Wuppertaler Inititative für Demokratie und Toleranz e.V.

Nach mehreren rechtsextremen Übergriffen in Wuppertal verabschiedete der Rat der Stadt Wuppertal Ende 2000 ein Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz. Im Rahmen dieses Aktionsprogramms wurde durch Hans Kremendahl, dem damaligen Oberbürgermeister der Stadt, die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. ins Leben gerufen. Bei einer Unterschriftenaktion schlossen sich fast 6.000 Wuppertaler dem Aufruf für Zivilcourage und ein friedliches Miteinander an.

Seit 2001 werden jährlich ca. 70 Einzelprojekte gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus durchgeführt. Dabei setzen wir lokale und bundesweite Projekte um. Zudem beraten wir Institutionen bei der Planung und Durchführung von Projekten und bieten Fortbildungen für Fachkräfte und Interessierte an. Derzeit führen wir Projekte im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ durch und beraten als mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Kommunen im Regierungsbezirk Düsseldorf.


Projekt:Wuppertaler Inititative für Demokratie und Toleranz e.V.
Adresse:An der Bergbahn 33
42289 Wuppertal
Internet:http://www.wuppertaler-initiative.de/