechen zweier deutscher Diktaturen. Und sie wollen nicht darüber schweigen. In den Filmportraits der zweiteiligen Filmreihe „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ sprechen sie über ihre leidvollen Erfahrungen mit Verfolgung und Gefangenschaft. Die beiden vom Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) in Auftrag gegebenen Videoproduktionen „Ein jüdisches Schicksal. Das Leben des Isaak Behar“ und „Zwischen Demokratie und Diktatur. Der Zeitzeuge Hans Bonkas“ sind ab sofort bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erhältlich, die als Kooperationspartner den Vertrieb und die Vervielfältigung der DVDs übernommen hat.
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Foto: SPIESSER-Team
Jugendkongress 2010 im SPIESSER-Magazin
Vom 20. bis zum 24. Mai 2010 findet in diesem Jahr der Jugendkongress des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) statt. Zur gleichen Zeit feiert das BfDT seinen 10. Geburtstag! Auch in diesem Jahr wird es zahlreiche Workshops geben, in denen es zum Beispiel um Interkulturalität, den Umgang mit Gewalt und Vorurteilen, dem Ehrenamt und um Mobbing gehen wird. Bei den Besuchen an Orten des Gedenkens wie der Gedenkstätte Hohenschönhausen oder der Topographie des Terrors will das BfDT Vergangenes ein Stück näher bringen. Bei all dem kreativen und spannenden Austausch kommt aber auch das Feiern nicht zu kurz. Deshalb wird es für die Jugendlichen eine große BfDT-Geburtstagsparty in der Kalkscheune Berlin geben. Auch die aktuelle Ausgabe des Jugendmagazins SPIESSER berichtet über den Jugendkongress.
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BfDT Vorschau


Logo: Jugendkongress 2010Logo: Jugendkongress 2010
Neue Kreativ-Workshops beim Jugendkongress 2010
Es ist wieder so weit: Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) lädt zum jährlichen Jugendkongress ein! Der Jugendkongress wird vom 20. bis zum 24. Mai 2010 in Berlin stattfinden. Etwa 450 Jugendliche aus ganz Deutschland werden daran teilnehmen. Sie erwarten aufregende Tage mit Workshops, Vorträgen, Außenforen und Begleitveranstaltungen. Mit dem Jugendkongress feiert das BfDT auch sein zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass möchte das BfDT den Teilnehmern in diesem Jahr ein ganz besonderes Angebot machen: Einumfang- und abwechslungsreiches Kongressprogramm, bei dem erstmals kombinierte Methoden- und Kreativ-Workshops stattfinden werden.
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Foto: Urkunde "Botschafter für Demokratie und Toleranz" 2009Foto: Urkunde "Botschafter fĂĽr Demokratie und Toleranz" 2009
Botschafter fĂĽr Demokratie und Toleranz 2010
Ehrung fĂĽr besondere Leistungen beim Festakt am 23. Mai
Jedes Jahr zeichnet das BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz (BfDT)
am Tag des Grundgesetzes Menschen aus, die sich in ihrem Umfeld fĂĽr Freiheit, Menschlichkeit und
eine tolerante Gesellschaft einsetzen. Mit der Auszeichnung als
Botschafter fĂĽr Demokratie und Toleranz wird damit oft das Lebenswerk
von Menschen geehrt, deren Engagement auf den eigenen positiven,
manchmal auch schwierigen Erfahrungen basiert. Auch in diesem Jahr sind
zahlreiche Organisationen, Projekte und Initiativen der Aufforderung
des BfDT nachgekommen und haben herausragende Menschen aus ihrem Umfeld
fĂĽr den Botschaftertitel vorgeschlagen. Aus den ĂĽber 115 Einsendungen
hat das BfDT fünf ausgewählt, die sich in ganz besonderem Maße für
Demokratie und Toleranz verdient gemacht haben.
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Logo: Aktiv für Demokratie und Toleranz 2009Logo: Wettbewerb "Aktiv fĂĽr Demokratie und Toleranz 2009"
Aktiv fĂĽr Demokratie und Toleranz
Preisverleihungen im zweiten Halbjahr 2010
Das BĂĽndnis fĂĽr Demokratie und Toleranz (BfDT) feiert in diesem Jahr
seinen 10. Geburtstag! Das BfDT wird diesen Anlass nutzen, um gemeinsam
mit seinen Partnern einen RĂĽck- und Ausblick zu wagen, damit im
gegenseitigen Austausch neue Impulse fĂĽr die zukĂĽnftige Arbeit gewonnen
werden können. Aus diesem Grund wird das BfDT in der zweiten
Jahreshälfte 2010 verschiedene Veranstaltungen mit den
unterschiedlichsten Projekten und Initiativen vor Ort durchfĂĽhren, um
miteinander ins Gespräch zu kommen. Die zehn Jahre erfolgreicher Arbeit
werden dabei auch im Rahmen der Preisverleihungen des „Aktiv für
Demokratie und Toleranz“-Wettbewerbes ihren Widerhall finden.
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Foto: Buchcover "Aufmarsch - Die rechte Gefahr aus Osteuropa"Foto: Buchcover "Aufmarsch - Die rechte Gefahr aus Osteuropa"
Aufmarsch- die rechte Gefahr aus Osteuropa“
Autorengespräch und Diskussion am 2. Mai in Langenfeld und 4. Mai 2010 in Köln
Ist die Entwicklung des osteuropäischen Rechtsextremismus, wie zum Beispiel der Wahlerfolg der rechtsradikalen ungarischen Jobbik-Partei, eine Randerscheinung oder eine besorgniserregende Tendenz mit Auswirkungen für Deutschland? Dieser Frage sind dpa-Korrespondent Gregor Mayer und der Journalist Bernhard Odehnal nachgegangen. In ihrem Buch „Aufmarsch - Die rechte Gefahr aus Osteuropa“ beleuchten sie in Reportagen, Interviews und Analysen die rechtsextreme Szene in verschiedenen Ländern Osteuropas. Ausgehend von ihren Recherchen werden am 2. Mai in Langenfeld und am 4. Mai in Köln Autorengespräche mit Gregor Mayer stattfinden, um das Thema öffentlich zu diskutieren. Als Experte wird sich auch Markus Priesterath, der stellvertretende Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Antisemitismus und Rechtsextremismus beim Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), an der Diskussion beteiligen.
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BfDT RĂĽckblick


Foto: Eröffnungsdiskussion "Sport und Gesellschaft – Wege zu Dialog und Vernetzung"Foto: Eröffnungsdiskussion "Sport und Gesellschaft – Wege zu Dialog und Vernetzung"
Sport ohne Abseits – Akteure aus Sport und Zivilgesellschaft vernetzen
Fachtagung am 16. und 17. April 2010 in Augsburg

Ein idealtypisches Netzwerk am Schnittpunkt Sport und Gesellschaft - gibt es das? Und wenn ja, wie muss es aussehen? Diese Fragen standen im Fokus der Fachtagung „Sport und Gesellschaft – Wege zu Dialog und Vernetzung“ am 16. und 17. April 2010 in Augsburg. Dort trafen sich über achtzig Vertreter aus Sport, Verbänden, Initiativen und Politik um gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) und der Bayrische Fußball-Verband (BFV) hatten die zweitägige Veranstaltung mit Workshops und Diskussionsrunde organisiert.
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Logo: Come on girls, let´s play BasketballLogo: "Come on girls - Let´s play basketball"
Come on girls – let´s play Basketball!
Fortbildung für Lehrer, Eltern und Vereinssportler am 13. März 2010
Am 13. März 2010 war es soweit: Das Gemeinschaftsprojekt des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT), des Deutschen Basketball Bunds (DBB) und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) “Come on girls – let´s play Basketball” ging in die zweite Runde! Nach dem erfolgreichen Tagesbasketball-Camp für Mädchen im November letzten Jahres sollten diesmal die Praktiker des Jugendsports angesprochen werden. Die Veranstaltung richtete sich an Trainer, Eltern, Lehrer, Jugendwarte, AG-Leiter und Ehrenamtliche – alle, die sich für Basketball und Gewaltprävention interessieren, engagieren und weiterbilden wollten.
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Logo: American Jewish Commitee (AJC)
Podiumsdiskussion „Einseitige Geschichte?“ am 9. März 2010 an der TU Berlin
Die Berlinale ist schon einige Wochen vorĂĽber, ihre Filme werden aber
weiterdiskutiert. So auch „Portrait of the Fighter as a Young Man” von
Constantin Popescu. Der Regisseur portraitiert in seinem Film
Widerstandskämpfer, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges gegen das
Erstarken des kommunistischen Regimes in Rumänien vorgehen. Es ist eine
filmische Dokumentation, die einen Teil der rumänischen Geschichte in
den Blick nimmt, der bisher wenig Aufmerksamkeit – auch in Rumänien
selbst – erhalten hat. Ob und auf welche Weise dem Filmemacher dieser
Blick geglĂĽckt ist, wurde von Berlinalebesuchern, Filmkritikern und
Historikern öffentlich vielfach diskutiert. Kritisiert wurde, dass in
dem antikommunistischen Widerstandsepos die antisemitische und
nationalistische Gesinnung der als Helden portraitierten Protagonisten
ausgeblendet wird. Am 9. Märzsprachen BfDT-Beiratsmitglied und Leiter
des Zentrum fĂĽr Antisemitismusforschung (ZfA) Prof. Wolfgang Benz,
Christoph Terhechte, der Leiter des Internationalen Forums des Jungen
Films und der Publizist Wiliam Totok bei einer Podiumsdiskussion ĂĽber
den umstrittenen Film.
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BfDT Mitglieder berichten


Foto: Die Einwohner von Dessopolis (punkt e.V.)
Projektbericht Kinderstadt Dessopolis
Einmal so richtig Kind sein - Das können die Einwohner von Dessopoilis! In der Kinderstadt, die der punkt e.V. jedes Jahr eine Woch langin Dessau veranstaltet, haben Erwachsene keinen Zutritt. Nur einmal beim Tag der offenen Tür können die "Großen" in Dessopolis vorbeischauen. In der Kinderstadt gibt es fast alles wie im richtigen Leben: Eine Apotheke, eine Schule, eine Gärtnerei und sogar ein Einwohnermeldeamt. Spielend lernen die Kinder in Dessopolis, wie der Alltag derErwachsenen funktioniert - die Stadtregieren sie aber selbst. Für dieses großartige Ferienangebot für Kinder hat das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) das Projekt des punkt e.V. ausgezeichnet. Anja Günther, die Vorstandsvorsitzende des punkt e.V., berichtet für Sie aus Dessopolis.
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Foto: Kinderfest (Diamant e.V.)
Kultur – Integration – Sozial Antidiskriminierungsberatungszentrum (KISA) des Vereins Diamant e. V.
Es gibt fast nichts, um das sich der „DIAMANT“, Sozialer Integrationsverein für Zuwanderer des Landkreises Barnim e.V., nicht kümmert. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Migranten der Region Barnim zu betreuen, und zwar umfassend. Beratungsangebote, Veranstaltungen, Konfliktmanagement, persönliche Betreuung, Weiterbildungen - all das schreibt sich der Verein schon seit 2001 auf die Fahnen. Er will nicht nur Migranten helfen, sich mit der neuen Wohn- und Lebenssituation zu arrangieren, sondern bezieht Menschen mit als auch ohne Migrationshintergrund in seine Projekte ein. Der Diamant e.V. leistet damit einen wertvollen Beitrag zur interkulturellen und interreligiösen Öffnung. 2009 wurdeer deshalb im "Aktiv für Demokratie und Toleranz"-Wettbewerb ausgezeichnet. Diana Sandler ist Projektleiterin, Integrationsbeauftragte und Antidiskriminierungsberaterin beim KISA des Diamant e.V., selbst Migrantin und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Verein.
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