Antifeminismus als Gefahr für die demokratische Kultur

Auch wenn der Antifeminismus so alt wie der Feminismus selbst ist, erleben wir in den letzten Jahren eine Zunahme antifeministischer Agitation. Gruppen und Einzelpersonen, die sich für sexuelle, geschlechtliche und familiale Vielfalt und Teilhabe einsetzen oder diese leben, werden zur Zielscheibe antifeministischer Mobilisierung. Daher ist es wichtig, sich mit Akteur/-innen, ihrer Ideologie und ihren Diskursstrategien auseinander zu setzen, um eigene Strategien im Umgang damit zu entwickeln.

Nicola Rosendahl von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz wird in ihrem Vortrag einen ersten Einstieg und knappen Überblick über die Thematik geben.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie Interner Linkhier.


Datum:30.11.2022, 18:00
Veranstaltungsort:Volkshochschule Trier

Domfreihof 1b
54290 Trier