10.12.2020

4 Fragen an... Helge Lindh

Neues Beiratsmitglied fĂĽr die SPD-Fraktion

Helge Lindh, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) © Christoph BusseHelge Lindh, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) © Christoph Busse
Helge Lindh ist seit 2018 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit November 2020 Mitglied im Beirat des BfDT. Wir haben mit ihm über die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement in unserer Demokratie und seine Erwartungen an die Beiratstätigkeit gesprochen.

1. Welche Rolle spielt zivilgesellschaftliches Engagement in unserer Demokratie fĂĽr Sie?
Die Zivilgesellschaft ist in unserer Demokratie eine tragende Säule. Nur weil Millionen Menschen in Deutschland täglich mit ihrem Engagement für das Gemeinwohl ihre Hilfe anbieten und ihre kostbare Zeit geben, ist unsere Demokratie so stabil und unsere Gesellschaft so lebenswert.

2. Wie sind Sie persönlich mit den Themen Ehrenamt und der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung in Berührung gekommen?
Politisch bin ich seit meinen jungen Jahren aktiv. Demokratische Politik ist seitdem mein Kernanliegen und Toleranz und Solidarität sind zentrale Begriffe, um meine Idee von einer guten Gesellschaft mit Leben zu füllen.
Ich engagiere mich seit Langem in der Hilfe für Geflüchtete und für die Kulturszene vor Ort in Wuppertal – das sind meine individuellen Startpunkte für zivilgesellschaftliches Engagement gewesen und sie sind immer noch Dreh- und Angelpunkte. Inzwischen bin ich durch mein politisches Engagement mit der ganzen Vielfalt der Zivilgesellschaft in Berührung gekommen.

3. Welche eigenen Erfahrungen können und möchten Sie in den Beirat des BfDT einbringen?
Neben meiner bereits oben beschriebenen praktischen Erfahrung vor Ort betrifft die Arbeit des BfDT den Kern meines politischen Engagements. Ich bin demokratiepolitischer Sprecher meiner Fraktion, beschäftige mich in meiner parlamentarischen Arbeit darüber hinaus mit den Themen Integration, Migration, Rechtsextremismus, Antisemitismus, der Verständigung zwischen den Religionen und Fragen gesellschaftlicher Teilhabe. Mit diesen manchmal heiklen Fragestellungen – in denen sich oftmals auch antidemokratische und intolerante Kräfte zu Wort melden – bin ich demnach bestens vertraut und werbe intensiv und unerschrocken für meine Standpunkte.

4. Welche Erwartungen haben Sie an Ihre Tätigkeit als Mitglied im Beirat des BfDT?
Ich freue mich darauf, durch die praxisnahe Arbeit des BfDT noch mehr Projekte kennenzulernen, die die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements vor Ort zeigen. Ich will daran mitwirken, dass diese tollen Projekte die UnterstĂĽtzung und Anerkennung erhalten, die sie verdienen. Wichtig ist mir, der Rolle eines Vermittlers zwischen Zivilgesellschaft und Politik gerecht zu werden.

Seine persönliche Vorstellung finden Sie Interner Linkhier.

Helge Lindh, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) © Christoph BusseHelge Lindh, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) © Christoph Busse
Helge Lindh ist seit 2018 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit November 2020 Mitglied im Beirat des BfDT. Wir haben mit ihm über die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement in unserer Demokratie und seine Erwartungen an seine Beiratstätigkeit gesprochen.

1. Welche Rolle spielt zivilgesellschaftliches Engagement in unserer Demokratie fĂĽr Sie?
Die Zivilgesellschaft ist in unserer Demokratie eine tragende Säule. Nur weil Millionen Menschen in Deutschland täglich mit ihrem Engagement für das Gemeinwohl ihre Hilfe anbieten und ihre kostbare Zeit geben, ist unsere Demokratie so stabil und unsere Gesellschaft so lebenswert.

2. Wie sind Sie persönlich mit den Themen Ehrenamt und der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung in Berührung gekommen?
Politisch bin ich seit meinen jungen Jahren aktiv. Demokratische Politik ist seitdem mein Kernanliegen und Toleranz und Solidarität sind zentrale Begriffe, um meine Idee von einer guten Gesellschaft mit Leben zu füllen.
Ich engagiere mich seit Langem in der Hilfe für Geflüchtete und für die Kulturszene vor Ort in Wuppertal – das sind meine individuellen Startpunkte für zivilgesellschaftliches Engagement gewesen und sie sind immer noch Dreh- und Angelpunkte. Inzwischen bin ich durch mein politisches Engagement mit der ganzen Vielfalt der Zivilgesellschaft in Berührung gekommen.

3. Welche eigenen Erfahrungen können und möchten Sie in den Beirat des BfDT einbringen?
Neben meiner bereits oben beschriebenen praktischen Erfahrung vor Ort betrifft die Arbeit des BfDT den Kern meines politischen Engagements. Ich bin demokratiepolitischer Sprecher meiner Fraktion, beschäftige mich in meiner parlamentarischen Arbeit darüber hinaus mit den Themen Integration, Migration, Rechtsextremismus, Antisemitismus, der Verständigung zwischen den Religionen und Fragen gesellschaftlicher Teilhabe. Mit diesen manchmal heiklen Fragestellungen – in denen sich oftmals auch antidemokratische und intolerante Kräfte zu Wort melden – bin ich demnach bestens vertraut und werbe intensiv und unerschrocken für meine Standpunkte.

4. Welche Erwartungen haben Sie an Ihre Tätigkeit als Mitglied im Beirat des BfDT?
Ich freue mich darauf, durch die praxisnahe Arbeit des BfDT noch mehr Projekte kennenzulernen, die die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements vor Ort zeigen. Ich will daran mitwirken, dass diese tollen Projekte die UnterstĂĽtzung und Anerkennung erhalten, die sie verdienen. Wichtig ist mir, der Rolle eines Vermittlers zwischen Zivilgesellschaft und Politik gerecht zu werden.