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Die gläserne Stadt

Über das Projekt "Face2Face - die gläserne Stadt" des Aktion Zivilcourage e.V. Pirna wird jungen Geflüchteten die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu gleichaltrigen Jugendlichen aus der Region der sächsischen Schweiz zu knüpfen. "Face2Face" hat zum Ziel, jungen Geflüchteten und jungen Menschen aus der Region Pirna/Heidenau außerdem eine eigene Plattform zu bieten, sich kontinuierlich kennenzulernen und Vorurteile abzubauen.
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Flyer des Vereins Coswig - Ort der Vielfalt e.V. (Bild: Verein Coswig - Ort der Vielfalt e.V.)

Coswig – eine vielfältige Stadt in Sachsen

Der Coswig - Ort der Vielfalt e.V. kümmert sich mit dem Projekt "Coswig - eine vielfäl-tige Stadt in Sachsen" um die ankommenden Geflüchteten. So wurden 2016 drei und 2017 zwei Benefizkonzerte mit über 1.500 Besucher/-innen durchgeführt. Neben zehn laufenden Sprachkursen gab es viele Veranstaltungen, Feste, Weiterbildungen, Ausflüge und einfache Tagesangebote.
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Singasylum

Der interkulturelle Chor Singasylum e.V. probt im gleichnamigen Projekt seit Juni 2015 wöchentlich in Dresden im Soziokulturellen Zentrum „Putjatinhaus“. Er ist ein Ort der Begegnung für Geflüchtete und Menschen aus der Nachbarschaft und wird von Studierenden und teilnehmenden Geflüchteten ausschließlich ehrenamtlich organisiert. Im Chor wird ein vielseitiges Liedgut aus der ganzen Welt gesungen, vor allem mit Liedern aus den Herkunftsländern der Teilnehmenden.
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Hier sehen Sie den Ort mit der Installation durch eine Drohne photographiert. Der sehr geschichtsträchtige und zentrale, aber wenig belebt Ort, wurde durch die künstlerische Intervention zu einem pulsierenden Kulturzentrum. (BIld: Ezra Dilger)

MEYOUWEDO

Das Projekt "meyouwedo" war eine Installation der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle auf dem Johannisplatz in Leipzig von Mai bis Juli 2017 zur Gestaltung einer vielseitigen und transkulturellen Gesellschaft. Das Projekt wurde durch Studierende der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und geflüchteten Menschen in Zusammenarbeit mit dem Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig geplant und umgesetzt.
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Die Organisatoren und Vereine des 1. Kerpener Integartionsfestes bedanke sich für die gute Unterstützung und für die über 2000 Besucher aus ganz Deutschland, von Niedersachsen bis Bayer, und aus England und Frankreich! (Bild: Christian Schröer)

Förderung und Erhalt von gelebter Integration

Die Initiative "Auch WIR sind Sindorf" setzt sich mit dem Projekt "Förderung und Erhalt von gelebter Integration" seit Juli 2016 für gelebte Integration in Kerpen (NRW) ein. 2016 sollte der einzige Spielplatz mit 6.700 qm Grundfläche für ca. 1.000 Kinder und Jugendliche in einem Viertel, das bereits seit 2010 als "sozialer Brennpunkt" gilt, komplett mit einer Unterkunft für Geflüchtete überbaut werden.
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Während des Unterrichts. (Bild: Grafschafter Diakonie gGmbH)

„Deutsch und mehr“

Mit dem Projekt "Deutsch und mehr" der Grafschafter Diakonie gGmbH bieten zwei Ehrenamtliche zweimal wöchentlich für geflüchtete Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ohne Schulplatzzuweisung im Stadtteil Duisburg Rheinhausen im Regenbogenhaus einen Vorbereitungskurs für die Schule an.
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Mit unserem Projekt BildungsSache = EhrenSache, wollen wir Kindern Mut machen, sich auszuprobieren, neue Wege zu gehen, Freude am Lernen und vor allen Dingen Vertrauen zu sich selbst zu haben. (Bild: BildungsSache gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

BildungsSache = EhrenSache

Das Projekt "BildungsSache = EhrenSache" der gUG "BildungsSache" verbindet seit April 2016 Kultur und Sprachförderung miteinander und richtet sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche in Köln. Mit Pantomime- und Theater-Sprachförderkursen soll Kindern Mut gemacht werden sich auszuprobieren, neue Wege zu gehen, Freude am Lernen und Vertrauen zu sich selbst zu haben.
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Das ist ein Foto unseres Willkommensfestes aus dem letzten Jahr. (Bild: Karina Meyer)

Projekt Ankommen

Der Ankommen e.V. mit dem gleichnamigen Projekt hat sich im April 2015 gegründet und hilft ehrenamtlich Geflüchteten in Dortmund, schnell und unbürokratisch. Schwerpunkt sind die Menschen, die aus der Notunterkunft in eigene Wohnungen gezogen sind, da mit dem Auszug die Versorgung der Geflüchteten seitens der Einrichtungen endet.
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Während des Festival wird ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten. Es bietet sich eine große Vielfalt durch einen Bazar, einer Hauptbühne und einem Kulturzelt direkt auf dem Münsterplatz. (Bild: Vielfalt verbindet e.V.)

Afrika-Orient-Kulturfestival Bonn

Das Afrika-Orient-Kulturfestival des Vielfalt verbindet e.V. aus Bonn ist eine Veranstaltung zur Förderung interkultureller Öffnung. Das dreitägige Festival fand 2017 zum vierten Mal unter dem Motto „Interkulturelle Begegnung öffnet Welten" statt und empfing circa 45.000 Besucher/-innen.
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(Bild: OT St. Anna - KJA Köln)

Mehr als menschenwürdige Unterbringung

Zusammen mit dem Betreiber von Kölns größter Notunterkunft „Herkulesstraße“, dem DRK, prägt die Offene Tür St. Anna - Katholische Jugendagentur Köln gGmbH seit 2014 mit dem Projekt "Mehr als menschenwürdige Unterbringung" eine Willkommenskultur, um gegenseitige Vorurteile abzubauen und die Integration in dem multikulturellen Sozialraum Ehrenfeld voran zu bringen.
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Unsere Mannschaft holt den Pokal beim Integrationsturnier im Mai 2017 in Gifhorn (Bild: Ein Dorf – Ein Team e.V.)

Initiative „Schuhe schnürn – integriern“

In der Gemeinde Ehra-Lessien leben in einer Wohnanlage ca. 90 Personen, überwiegend junge Männer aus Subsahara-Afrika im Alter von 18-28 Jahren und 30 weitere dezentral untergebrachte Geflüchtete. Versorgt sein und Deutsch lernen reichte nicht aus. Die Ängste und Vorbehalte gegenüber den anders aussehenden Menschen wurden in der Dorfgemeinschaft größer, der soziale Frieden geriet ins Wanken.
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Der Unterwegs.Chor bei seinem Wandelkonzert "Zusammen Gehen" am Hildesheimer Galgenberg. Hier der brasilianische Beitrag: ein Sambamarsch. (Bild: Chris Gossmann)

Unterwegs.Chor

Das freie Theater R.A.M. bietet in Kooperation mit der Volkshochschule und dem Theaterhaus Hildesheim seit März 2016 ein offenes musikalisches Begegnungsprojekt an, den "Unterwegs.Chor". Das Projekt möchte eine kulturell gemischte Gruppe durch Musik, Spiel und Spaß in Austausch bringen.
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Ein Gruppenphoto vom Ausflug in den Ersepark mit über 150 Teilnehmern. (Bild: Familien für Familien e.V.)

Langfristige Patenschaften zur Integration

Das Projekt "Langfristige Patenschaften zur Integration" des Familien für Familien e.V. in Peine hat den Fokus auf der Förderung der Integration von Geflüchteten in die Peiner Stadtgesellschaft. Der Verein betreut seit über zwei Jahren begleitete Patenschaften mit etwa 100 Ehrenamtlichen und mehr als 200 geflüchteten Menschen, die in Peine ankamen.
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Der Bürgermeister wird von der Koordinatorin des MGH interwievt. Gespannt hörren die Gäste zu. Links im Bild sind einige Vertreter von Vereinen und eine Ehrenamtliche, die uns als Dolmetscherin zur Vrefügung stand. (Bild: MGH)

Willkommen in Torgelow

Die Volksolidarität Uecker-Randow e.V. veranstaltet seit 2015 zweimal im Jahr im Mehrgenerationenhaus Torgelow (MGH) die Veranstaltung "Willkommen in Torgelow". Das Projekt wird durch die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Mehrgenerationenhauses organisiert und gemeinsam mit der Stadt Torgelow durchgeführt.
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Das Bild wurde im Rahmen eines Filmbeitrages über Active Learning e.V. während der Sportphase aufgenommen. (Bild: Hauke Lerchl)

Die Verbindung zwischen Lernen und Sport

Das Projekt "Active Learning" des gleichnamigen Vereins aus Lindenfels hat seit 2010 über 10.000 Kinder im Raum Bergstraße erreicht. Das Projekt fokussiert sich auf die Bereiche Soziales, Bildung, Integration, Flüchtlingshilfe, Prävention, Krisenintervention und die Förderung eines demokratischen Miteinanders.
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Die Organisatoren und Vereine des 1. Kerpener Integartionsfestes bedanke sich für die gute Unterstützung und für die über 2000 Besucher aus ganz Deutschland, von Niedersachsen bis Bayer, und aus England und Frankreich! (Bild: Christian Schröer)

Welcome Dinner Hamburg

Das Projekt "Welcome Dinner Hamburg" der gleichnamigen Initiative wurde von jungen Hamburger/-innen initiiert, die Geflüchtete und Zugewanderte in der Stadt willkommen heißen wollten. Anfang 2015 haben sie zu viert das Welcome Dinner Hamburg gegründet.
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Auf dem Foto sind junge elternlose Flüchtlinge zu sehen, bei einer Aufmerksamkeitsübung in einem Wald. Ziel war die Konzetration zu fördern, Naturgräusche aufzunehmen und zu idendifizieren. (Bild: Konstantinos Kotios)

Integration durch Sport

Das Projekt "Integration durch Sport" des "Sportbüros FALA" von Herrn Konstantinos Kotios aus Landshut vermittelte bisher 128 junge Geflüchtete in Landshuter Sportvereine. Drei junge Geflüchtete arbeiten inzwischen selbst als Trainer/-innen. Das Projekt richtet sich nach den Interessen der Jugendlichen und möchte über die Vermittlung die Integration fördern.
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Geflüchtete Jugendliche haben an einem Tag eine Material-Garage auf vier Seiten mit Graffiti gestaltet und ein buntes Ergebnis erzielt. Hier zwei Jungs bei ihrer künstlerischen Arbeit. (Bild: Detlef Staude)

Grafitti-Workshop für junge Geflüchtete

Junge Geflüchtete sollen in den Sportverein SV Sallern Regensburg integriert werden und sich mit dem Verein identifizieren können. Hierzu wurde das Projekt "Schnuppertag" mit einem Grafitti-Workshop als Hauptbestandteil des gemeinsamen Tages gestaltet.
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Nach einer Fällung zur Umsetzung des naturnahen Waldumbaus lassen sich zeitliche Dimensionen von Nachhaltigkeit am Beispiel Wald konkret zeigen. (Bild: Bergwaldprojekt e.V.)

Naturschutzprojekte mit geflüchteten Menschen

Der Bergwaldprojekt e.V. aus Würzburg organisiert über das "Naturschutzprojekt mit geflüchteten Menschen" seit 2015 in Kooperation mit Forstbehörden, Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern Projektwochen, in denen Naturschutzarbeiten in ganz Deutschland geleistet werden.
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Postkarte, entstanden im Rahmen des Projekts Werbung für weitere Freiwillige im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Schuljahrs (FSSJ) (Bild: CariThek - Bamberger Freiwilligenzentrum)

FSSJ-IDEE

Mit dem Projekt "FSSJ-IDEE" des Verbands "CariThek - Freiwilligenzentrum für Bamberg" vernetzt sich der Verband seit 2006 mit örtlichen Migranten- und Kulturvereinen zum Thema "Freiwilliges Soziales Schuljahr (FSSJ)", um dieses insbesondere bei Schüler/-innen mit Migrationshintergrund bekannter und leichter zugänglich zu machen.
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Das Bild zeigt das Streichquartett der Bayerischen Philharmonie zusammen mit dem Syrischen Friedenschor bei Proben für einen Auftritt im Bayerischen Landtag (Syrientag). (Bild: credit to Monica Garduno)

Musik schafft Heimat

Eine gelungene Integration setzt voraus, dass Menschen zeitnah in unmittelbaren Kontakt miteinander gebracht werden, Teilhabe erfahren und sich proaktiv einbringen können. Das Projekt „Musik schafft Heimat“ des Bayerische Philharmonie e.V. bietet seit 2015 mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher wichtige integrative Schlüsselerlebnisse für anerkannte Geflüchtete.
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Teilnehmende des Buddy Programms bei einem Ausflug (Bild: Sonja Al-Samaraie)

Buddy-Projekt

Das außerunterrichtliche "Buddy-Projekt" des Berufsbildungszentrums Merzig existiert seit Beginn des Schuljahres 2014/15 und hat die Eröffnung einer ersten Klasse mit geflüchteten Jugendlichen begleitet, um sie dabei zu unterstützen, neben dem Erwerb der deutschen Sprache Kontakte zu den Jugendlichen vor Ort zu knüpfen und die Region mit ihrer Kultur und ihren Besonderheiten kennen zu lernen.
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Bei unserem Gartenprojekt  erleben geflüchtete Schülerinnen und Schüler ganz anschaulich, wie ein geplantes, gemeinsames Vorgehen sichtbare Ergebnisse schafft. Ein wichtiges Erlebnis der eigenen Selbstwirksamkeit. (Bild:Johann-Bendel-Realschule Köln-Mühlheim)

Projekt „Wachsen“

Das generationsübergreifende außerschulische Projekt "Wachsen" wurde mit Schüler/-innen aus zwei Vorbereitungsklassen der Johann-Bendel-Realschule Köln-Mühlheim und Experten/-innen im Ruhestand durchgeführt. Diese möchten mit ihrer Zeit, Geduld und Erfahrung, junge Geflüchtete unterstützen.
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United Youth Berlin (Bild: United Youth Berlin)

United Youth Berlin

Die Projektgruppe "United Youth Berlin" des gleichnamigen Vereins, in dem sich Schüler/-innen aus Neukölln und Kreuzberg vernetzt haben, engagiert sich seit mehr als zwei Jahren insbesondere für die Schaffung von Begegnungsebenen für Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und mit Fluchterfahrungen.
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Hier sind wir am Ende der Veranstaltung, wo wir alle Künstler*innen auf die Bühne geholt haben um unseren Schlachtruf "Mensch, willkommen!" mit allen Besuchern zusammen rufen. (Bild: Aline Reinsbach)

Mensch, willkommen!

Das Projekt "Mensch, willkommen" des Grips Werke e.V. bietet jungen Geflüchteten die Möglichkeit, sich auf der Bühne auszudrücken und sorgt für künstlerische Begegnungen zwischen Geflüchteten, Künstler/-innen und Publikum.
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Dies ist unser letztes Gruppenbild mit einem Großteil der aktiven Berater auf dem Conti-Campus der Leibniz Universität Hannover (Foto: @Rlc-hannover)

Refugee Law Clinic Hannover

Der Refugee Law Clinic Hannover e.V. wurde im April 2015 gegründet und bietet seit November 2015 kostenlose Rechtsberatungen für geflüchtete Menschen an.
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(Foto: RAMSA e.V. )

Bilde die Zukunft!

Der Rat muslimischer Studierender und Akademiker e.V. (RAMSA) ist eine Organisation muslimischer Studierender und Akademiker/-innen sowie Hochschulvereinigungen an deutschen Fachhochschulen und Universitäten, die seit dem Jahr 2011 besteht.
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Mitarbeiter in der Spülküche (Foto: Café Hope e.V.)

Café Hope

Der Café Hope e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der sozial-diakonischen Arbeit der Evangelischen-Freikirchlichen Gemeinde (EFG-Baptisten) in Kirchheim unter Teck. Drei Mal pro Woche wird mit Hilfe eines ehrenamtlichen Teams ein Mittagstisch für über 100 Gäste angerichtet.
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Selbsthelfer-Nähgruppe Bad Endorf: Frauen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und Bayern nähen seit Oktober 2015 ehrenamtlich Dokumententaschen und Kosmetikrollbeutel, die sie unentgeltlich anderen Menschen (z.B. bedürftigen Senioren, Kunden der Tafel, Flüchtlingen in Großunterkünften etc.) zur Verfügung stellen (Foto: Selbsthelfer e.V.)

Von Flüchtlingen/Migranten für Bedürftige

Der Selbsthelfer e.V. aus dem bayerischen Söchtenau möchte sich mit seinem Projekt „Von Flüchtlingen/Migranten für Bedürftige“ dem Vorurteil, Geflüchtete und Migrant/-innen würden keinen ausreichenden Beitrag zur Gesellschaft leisten (wollen), entschieden entgegentreten.
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(Foto: Jan Röder / Sozialdienst katholischer Frauen e.V. München)

Frauencafé Laetitia

Das „Frauencafé Laetitia“ ist Teil des Angebotes des Fachdienstes Beratung für Schwangere und junge Familien des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. München. Das Café besteht seit 2008 und öffnet jeden Dienstag für drei Stunden seine Türen. Es richtet sich an alle Frauen und ihre Kinder, die die Beratungsstelle aufsuchen.
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Das Preisträgerprojekt "Das reisende Vorlesesofa" (Foto: Annette Wagner/www.liesmirvor.net)

Das reisende Vorlesesofa

Das Projekt "Das reisende Vorlesesofa" von Annette Wagner und Partner/-innen ist ein Integrations-Projekt in Bremen in unterhaltsamem Gewand, das zum Miteinander in Bremen über Sprachgrenzen hinweg beitragen soll: Das Projekt besteht seit 2016. Ein rotes Sofa rollt auf den Platz, ein Stapel Sitzkissen wird verteilt.
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Die Jugendgruppe "Generation Z" bei der "SNOW-WHITE"- mal anders" Vorstellung (Foto: Lara Mirchandani)

Generation Z - kann doch was

Die Bonner Jugendgruppe "Generation Z - kann doch was" trifft sich seit 2015 regelmäßig, um ohne die Unterstützung von Erwachsenen selber etwas zu bewirken und dabei Spaß zu haben. Mit ihrem Engagement wollen sie dem Vorurteil der „faulen Generation Z“ entschieden entgegentreten und selbst einen sichtbaren Beitrag zur Ausgestaltung unserer Gesellschaft leisten.
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Masleniza-Fest (Wintervertreibung), organisiert vom deutsch-russischen Chor "Rjabinuschki" des Interkulturellen Zentrums Hersfeld (Foto: Peter Claus)

Gegenseitige Akzeptanz

Der Interkulturelles Zentrum Bad Hersfeld e.V. (IkuZ) ist ein parteilich und religiös ungebundener Verein aus Deutschen und Nichtdeutschen, die sich seit 2001 gemeinsam für das Zusammenleben und die Integration unterschiedlicher Kulturen engagieren.
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Unser Friedensseil der Konfessionen geflochten von folgenden Geistlichen am 29.05.2016 auf unserer Bühne: Probst Martin Tenge (Hannover), Imam Ajdin Sujakovic (Osnabrück), Rabbiner Jonah Sievers (kein Urheberrecht)

Wir sitzen alle in einem Boot für mehr Toleranz

Herr Werner Hohlbein aus dem niedersächsischen Seelze initiierte dieses Jahr bereits zum elften Mal die Veranstaltung "Wir sitzen alle in einem Boot für mehr Toleranz" in Hannover. Dabei handelt es sich um ein interkulturelles Drachenbootrennen am lokalen Maschsee.
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Logo (Foto: Thomas Bock)

Respekt und Mut

Das Bündnis „Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung“ mit dem Projekt „Respekt und Mut“ gründete sich im Jahr 2001 aus einer Bürgerinitiative, die im November 2000 eine Kundgebung gegen rechte Gewalt veranstaltete, an der sich über 20.000 Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger beteiligten.
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Es handelt sich hierbei um das Cover der DVD mit Vorder- und Rückseite (Foto: Gymnasium Jüchen)

Integration (er)leben

Mit dem Projekt "Integration (er)leben" erstellte das Gymnasium Jüchen eine DVD zum Thema Integration. In dem Projekt, das im Zeitraum von November 2015 bis Juni 2016 durchgeführt worden ist, wurde der Frage nachgegangen, was Integration ist und ab wann eine Person als integriert gilt.
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Logo Aktiv Wettbewerb (Foto: BfDT)

Integration ausländischer Menschen

Der Deutsch-Ausländische Freundeskreis Drensteinfurt e.V. (DAF) setzt sich seit 1988 für die Integration von Geflüchteten in Drensteinfurt ein. Das Hauptziel der Projektarbeit ist die langfristige Verbesserung der Lebenssituation von Geflüchteten durch gezielte Unterstützung und Vernetzung.
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Logo der Initiative (Foto: Initiative "Geflüchtete willkommen in Bielefeld")

Geflüchtete willkommen in Bielefeld

Die private Initiative "Geflüchtete Willkommen in Bielefeld" besteht seit 2014 und entstammt dem Umfeld des Bielefelder „Bündnis gegen Rechts“. Das Herzstück der Initiative bildet der gleichnamige Internetblog. Auf diesem werden verschiedene Informationen gesammelt und aufbereitet, Aktionen und Veranstaltungen geteilt, Mitstreiter/-innen mobilisiert und aktiviert und die Vernetzung mit anderen Organisationen sichergestellt.
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Die teilnehmenden Frauen erhalten die Möglichkeit verschiedene Sportarten kennenzulernen und auszuprobieren. Hier findet grad ein Exkurs in die Sportart "Jumping Fitness" statt. (Foto: Sport- und Bildungsschule KAHRAMANLAR)

Integration von Migrantenfrauen

Die Sport- und Bildungsschule "Kahramanlar - Die Brühler Helden" e.V. wurde 2006 von den Brüdern Fatih und Murat Türk gegründet. Seither engagiert sich der Verein für die Förderung und soziale Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund durch Sport und Bildung. Inzwischen umfasst das Angebot neun verschiedene Abteilungen.
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Installation des Löwenreliefs in internationaler Zusammensetzung: Eleftheria, Timo, Michael, Quintin, Karimullah, Sajjad (Foto: Klaus Vollmer)

Ein Dorf baut die Burg von Mykene

Der Sport- und Jugendclub Hövelriege baute von Oktober 2014 bis Juni 2016 in dem nachbarschaftlich organisierten Projekt "Ein Dorf baut die Burg von Mykene" auf seiner Vereinsanlage eine antike Spielburg. Menschen jeden Alters, Geschlechts, Religion und sozialer Herkunft entwarfen und bauten ehrenamtlich unter künstlerischer und handwerklicher Anleitung mit und gestalteten eine antike Lebenswelt.
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Unsere Welt ist bunt (Foto: Kleeblatt Rheine e.V.)

Unsere Welt ist Bunt

Der Kleeblatt Rheine e.V. ist seit 2010 eine wichtige Anlaufstelle und sozialer Treffpunkt für hilfebedürftige Menschen. Den Hauptanziehungspunkt des Vereins macht das Sozialkaufhaus aus, das sich auf 1000 Quadratmetern erstreckt und ein großes Sortiment an günstigen Second-Hand-Artikeln bietet.
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Logo der Initiative: SC Aleviten Paderborn

Der Weg

Das seit 2015 bestehende Projekt "Der Weg" des Fußballvereins SC Aleviten Paderborn e.V. fördert die Integration von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte jedweder religiöser Zugehörigkeit durch Sport. „Der Weg“ soll dabei eine Plattform des kulturellen Austausches sein. Das Miteinander zwischen Angehörigen verschiedener Gesellschaftsgruppen wird gefördert und ggf. bestehende Barrieren abgebaut
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Aufführung des Stücks in der Fichte-Schule (Foto: CAMO Archiv)

Centro Arte Monte Onore e.V.

Herr Pier Giorgio Furlan setzt sich mit seinem Förderverein „Centro Arte Monte Onore e.V.“ seit vielen Jahren in der Region Mittweida in Sachsen für die Themen Integration, Toleranz und Demokratie ein.
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Gruppenfoto vom 20.03.2016 (Foto: "Das Zusammenleben" e.V.)

Kleinfeldfußballturnier "SPORTVEREINT"

Der Verein „Das Zusammenleben" e.V. veranstaltete in diesem Jahr zum elften Mal an einem Nachmittag das integrative Kleinfeldfußballturnier „SPORTVEREINT" während der "Internationalen Wochen gegen Rassismus".
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Die drei Kinder der Familie Vasic aus Serbien freuen sich ihr Talent im integrativen Schwimmkurs entfalten und fördern zulassen. (Foto: Uta Müller / HSV Wernigerode 2002 e.V.)

Vom integrativen Schwimmkurs zur Talentförderung

Der Harzer Schwimmverein 2002 e.V. aus Wernigerode fördert und sichert mit dem Projekt des integrativen Schwimmkurses für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund sportliche Talente und gelebte Integration.
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Ein Teil des Angebots der Initiative "Leuchtturm": Ein Schwimmkurs der Beschäftigung und Spass bringt. (Foto: Leuchtturm, Barmstedt)

Leuchtturm

Der Arbeitskreis "Flüchtlinge" aus Barmstedt in Schleswig-Holstein arbeitet seit Anfang 2014 in mehreren ehrenamtlichen Teams und gut vernetzt in der Kommune für die Unterstützung der Geflüchteten vor Ort. Vor einem Jahr rief der Arbeitskreis das Projekt "Leuchtturm" ins Leben, eine zentrale Anlaufstelle und Begegnungsstätte für Geflüchtete aus der Stadt, in der diese umfassende Unterstützung finden.
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(Foto: Fountainhead® Tanz Théâtre)

THE COLLEGIUM – Forum & Television Program Berlin

"The Collegium – Forum & Television Program Berlin" ist ein Projekt des Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr e.V. Die Sendung wird monatlich - seit 1995 - im ALEX – Offener Kanal Berlin von einem engagierten Team ehrenamtlich produziert, in Berlin, Magdeburg, Dessau und Wolfsburg ausgestrahlt und über Livestream im Internet präsentiert.
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Familie aus Syrien mit Rebecca, Integrationsbegleiterin (Foto: Ahmed, Hassan)

Integrationsbegleiterbörse

Das Erfurter Zentrum für Integration und Migration bildet seit 2015 über das Projekt "Integrationsbegleiterbörse" ehrenamtliche Integrationsbegleiter/-innen aus, die Geflüchtete begleiten, informieren und sie im alltäglichen Leben unterstützen.
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InZeitung

Foto: Reinhardt Jacoby (kwasibanane)Foto: Reinhardt Jacoby (kwasibanane)
Die „InZeitung“ des Vereins InForum ist eine unabhängige, interkulturelle Zeitung, die von Migrant/-innen gegründet wurde und seit 2010 mindestens dreimal jährlich in Freiburg erscheint.
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Academic Experience Worldwide

Foto: Annette EtgesFoto: Annette Etges
„Academic Experience Worldwide“ (aeWorldwide) aus Frankfurt am Main organisiert seit Dezember 2013 Tandems zwischen hochqualifizierten Geflüchteten und Studierenden, die akademische Unterstützung benötigen.
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Courage Schülerstiftung

Foto: Courage SchülerstiftungFoto: Courage Schülerstiftung
Seit 2006 fördern und unterstützen Schüler/-innen mit der „Courage Schülerstif-tung“ des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Grundschulkinder aus dem Stadtteil Münster-Kinderhaus, der als sozialer Brennpunkt gilt.
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Zauberfaden Nähwerkstatt mit Flüchtlingen

Foto: privatFoto: privat
Die „Zauberfaden Nähwerkstatt mit Flüchtlingen“ aus Schorndorf bietet seit März 2015 Geflüchteten unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus eine Arbeitsgelegenheit nach § 5 AsylbLG an. Neben der Herstellung von marktfähigen Produkten wie Taschen und Schürzen und der Möglichkeit der Integration können die Geflüchteten im Rahmen des Projekts auch Sprachkurse besuchen.
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Heimspiel

Foto: kein Abseits! e.V. 2015Foto: kein Abseits! e.V. 2015
Im Wohnquartier rund um die Auguste-Viktoria-Allee in Berlin-Reinickendorf (ab 2016 Quartiersmanagementgebiet) gibt es drei Wohnheime für Geflüchtete mit insgesamt 1.000 Menschen. Mit dem Projekt „Heimspiel“ will der Verein kein Abseits! durch eine ganzheitliche und individuelle Betreuung die Potentiale von Mädchen in den Wohnheimen entdecken und fördern, ihr Selbstbewusstsein stärken und ihnen Perspektiven aufzeigen.
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MAI - Mannheimer Integrationsbegleiter

Foto: Rodenborn / Caritasverband Mannheim e.V.Foto: Rodenborn / Caritasverband Mannheim e.V.
Mit dem Projekt „MAI – Mannheimer Integrationsbegleiter“ organisiert der Caritasverband Mannheim e.V. seit 2006 ehrenamtlich Unterstützung für Migrant/-innen. Bis heute wirkten darin ca. 324 Ehrenamtliche mit und ca. 600 Migrant/-innen nutzten das Angebot.
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5. Schülerkohorte ab November 2015

Foto: ROCK YOUR LIFE! MünsterFoto: ROCK YOUR LIFE! Münster
Der Verein „ROCK YOUR LIFE! Münster e.V.“ qualifiziert seit 2011 Studierende als Mentor/-innen, die zwei Jahre lang je eine Schülerin oder einen Schüler individuell und kontinuierlich auf dem Weg in den Beruf begleiten.
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BAHTALO - Freude und Hoffnung

Das Projekt Bahtalo wurde im März 2013 vom Bündnis Bürgernetzwerk Integration Rheinhausen (Duisburg) gestartet. Grund dafür waren eine von PRO NRW angekündigte Demonstration vor dem Rheinhauser Roma-Quartier 'In den Peschen'.
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Ausbildung zum Tischler/-in

Das Projekt "Ausbildung zum Tischler/-in" wird vom Verein Berufliches und Soziales Lernen durchgeführt. Benachteiligte Jugendliche, die bisher keinen Ausbildungsplatz fanden, erhalten nach einem Praktikum einen Ausbildungsplatz zur/m Tischler/-in.
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Brandmale von spinaTheater e.V.

Das interkulturelle Theaterprojekt "Brandmale" (Dezember 2013 bis Juni 2014) vom spinaTheater e.V. Solingen geht mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen auf die Suche nach Brandspuren, die durch Rassismus und Diskriminierung auf Seele und Körper hinterlassen wurden.
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gEMiDe beim BTEU e.V.

gEMiDe steht für "gesellschaftliches Engagement von Migrantinnen, Migranten und Deutschen" und bildet eine Schnittstelle zwischen an ehrenamtlicher Tätigkeit interessierten Migrant/-innen und Einheimischen.
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Sei dabei! Für Dich - Für Mich - Für Alle

"Sei dabei! Für Dich - Für Mich - Für Alle!" ist ein Kooperationsvorhaben der Stiftung KalkGestalten und des Integrationshaus e.V. in Köln. Bei dem Projekt stehen zwei Zielgruppen im Vordergrund. Zum einen Teilnehmende aus Integrationskursen und zum anderen Multiplikator/-innen sozialer Einrichtungen.
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Flüchtlingshilfe direkt

Die Initiative Save-Me-Mannheim hat das Projekt "Flüchtlingshilfe direkt" 2010 ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, dass die Flüchtlinge in die Gesellschaft aufgenommen und wertgeschätzt werden.
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Mentoring im Übergang Schule/Beruf

Das Projekt vom Lions Club und der Kommunalstelle für Integration und Bildung (KIB) Düsseldorf ist ein Mentoring-Programm, das Jugendliche mit Migrationshintergrund, die meistens erst ein bzw. eineinhalb Jahre in Deutschland sind, in der Phase der Berufsorientierung unterstützt
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Willkommen Vielfalt - Wir brauchen uns!

Die Stadtteileltern des FaBiZ in Buxtehude wollen mit dem generationen- und kulturübergreifenden Projekt "Willkommen Vielfalt – Wir brauchen uns!" kulturelle Brücken mit Hilfe von zahlreichen Projekten und Mentoring-Projekten für Schüler/-innen bauen.
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Vielfalt gestaltet Zukunft!

Ziel des Projekts "Vielfalt gestaltet Zukunft!" der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz war es, die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte in den Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz zu verbessern und zu erleichtern.
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Bücherhallen Hamburg Logo

Lesetraining Wilhelmsburg

Das "Lesetraining" der Bücherhalle Wilhelmsburg geht auf die spezifischen Bedürfnisse von Wilhelmsburger Kindern aus Zuwandererfamilien ein, die trotz Schulunterrichts nicht richtig lesen können oder den Sinn der Texte nicht verstehen. Über mindestens drei Monate treffen sich das Grundschulkind und sein/e Lesetrainer/-in einmal wöchentlich in der Bibliothek und üben eine Stunde zusammen, bei individuellem Förderbedarf auch länger.
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Interkuturelle Arbeit für die GU Geisenhausen

Der Zweck des Vereins "Buntes Miteinander Geisenhausen" ist die Hilfe für Asylsuchende und andere hilfsbedürftige Menschen, die im Gemeindegebiet Geisenhausen wohnen. Zweck des Vereins ist auch die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.
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(Foto: Andre Scollick)

Die Verscheuchte - ein musikalisches Märchen

Das Theaterprojekt "Die Verscheuchte – ein musikalisches Märchen" wurde von der Alten Feuerwache in Wuppertal mit Kindern einer Grundschule, jugendlichen Musiker/-innen und den Kindern aus dem Jugendtreff der Alten Feuerwache konzipiert und umgesetzt.
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Angekommen – ein Filmprojekt mit jungen Flüchtlingen

"Angekommen – ein Filmprojekt mit jungen Flüchtlingen" des Bundesfachverbandes Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. in Berlin wurde im Sommer 2011 ins Leben gerufen. Neun junge Flüchtlinge im Alter von 18 bis 27 Jahren haben mit Begleitung und Unterstützung durch den Bundesfachverband und das UNHCR einen Film über ihre Lebenssituation in Deutschland gedreht.
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"Von der Straße auf die Bühne" von G-Breakers

"Von der Straße auf die Bühne" ist ein Tanzprojekt, in dem die Initiative "G-Breaker" aus Lauenburg an der Elbe vorrangig Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder aus sozial benachteiligten Familien kostenfreien Breakdance-Unterricht gibt. Schwerpunkt ist dabei das gemeinsame Erlernen von Breakdance-Moves und die Gestaltung einer Tanzchoreografie.
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Champions ohne Grenzen

Das Projekt "Champions ohne Grenzen" ist ein Kooperationsprojekt des Vereins "...weil Fußball verbindet!", des FSV Hansa 07 e.V. und des KuB (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V.) und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein über den Fußball hinaus gehendes Trainingsangebot für Flüchtlinge zu schaffen, das den Teilnehmenden eine kurzweilige Unterbrechung ihres Lebensalltags ermöglicht.
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Junge Migranten als Lotsen – ein Projekt der AWO Soest

Im Soester Süden, einem Stadtteil von Soest, leben über 52 Nationen zusammen. 42% sind Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 27 Jahren, davon haben fast 78% einen Migrationshintergrund.Das Projekt „ JuMiLo- Junge Migranten als Lotsen“ sieht sich als Brücke und Begleiter für Kinder und Jugendliche mit...
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Integration durch Sport

Im Februar 2002 startete der Boxverein in Korbach und Bad Arolsen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sportbund das Projekt „Integration durch Sport“, das unter das Motto „Boxen für Toleranz, Respekt, Fair Play und Integration“ gestellt wurde. In beiden Städten wurden Kinder und Jugendliche angesprochen, die...
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african kick - das etwas andere Fußballturnier

Angesichts der Erfahrungen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entstand in der Flüchtlingsinitiative Dessau im Frühjahr 2005 die Idee zu einem interkulturellen Fussballturnier. Anders als bei ähnlichen Veranstaltungen, wo oftmals zu einem bestehenden Turnier zusätzlich eine Flüchtlingsmannschaft...
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"Viele Sprachen - viele Bücher"

Bockenheim ist ein Stadtteil Frankfurts, in dem 30% der Bewohner MigrantInnen sind und Menschen aus 40 verschiedenen Nationen zusammen leben. In diesem Stadtteil leistet die Bibliothek, besonders für Jugendliche, einen besonderen bildungspolitischen Beitrag, da sie z.B. für Kinder aus einkommensschwachen und...
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"Themenabende am Lindenberge" - ein Projekt zur besseren Integration, Partizipation und Einflussnahme von Eltern mit Migrationshintergrund in der Integrierten Gesamtschule Hannover-Linden

An der IGS Hannover Linden liegt der Anteil der SchülerInnen mit Migrationshintergrund bei 45%, davon kommen viele aus Familien, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Auch der Anteil alleinerziehender Eltern ist aufgrund der angebotenen Ganztagsbetreuung erheblich. Ziel des in diesem Jahr gestarteten Projekts ist...
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Sprachpartnerschaften im Raum Altenkirchen/Westerwald

Der Landesverband Rheinland-Pfalz ist seit Jahren in der sozialen Arbeit mit und für Migranten tätig. Im Raum Altenkirchen/Westerwald hat man es sich zur Aufgabe gemacht, Kontakte zwischen Migranten und Deutschen herzustellen, zum einen um Verständnis unter den Beteiligten zu wecken und zum anderen um die...
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DRK - Jugendintegrationsprojekt Burbach

Hervorgegangen ist der Sportverein Zenit aus einem Jugendintegrationsprojekt des DRK, das 2005 auslief. Um die positiven Errungenschaften des Projektes, das Sport und Integration miteinander verband, weiter führen zu können, gründete sich Zenit und übernahm die Sparten Fußball, Hallenhockey und Selbstverteidigung...
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Projekt "ikonta"

Der Verein FAIRbund e.V. betreut jährlich 40 bis 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Leipzig, um deren Interessen zu vertreten und sie in ihren Rechten zu bestärken. 2003 wurde zusätzlich das „Projekt ikonta“ (interkultureller Kontaktkreis) gegründet, das sich an jugendliche Flüchtlinge bis 18 Jahre...
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Esthers Chance

Das Projekt "Esthers Chance" wurde 2005 vom Aktionskreis für Frieden ins Leben gerufen, um russisch-jüdische MigrantInnen bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen und einen Austausch zwischen ihnen und der deutschen Bevölkerung zu fördern.
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respectXL-on CD

„respectXL“, eine Aktion des DJO Meppen, besteht aus drei Teilen: „on cd“, „on tour“ & „open air“– alle Teile standen unter dem Motto „für Toleranz, gegen Extremismus, Gewalt & Fremdenfeindlichkeit“. Durchgeführt wurde das ganze Projekt bereits im August 2002. Das erste Teilprojekt „on...
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Ich wäre so gerne ein Mensch in einer Gesellschaft von Menschen

Die ländliche Kulturinitiative „Das Kleine Hoftheater aus Ringmar“ wurde bereits 1997 von zwei Personen gegründet, die aussließlich ehrenamtliche Arbeit leisten. Ziel ist einerseits behinderte Menschen zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Wünsche und Bedürfnisse in Form künstlerischer...
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Integration durch Sport

Seit über 30 Jahren organisiert der CVJM Sportveranstaltungen, die über den sportlichen Aspekt hinaus immer auch in einen sozialen Kontext eingebunden sind. Zum Beispiel initiieren Mitglieder der Gruppe mehrmals im Jahr Sportaktivitäten in der JVA Wolfenbüttel, organisieren Sportangebote für Spätaussiedler,...
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Integration durch Lernen

In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband im Bistum Aachen hat die „Gruppe für Ausländerfreundlichkeit“ ein Arbeitskonzept für die kontinuierliche Förderung der Flüchtlings- und Migrantenkinder entwickelt. Bereits 1994 startete die erste Spiel- und Lerngruppe für Flüchtlingskinder. Mittlerweile wurden daraus...
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In Kon

Ehrenamtlich tätigen Bürger aus Hochstätt haben sich freiwillig zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, um sich für alle sozialschwachen Gruppen innerhalb der Kommune zu engagieren. Die Arbeit soll die dringendsten Probleme lösen und gleichzeitig ein Ansporn der Hilfe zur Selbsthilfe für die Betroffenen...
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Film "Leben einzeln und frei..."

Aus der Flüchtlingsberatung des Ev. Kirchenkreises ging 1992 die „Internationale Frauengruppe“ hervor. In dieser treffen „einheimische“ auf Frauen unterschiedlichster Herkunft: Griechenland, Kongo, Iran, Sri Lanka usw. Zum Teil handelt es sich dabei auch um Frauen aus Flüchtlingsfamilien, die von der...
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Arkadas

Der Auslöser des Projekts Arkadas war, dass die ausländischen Schulkinder der örtlichen Grundschule beim Erlernen der deutschen Sprache Probleme hatten, was den jugendlichen Schüler des Gymnasiums auffiel. Der damit verbundenen Ausgrenzung der ausländischen Schulkinder durch die Klassenkameraden wollten die...
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Mehrsprachige Schülerausleihbücherei

Nach dem Brandanschlag in Solingen 1993, bei dem eine Schülerin der Grundschule Yorckstraße ums Leben kam, wurde auf Initiative einer Lehrerin gemeinsam mit Eltern, Sponsoren, der Kinderbuchautorin Annette Langen und einer Buchhandlung eine mehrsprachige Schülerbücherei aufgebaut. Rund 80 Prozent der SchülerInnen...
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Schüler machen Schule leicht

1998 wurde an der Hermann-Leeser-Realschule in Dülmen das Konzept der interkulturellen Hausaufgabenhilfe entwickelt. Jugendliche der Realschule geben Flüchtlingskindern aus Grundschulen Nachhilfe und betreuen sie bei den Hausaufgaben. Um fachkundige Unterstützung für die Arbeit mit MigrantInnen zu bekommen, gingen...
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School@life

Die Hauptschule Wattenscheid ist in ihrer Zusammensetzung quasi eine multikulturelle Schule, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz einzusetzen. Diese Ziele sollen durch viele Aktionen und Angebote an der Schule durchgesetzt werden. So gibt es beispielsweise bereits...
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Multi-Kulti-Kochen, Sprachkurs

Der größtenteils von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragene Verein "AFuJA", ausländische Frauen und junge Ausländer, initiierte Anfang 1998 zum ersten mal einen interkulturellen Kochkurs: In einem Stadtteil Gladbecks (Butendorf), in dem fast 20% der Wohnbevölkerung ausländischer Herkunft sind. Da es für...
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Integration von Spätaussiedlern

Das „Nest“ist ein Kinder– und Jugendfreizeitzentrum in Wurtha-Farnroda. Seine Integrationsmaßnahmen richten sich an Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Die Eltern werden aber etwa im Rahmen von Veranstaltungen oder Festen in die Projektarbeit einbezogen. Angeboten werden Deutschkurse,...
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Integration durch Musik und Sport

Die Jugendhilfe Afrika 2000 e.V. wurde im Jahre 2000 gegründet und widmet sich jungen afrikanischen MigrantInnen, die von Not, Perspektivlosigkeit, Bildungsmangel und Integrationsproblemen betroffen sind. Der Verein bemüht sich, von Arbeitslosigkeit gefährdete arikanische, aber auch deutsche und andere ausländische...
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Ich misch mich ein... Und du?

Rund 80 bis 100 Menschen sind im Rahmen des „Osnabrücker Aktionsbündnis gegen Hass und Gewalt“ aktiv. Das Bündnis organisiert integrationsfördernde Begegnungen, etwa gemeinsame Kultur- und Sportveranstaltungen, gegenseitige Besuche in Kirchen und Moscheen, Schulprojekte, politische Veranstaltungen und eine...
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Frauen unterwegs + Aus Fremden werden Freunde

Freundschaftliche Kontakte zu den AussiedlernInnen ihrer Heimatstadt Mayen aufzubauen ist das Anliegen zweier Frauen, die von der Familienbildungsstätte im Ort unterstützt werden. Schon seit 1987, als die ersten AussiedlerInnen nach Mayen kamen, bemühen sie sich um die Integration der ZuwanderInnen in die Mayener...
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Freiräume

Das Jugendgemeinschaftswerk Wolfen unterstüzt jugendliche Migranten und Migrantinnen mit individuellen Angeboten und durch professionelle interkulturelle Begleitung bei ihrer Integrationsaufgabe im neuen Lebensumfeld. Das JGW befindet sich in Wolfen-Nord in einer Plattenbausiedlung, deren Bevölkerung sich nach der...
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Participatio - Integrationsforen im ländlichen Raum.

Der Ausgangspunkt des Projektes "Participatio" des Caritasverband ist die hohe Konzentration von AussiedlerInnen im ländlichen Raum Rhein-Mosel-Ahr, Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung und soziale Probleme der MigrantInnen. Das Ziel von Participatio ist, die MigrantInnen an der Mitgestaltung der...
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Projekt "Deutsch lernen" von Dörte Frisch

Seit 2011 bietet Dörte Frisch mit ihrem Projekt "Deutsch lernen" kostenlosen Sprachunterricht für Flüchtlinge und Asylbewerber/-innen in Velbert an. Für das Unterrichtsprogramm, das aus einem Anfängerkurs und zwei Fortgeschrittenenkursen besteht, bringt Frau Frisch mehr als zehn Stunden ehrenamtliches Engagement in der Woche auf.
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Ev. Kirchenkreis Erfurt – Projekt „Engagiert für Integration“

Das Büro für ausländische MitbürgerInnen des Ev. Kirchenkreis Erfurt gehört seit 1991 zu den wenigen in Thüringen existierenden Beratungsstellen für Migranten, Neuzuwanderer und Flüchtlinge. Einzelpersonen, aber vor allem auch Eltern mit ihren Kindern suchen die Beratungsstelle auf. Neben der Beratung bei...
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Integrationslotsen in Oelde – Wie kam es dazu und was machen sie?

„Jede Person - gleich welcher Kultur und Herkunft soll in Oelde eine Chance auf Information und Bildung bekommen, andere Kulturen und Religionen geachtet werden“: mit diesem Anspruch ist das Projekt der Integrationslotsen 2008 gestartet. Herr Reikert vom Integrationsdienst der Caritas im Kreisdekanat Warendorf,...
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Projekt im Portrait: Multimedia-Initiative “CyberNomads” aus Berlin

Ohne Adetoun Küppers-Adebisi wäre die Multimedia-Initiative „CyberNomads” nicht zu denken. Die junge Wirtschaftsingenieurin hat nach ihrem Universitätsabschluss nicht lange auf eine Karriere gewartet, sondern sich selbst eine aufgebaut. Nachdem die Deutsche mit nigerianischen Wurzeln 2002 ihr Diplom an der...
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Kooperationsprojekt Schule Chemnitzstraße und die „Schlumper“

Von Johannes Seebass (Die Schlumper)Die Schlumper sind eine Hamburger Ateliergemeinschaft, deren Mitglieder Menschen mit Behinderung sind. Seit ihrem Zusammenschluss im Jahre 1984 sind sie durch umfangreiche Ausstellungstätigkeiten weit über die lokalen Grenzen hinaus zu Anerkennung gelangt und können seit 1995 ihre...
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Der Leseleo e.V.

Von Annegret Böhm (Leseleo e.V.)
Als Klassenlehrerin stellte ich fest, dass fast alle Schüler meiner Grundschulklasse Deutsch nur als Zweitsprache sprechen. Eigentlich hatte ich mir gewünscht und auch eingefordert, dass Primarschüler eine Leseförderung erhalten, wenn sie diese brauchen. Trotz intensiver...
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Foto: Soziale Jungs Multikulti

Soziale Jungs Multikulti

Von Martina Taylor (Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.)
„Soziale Jungs Multikulti“ ist ein Freiwilligendienst für Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren. Die Jungen engagieren sich regelmäßig verbindlich für insgesamt 200 Stunden freiwillig in sozialen Einrichtungen. Zwei Drittel der Jungs haben...
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Foto: Fasching 2009 (KJRFV)

Der Kinder- und Jugend-, Reit- und Fahrverein Zehlendorf e.V.

Von Anne-Kathrin Schulz (Schriftführerin des Kinder- und Jugend-, Reit- und Fahrvereins Zehlendorf e.V.)
Die Grundidee des Kinder- und Jugend-, Reit- und Fahrverein Zehlendorf e.V. (KJRFV) war und ist es, Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten – mit und ohne Beeinträchtigung – für kleines Geld den...
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Einer für alle – Sputnik e.V. in Heilbronn

Von Natalie Siegle (1. Vorsitzende des SPUTNIK e.V.)
Die Idee zu unserem Projekt ist spontan entstanden und hat sich beinahe selbständig entwickelt. Viele unterschiedliche Menschen, am Anfang Migranten und mit der Zeit auch Einheimische, wollten eigenes Wissen anderen zu Gute kommen lassen. Dieser Einfall wurde von...
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Die Woche der Sprache und des Lesens in Neukölln

Von Kazim Erdogan (Aufbruch Neukölln e.V.)
In Berlin, insbesondere in Berlin-Neukölln leben überdurchschnittlich viele Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer zusammen. Der überwiegende Teil besitzt eine geringe Schul- bzw. Berufsqualifikation. Das eigene Einkommen liegt oft unter der Grundsicherung....
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Integration jugendlicher Migranten in Lippstadt

Von Gentiana Zeneli (Teilnehmerin bei „Migranten mischen mit!)
Unsere Gruppe „Migranten mischen mit“ besteht zurzeit aus zehn Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Wir kommen aus unterschiedlichen Ländern wie z.B. Angola, dem Kosovo, Russland, der Türkei, dem Iran, Mazedonien, Indien und Polen. Wir sind...
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Projekt Living Library: Begegnung schaffen – Vorurteile bearbeiten

Bei „Living Library“ handelt es sich um ein Konzept der Friedensbewegung in Dänemark. „Lebendige Bücher“ sind Menschen, denen im Alltag oft mit Vorurteilen begegnet wird. Idee ist, nicht immer nur über Menschen und Menschengruppen, sondern mit ihnen zu reden, um sich ein persönliches Bild zu machen. Es soll...
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Stadtteil Café Miteinander

Das Integrative Stadtteilprojekt Aachen Driescher Hof ist ein von Behinderten angeregtes, auf Integration abzielendes, den Menschen im Stadtteil dienendes und von der örtlichen KAB gestärktes "Zugewinnunternehmen". Unsere KAB-Gruppe hat die Trägerschaft übernommen und damit auch die Anmietung von geeigneten...
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wer, wenn nicht wir?-Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus

Unter dem Motto: "Wer, wenn nicht wir?-Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus" fordert die Grafikerin Silvia Izi Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen in Schulen und Freizeiteinrichtungen auf, zum Thema Gewalt und Rassismus künstlerisch zu arbeiten, wobei alle künstlerischen Techniken...
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Die Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin - Total Plural e.V.

Seit 2005 gibt es uns, die "Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin", ein monatlicher Treffpunkt für bikulturelle Familien und alle interkulturell Interessierten, in dem afro-deutsches Leben sichtbar wird. "Mama, ich will nicht mehr braun sein!" Entstanden ist unsere Gruppe aus der Initiative einer Mama, die ihrer damals...
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Louise Schroeder Schule und Die Schlumper

Die Schule der Schlumper wird betrieben von Künstlern der Ateliergemeinschaft „Die Schlumper“, die sich aus künstlerisch berufstätigen Menschen mit Behinderung zusammensetzt. Diese Einrichtung wurde 1995 im Rahmen einer Kooperation mit der Louise Schroeder Schule (ehemals Schule Chemnitzstraße) gegründet, um die Schülerinnen und Schüler auf Basis der selbstbestimmten gestalterischen Tätigkeit mit professioneller Begleitung am Atelieralltag der Schlumper teilhaben zu lassen.
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Landeskoordination NRW "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Wir sind ein Projekt, in dem sich Schülerinnen und Schüler unterstützt von Lehrerinnen und Lehrern an ihren Schulen und in ihrem Umfeld aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, insbesondere gegen Rassismus zur Wehr setzen. Von den bundesweit 800 Schulen aller Schulformen sind etwa 200 Schulen (Stand September 2010) in NRW. Träger der Landeskoordination in NRW ist die Hauptstelle der RAA in Essen.
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Kinderstadt Dessopolis

Eine Kinderstadt ist eine Stadt von Kindern für Kinder. In dieser Stadt sollen sie sich frei bewegen und entfalten, ihre Potenziale entdecken, selbständig werden, Verantwortung für sich wahrnehmen und lernen und erleben, was politische Mitbestimmung, interkulturelle Toleranz und interreligiöses Verständnis bedeuten.
Dessopolis ist das einzige Kinderstadtprojekt in Dessau-Roßlau und fand 2007 zum ersten Mal statt. Von Anfang an war die Idee ein Erfolg - fast 800 Kinder besuchten im ersten Jahr an sieben Tagen die Stadt - und 2009 öffnete Dessopolis auf vielfachen Wunsch schon zum dritten Mal seine Tore, erstmalig zehn Tage lang. Dessopolis hatte auch 2009 (fast) alles, was jede andere Stadt auch hat. Da gab es Läden, Dienstleister, jede Menge Ämter, ein Krankenhaus, eine Zeitung, einen Fernsehsender und so weiter. Wenn die Kinder in der Stadt ankamen, erhielten sie einen Bürgerpass sowie Begrüßungsgeld in der Dessopolis-Währung Desso und hatten nun die Qual der Wahl. Wollten sie zuerst in die Badeanstalt zum Schwimmen, sich etwas zu trinken kaufen, durchs Kaufhaus bummeln oder das Geld auf der Bank anlegen und zum Arbeitsamt gehen, um sich einen Job zu suchen?
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Der Runde Tisch – Aktionskreis für internationale Verständigung - Aufklärung „Rechtsextremismus“-Projektbericht

Die Initiativgruppe „Runder Tisch für internationale Verständigung" engagiert sich seit 1992 in verschiedenen Projekten für das friedliche Zusammenleben von einheimischen und zugewanderten Mitbürgern. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt u.a. in der Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten, sowie deren Akzeptanz in der Gemeinde. Fremdenfeindlichen und rassistischen Reaktionen entschieden entgegen zu treten, dies hatten wir uns schon seit Beginn zur Aufgabe gemacht. Doch in letzter Zeit häuften sich fremdenfeindliche Aktionen der NPD und rechter Gruppierungen auch in unserer behüteten Odenwaldregion. Die neue Strategie „Kampf um die Dörfer" schien zu greifen und Handeln war angesagt.
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Each One Teach One - Workshops - Begegnungen

"Wenn wir alle zusammen singen würden, wäre Friede auf Erden" (Harry Belafonte) - Gute Sounds mit viel Poesie verbindet Menschen, Welten und ganz besonders Kinder und Jugendliche. Die HipHopper der EachOneTeachOneCrew legen Wert auf einen positiven Sprachgebrauch und lieben es, lokale und globale musikalische Kooperationen einzugehen. Die fünf Elemente des HipHop - Rap, Deejaying, Break-Dance, Graffiti und die Bildung von Bewusstsein für eine friedliche und gemeinsame EINE-WELT - werden dabei international verstanden. Im HipHop zählt nicht woher du kommst oder welche Hautpigmente du hast, sondern was du kannst und wie du dein Können in die Gemeinschaft einbringst.
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Elternlotsen – Kooperation von zugewanderten Eltern und Schule

Das Ziel des Projekts ist die bessere Anbindung von Eltern mit Migrationshintergrund an die entsprechenden Schulen und Kindertagesstätten, um die schulischen Leistungen langfristig zu verbessern. Vier pädagogisch ausgebildete Elternlotsinnen und Lotsen, die zum größten Teil selbst zugewandert sind, betreuen zurzeit...
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„Integrationsarbeit SV 06 Lehrte e.V.“

Der SV 06 Lehrte setzt sich für die Integration von Menschen in unsere Gesellschaft ein. Für den SV 06 Lehrte umfasst der Begriff Integration nicht nur Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund. Behinderte Menschen, kranke Menschen, alte Menschen  - Beispiele aus einem leider sehr umfangreichen Bereich,...
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Begegnungsstube Medina

Die „ Begegnungsstube Medina e.V.“ wurde im Jahr 1995 gegründet, trägt seit 1999 den Status der Gemeinnützigkeit und hat sich zur Aufgabe gemacht, Begegnungsmöglichkeiten für Muslime und Andersglä ubige zu schaffen, um einander kennen zu lernen, Vorurteile abzubauen und somit zum friedlichen Miteinander...
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„nasze miasto- unsere Stadt“

Im Rahmen der Aktion „
nasze miasto – unsere Stadt“ konnten sich im August dieses Jahres sieben- bis 14-jährige Kinder aus Polen und Deutschland in der Kinderstadt Zgorzelec Görlitz für zehn Tage auf spielerische Weise in der Erwachsenwelt erproben und dies
e kennen lernen. Initiator der Aktion war neben dem...
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SWITCH – die kostenlose Kinderweltreise in der eigenen Stadt

Das 2005 ins Leben gerufene Projekt der Kulturbrücke Hamburg e.V. „SWITCH – die kostenlose Kinderweltreise in der eigenen Stadt“ ermöglicht zweimal jä
hrlich Hamburger Kindern im Alter von neun bis 14 Jahren, eine kostenlose viertägige „Weltreise“ in der eigenen Stadt zu unternehmen. Die teilnehmenden...
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Integratives Theaterprojekt "MOMENT MAL BITTE !"

2005 wurde anlässlich der Oberbayrischen Kulturtage des Bezirks Oberbayern das integrative Theaterprojekt „Moment mal bitte“ unter der Trägerschaft des Diakonischen Werks e.V. mit dem Tageszentrum für Menschen mit psychischer Behinderung in Waldkraiburg und dem Alexianer Wohnheim für Behinderte initiiert. Zur...
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Gegen Gewalt im Jugendtreff - Musikstudio 327

Im Bremer Stadtteil Blockdiek produzieren und performen circa 50 Jugendliche in einem Anfang 2008 eingerichteten Tonstudio im Jugendtreff Songs gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Solidaritä
t. Die Jugendlichen, die selbst aus unterschiedlichen Ländern (Türkei, Ghana, Polen u. a.) kommen,...
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Körnerstraße 77

Bei dem Projekt „Körnerstraße 77“ handelt es sich um eine Kinder- und Jugendzeitung der Zeitungs- AG des „Kölner Appell gegen Rassismus e.V.“ im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Der Verein leistet als eingetragener Verein seit 1988 Sozial- und Asylberatung, ist Mitglied im Deutschen Paritätischen...
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Zukunftswerkstatt Heinersdorf

Die Geschichte der Zukunftswerkstatt beginnt bereits lange vor der offiziellen Vereinsgründung. Sie wurde im November 2006 durch die Initiative „Heinersdorf öffne Dich“ ins Leben gerufen, die sich gegründet hatte, um für Toleranz und Dialog im Moscheebaukonflikt in Heinersdorf zu werben. Die Idee der Zukunftswerkstatt bestand darin, möglichst viele Heinersdorferinnen und Heinersdorfer zusammenzubringen, um den eigenen Ortsteil positiv zu entwickeln und zu gestalten. Nach einer ersten Phase der inhaltlichen Auseinandersetzung mit einem Zukunftskonzept für Heinersdorf und einer intensiven Vorbereitung fand im November 2007 die große Zukunftskonferenz statt.
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„Deutschstunde – Lesen aus verbrannten Büchern“

Als Gegendemonstration zu einer richterlich bestätigten Parteiversammlung der NPD in einem kommunalen Raum veranstaltete das Bündnis Nordbahngemeinden mit Courage e.V. eine öffentliche Lesung aus von den Nationalsozialisten verbrannten Werken. Anlässlich des 75. Jahrestages der Bücherverbrennung von 1933 wollte...
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„Tore für Toleranz. Mini-WM 2008"

„Tore für Toleranz. Mini-WM 2008“ Anlässlich der Fußball-EM initiierten Erzieher/innen aus den Nordbahngemeinschaften 2008 das Projekt „Tore für Toleranz. Mini-WM 2008“ um eine neue Zielgruppe zu erreichen. Um Fußball als grenzüberschreitendes Beispiel für ein faires Miteinander Kindern nahe zu bringen,...
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„Sonne – bauen statt klauen“

Das von vier Jugendlichen gegründete Projekt „Sonne – bauen statt klauen“ hat Mitte 2006 ein Jugendhaus geschaffen, das sich an sozial benachteiligte Jugendliche richtet. Das Projekt bietet Jugendlichen, die beispielsweise Probleme mit Drogen, politischem Extremismus, Gewalt oder Arbeitslosigkeit haben,...
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„ ProRespekt“

„ProRespekt“ ist ein gemeinwesenorientiertes Projekt zur Förderung von Integration und interkultureller Kompetenz im Stadtteilbezirk Köln-Nippes. Dort beträgt der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund 31,5 %; die Mehrheit davon hat eine türkische Herkunft. Unter ihnen ist eine große Zahl Jugendlicher....
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1. FC Bonn

Der 1. FC Bonn 2006 e.V. wurde im Jahre 2006 von sozial engagierten, fußballbegeisterten Bonner Geschäftsleuten gegründet und liegt im Bonner Vorort Dransdorf. Die Vereinsgründer setzten sich zum Ziel, in dem Fußballverein vor allem sozial Schwächeren eine Möglichkeit zu geben, in den Verein aufgenommen zu...
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"Unser Dieter"

Das Projekt “Unser Dieter” versteht sich als Arbeitsgruppe und entstand auf Initiative des Runden Tisches und des Regionalrates Fechenheim in der Hochhaus-Siedlung Dietesheimer Straße, einem sozial- und kriminalpolitischen Brennpunkt im Frankfurter Stadtteil Fechenheim. Ziel der AG ist es, dass die Anwohner/innen,...
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Polyphonie der Kulturen

Der Verein „Bunt statt braun e.V.“ engagiert sich in Rostock seit dem Jahr 2000 und hat das Ziel, rechtsextremistischen Aktivitäten in der Gesellschaft den Nährboden zu entziehen. Das Projekt „Polyphonie der Kulturen“ zielt in diesem Zusammenhang auf eine interaktive Jugendarbeit und wurde vor allem durch die...
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Aktiv und offensiv für Demokratie und Toleranz

Der im Jahr 2005 gegründete Verein Förderung durch Bildung – SPUTNIK e.V. ist aus einer Privatinitiative entstanden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, aktiv und offensiv Demokratie zu üben und Toleranz im Alltag vorzuleben. Integration durch Bildung ist einer der Schwerpunkte. Durch Aktivierung der...
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ZUG - Zuwanderer engagieren sich

Im Rahmen des Projektes „ZUG“ engagieren sich Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sozial in der Stadt Krefeld. Im Ergebnis sollen so die Integrationsbedingungen in der Stadt verbessert sowie aktive Teilnahmemöglichkeiten an gesellschaftlichen Prozessen erschlossen werden. Im Projekt werden die überwiegend...
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Ponte Courage - ein Kunstprojekt im Zwischenraum der Kulturen

Der Verein Ponte Courage e.V. wurde 2003 in Bochum gegründet. Die Intention dabei war, Kunstaktionen und -projekte mit Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen aus verschiedenen Kulturkreisen zu realisieren.
Insbesondere sollen aber Kinder und Jugendliche angesprochen werden, damit diese über die Erfahrung mit...
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Muslimische-Stimmen.de

Die beiden Migrantinnen Clémence Delmas, eine Diplom-Politologin, und Betül Yilmaz, eine Studentin, gestalten seit 2005 mit großem finanziellen und zeitlichen Engagement die Webseite „Muslimische-Stimmen.de“, einem unabhängigen Projekt für „Pluralismus und Austausch“.
Die Seite versteht sich als...
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Der schwarze Peter

"Der schwarze Peter" ist ein Theaterstück für Jugendliche, das sich mit dem Thema Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzt. Hervorzuheben ist das Projekt (eine Co-Produktion des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. - Region Vorpommern und „Kunstdünger", die Agentur für Kulturdesign), da es...
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"Gesichter unserer Nachbarn"

Aufgrund der Entscheidung, das ehemalige Jüdische Altersheim zu einem Begegnungszentrum der Israelitischen Gemeinde zu Leipzig auszubauen, wurde vom Bürgerverein die Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben im Waldstraßenviertel" gegründet. Mit regelmäßigen Veranstaltungen soll Jüdisches Leben nahe gebracht und...
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Wochen der Kulturen - inter.kult

Im Jahr 2006 initiierte das Friedensbüro in Osnabrück zum wiederholten Mal die Wochen der Kulturen „inter.kult 06“. Die jährlich stattfindende zweimonatige Veranstaltung wird unter Mithilfe von rund 135 beteiligten Vereinen, Organisationen und Initiativen organisiert, um im Rahmen eines Stadtfestes für die...
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Theaterspektakel 2007

Der aus 31 Personen bestehende „Initiativkreis 8. Mai Langenau“ hat mit Hilfe von überwiegend ehrenamtlich tätigen Personen das breitgefächerte Projekt „Theaterspektakel“ ins Leben gerufen. Der seit 1985 existierende lose Verband, seit 1994 als e. V. anerkannt, möchte durch seine Arbeit die Geschichte wach...
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RepuBlick Auf Schalke

Die Schalker Fan-Initiative e.V. (Schalke 04) beteiligt sich mit dem Theaterstück „RepuBlick auf Schalke“ am Wettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz. Inspiriert wurde die Gruppe durch die bei der WM 2006 sichtbar gewordene Integrationskraft des Fußballs. Auch das Theaterstück zeigt, wie ein friedvolles...
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Zusammen gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

Das Projekt soll den Kindern und Jugendlichen der Stadt Hameln dabei helfen, die jüdische Kultur und Religion kennen zu lernen und sich mit der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen. Es entstand zusammen mit dem Landesverband der jüdischen Gemeinden Niedersachsen, mit dem Rabbiner Hr. J. Sievers (Braunschweig) und...
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Multi-Kulti-Kids

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet die Kinder- und Jugendgruppe Multi-Kulti-Kids im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendsozialarbeit unter Berücksichtigung der besonderen Lebenssituation von Flüchtlingskindern. Zentrale Ziele sind interkulturelles und soziales Lernen, sowie die psychosoziale Stabilisierung...
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HSI Projekt - Musik gegen Rassismus und Gewalt

Dieses Musikprojekt stammt von einer Hauptschule aus Tübingen, die neben ihren Regelklassen mit einer integrierten Vorbereitungsklasse (Schüler ohne Deutschkenntnisse), einer integrierten Klasse der Schule für Erziehungshilfe und Rückläufern aus der Förderschule besondere pädagogische Aufgaben zu erfüllen hat....
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Interkulturelles Kochen

Das Anliegen von Frau Knappe und Frau Weiss ist es, unterstützt von der Familienbildungsstätte und der ev. Kirchengemeinde in Mayen, freundschaftliche Kontakte zu den AussiedlerInnen ihrer Heimatstadt aufzubauen. Schon seit 1987, als die ersten AussiedlerInnen nach Mayen kamen, bemühen sich die beiden Frauen, diese...
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Interkulturelle Gärten Treptow-Köpenick und Brandenburg

Angeregt durch das Göttinger Vorbild und durch erste gelungene Gartenprojekte in anderen Städten wurde ab April 2002 in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit die Idee für einen interkulturellen Garten in Stadtbezirk Treptow- Köpenick entwickelt, den Wuhlegarten. Innerhalb eines Jahres entstand auf 4000 m² ein Ort, an...
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Friedensbibliothek Halle

Der Friedenskreis Halle e.V. existiert seit 1990 und bietet neben seiner lokalen friedenspolitischen Arbeit, Beratung für Kriegsdienstverweigerer, Bildung und Vermittlung in ziviler, gewaltfreier sowie konstruktiver Konfliktbearbeitung seit einigen Jahren eine Friedensbibliothek an. Im Verein sind Menschen aktiv,...
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Atelier Regenbogen

Das Projekt "Atelier Regenbogen"´ist aus der langjährigen Arbeit des Caritasverbandes Herten mit Asylbewerbern und Aussiedlern entstanden. Seit 2000 kommen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten über kreatives Arbeiten miteinander in Kontakt. Im Arbeitsatelier werden Skulputuren und Objekte aus...
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Logo der Initiative: Colored Glasses Regionalkoordination Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Colored Glasses

„Colored Glasses“ nennt sich ein Modell des interkulturellen Lernens. Jugendliche, an die sich das Projekt richtet, sollen erkennen, dass jeder Mensch aus seiner kulturellen Prägung heraus, die bestimmte Ansichten, Werte, Traditionen etc. formt, die Welt betrachtet – eben wie durch eine Brille hindurch.
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Interkulturelle sexualpädagogische Präventionsarbeit

Der „Refugium Wesermarsch - Verein für interkulturelle Arbeit e. V.“ ist der Träger des Projektes "Interkulturelle Sexualpädagogische Präventionsarbeit". Eine Beratung mit einem interkulturellen Fokus ist durch das Aufeinanderprallen der „westlichen“ Sexualmoral mit der Sexualmoral...
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Paradiesgarten

Das Multikulturelle Zentrum in Dessau ist ein Teil eines Netzwerkes, das gemeinsam mit anderen Vereinen und Verbänden an verschiedenen Orten der Region „Gärten als Lernorte“ aufbaut. Beim Best-Practice-Wettbewerb bewarben sie sich mit diesem Projekt „Paradiesgarten“.
Menschen deutscher und nicht-deutscher...
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Kultival - ein interkulturelles Festival

Das Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit e.V. in Ludwigslust beteiligte sich am Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" mit ihrem interkulturellen Festival Kultival. Das Festival fand im Jahr 2003zum zweiten Mal statt und wird zukünftig offizielles Ludwigsluster Stadtfest. Das Festival ist...
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Unser Kind ist ein Geschenk.

Die Lebenshilfe Marburg hat eine zweisprachige (türkisch/deutsch) Informationsbroschüre erstellt, in der in Deutschland lebende türkische Familien mit behinderten Angehörigen zu Wort kommen. Diese Familien sind von doppelter Ausgrenzung bedroht, zum einen als Migranten, zum anderen als von Behinderung Betroffene....
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"angeeckt" - ich sehe was, was du nicht siehst und das ist bunt ...

Der Marzahner Kinderkeller, eine Einrichtung des "Kinderringes Berlin e.V.", hat sich zum Ziel gesetzt, die Perspektiven der Kinder und Jugendlichen in der Plattenbau-Siedlung zu optimieren, bessere Freizeitmöglichkeiten für sie zu schaffen und mit Aktionen und Projekten den fremdenfeindlichen Tendenzen...
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GE(H)FIT

GE(H)FIT unterstützte sechs Migrantenorganisationen und fünf Vereine mit deutschen Wurzeln bei der Professionalisierung und Vernetzung ihrer Vereinsarbeit. Koordiniert vom Büro für Integration und Migration der Stadt Ludwigsburg haben sich zunächst engagierte Nachwuchskräfte im Management von Projekten, dem...
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Meine, deine und unsere Stadt Osnabrück

In Osnabrück leben Menschen aus 140 verschiedenen Nationen. Manche sind in Vereinen organisiert, in denen sie sich aufgrund verschiedener religiöser, kultureller und sprachlicher Zugehörigkeit zusammengeschlossen haben. Die Vereine dienen den Menschen oft als Zufluchtsort und Halt in einer ihnen teilweise fremden...
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InteGREATer e.V.

InteGREATer e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, die positive Seite der Medaille herauszukehren, indem er das Augenmerk auf die Erfolgsstories der Integration richtet. Es ist offensichtlich, dass immer mehr Migranten mühelos das deutsche Bildungssystem durchlaufen, Bestnoten in Abitur und Studium erzielen und durch ihr...
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Heilbronner Eltern-Multiplikatoren

Das im Jahr 2009 von der Stabsstelle Partizipation und Integration der Stadt Heilbronn entwickelte Projekt zielt darauf ab, ein System zu installieren, in dem qualifizierte und flächendeckend eingesetzte Multiplikatoren Eltern mit Zuwanderungsgeschichte grundlegend über das Kindergarten- und Schulsystem informieren. Dabei unterstützen sie die Eltern auch bei Gesprächen, wenn es Sprachbarrieren und kulturelle Verständigungsschwierigkeiten gibt. Ziel ist es, dass die Eltern ihre Kinder auf deren Bildungsweg begleiten können.
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MUSLIMISCHES SEELSORGETELEFON- MuTeS

Das muslimische SeelsorgeTelefon (MuTeS) nahm am 01.Mai 2009 seinen Dienst in Berlin auf und ist somit der erste Dienst seiner Art von Muslimen in Deutschland. Hier finden alle Menschen gleich welcher Herkunft, welchen Glaubens und welchen Alters Gehör und können hier ihre Sorgen anonym und vertraulich besprechen.Gemeinsam mit einem TelefonSeelsorger wird nach einem individuellen Ansatz für einen Ausweg gesucht. Die TelefonSeeslorger von MuTeS sind alle ehrenamtlich tätig und arbeiten nach nationalen und internationalen Standards der TelefonSeelsorge.
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Familienberatung des Begegnungs- und Fortbildungszentrums muslimischer Frauen e.V.

Täglich besuchen ca. 350 Frauen unsere Einrichtung, überwiegend Mütter mit Migrationshintergrund, um die verschiedenen Bildungs- und Beratungsangebote wahrzunehmen. In diesen Angeboten stellte sich ein Beratungsbedarf im Bereich Erziehung, Bildung und Partizipation heraus, der in den vorhandenen Dienstleistungen kaum angegangen werden konnte, so dass sie sich häufig mit ihren Problemen allein gelassen fühlten. Aufgrund dieser Tatsache gründeten Anfang 2008 psychologische und pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen Migrationshintergründen ehrenamtlich einen wöchentlichen Arbeitskreis „Familienberatung“, um Migrationsfamilien die Möglichkeit zu bieten ihre erziehungs- und beziehungsspezifischen Probleme kultursensiblen BeraterInnen darzulegen.
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Netzwerk Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte, Nordrhein-Westfalen

Im November 2007 wurde das Netzwerk Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte gegründet. Mehr Lehrer/innen mit Migrationshintergrund in NRW zu gewinnen ist zweifelsohne ein zukunftsweisendes Projekt, welches nicht nur Beispiel für modernes Ressourcenmanagement ist. Das Netzwerk bietet an allen Ursachenkomplexen Ansatzpunkte (kultursensible Elternarbeit, Unterstützung von Stipendien-Projekten, Nutzung der DaZ und herkunftssprachlichen Kompetenz, Verankerung von Vielfalt im Schulleben usw.) und kann darüber hinaus die speziellen zuwanderungsspezifischen Ressourcen nutzbar machen. Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind: Verlagsarbeit, Mentoring für Studierende, Werbung für den Lehrerberuf, Sport und Integration.
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Väter- und Männergruppe mit türkischem Migrationshintergrund in Berlin - Aufbruch Neukölln e.V.

Die Väter- und Männergruppe mit türkischem Migrationshintergrund besteht seit Januar 2007. Sie ist die erste offizielle Gruppe türkischer Väter / Männer dieser Art in Deutschland und Berlin. Die Gruppe begann mit zwei Teilnehmern und hat zurzeit ca. 50 Teilnehmer. Einmal in der Woche treffen sich die Väter für zwei Stunden und unterhalten sich über Themen wie Bildung, Familie, Erziehung, Integration, etc. Die Gruppe wird von einer männlichen und weiblichen Fachkraft geleitet. Mittlerweile engagieren sich die Teilnehmer ehrenamtlich im ganzen Bezirk und fungieren überall als Multiplikatoren. Unter anderem haben sie letztes Jahr bei der Jahresputzaktion der Otto-Hahn-Schule mitgewirkt und bei vielen anderen Projekten und Veranstaltungen sind sie weiterhin ehrenamtlich tätig.
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Projekt Ausgangspunkt / HATiKVA

Mit dem Projekt Ausgangspunkt unterstützt HATiKVA die Integration von jüdischen MigrantInnen und Migranten aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Dabei spielen das Sichtbarwerden der Biografien und die Möglichkeiten zum Einbringen der eigenen spezifischen Fähigkeiten eine entscheidende Rolle. Im Unterschied zu...
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"Häftling mit Perspektive"

Kontext
Delmenhorst ist Mittelzentrum mit ca. 76.000 Einwohnern, von denen 25,6 % einen Migrationshintergrund haben. Bei den Jugendlichen und Kindern ist es bereits jede und jeder Dritte. Über 100 Nationalitäten sind in der Stadt vertreten. Delmenhorst ist in seiner historischen Entwicklung durch viele Schübe von...
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Polizeibeamte lesen vor

Mit der Aktion „Polizeibeamte lesen vor“ wollen Lesefüchse e.V. und Polizei zusammen das Thema „Prävention von Gewalt“ direkt zu den Kindern bringen. Polizistinnen und Polizisten können auf diese Weise das Vertrauen der Kinder gewinnen, über Ausgrenzung und Mobbing sprechen und sie animieren, bei Problemen im Stadtteil auf die Beamten zuzugehen.
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"Vielfalt gestalten - Integration im Kindergarten"

Das Projekt „
Vielfalt gestalten – Integration im Kindergarten“ des AktionCourage e.V. startete im Februar 2007, wobei die professionelle Berücksichtigung der multikulturellen Zusammensetzung der Kinder in Kindertagesstä
tten und faire Chancen von Anfang an gefördert werden sollen. Zu den Kooperationspartnern...
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Kinderreitschule

Die Grundidee der Kinderreitschule war und ist es, Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten für kleines Geld den „Luxus“ Reiten zu ermöglichen. Durch die Integration aller Kulturen und sozialen Schichten soll also ein
er breiten Massen von reitbegeisterten Kindern und Jugendlichen aus der Großstadt...
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Knast ist uncool

Das Projekt „Knast ist Uncool – Vorbeugen ist besser als Knast“ versteht sich als Präventionsprojekt des Caritasverband Hameln-Holzminden e.V. im Stadtteil Afferde/ Hameln und wird durch die Anlaufstelle für Straffällige RESOHELP Hameln und den Offenen Vollzug der Jugendanstalt Hameln unterstützt und...
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"FAIRRINGERN - gemeinsam Brücken bauen!"

Das Projekt „FAIRRINGERN – gemeinsam Brücken bauen“ findet jährlich an vier Tagen in den Oktoberferien als integratives Sport- und Kulturprojekt unter der Leitung des Ringerclub Germania Potsdam e.V. statt.
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Ostviertel Redaktion

Das Bürgerhaus Bennohaus versteht sich als soziokulturelle, kultur- und medienpädagogische, fach- und generationsübergreifende, offene Einrichtung im Ostviertel der Stadt Münster. Um das Zusammenleben im Stadtteil zu fördern werden u. a. mediale Workshops organisiert.
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Sprachpartnerschaften im Raum Altenkirchen/Westerwald

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des DRK ist seit Jahren in der sozialen Arbeit mit und für Migranten tätig. Im Raum Altenkirchen/Westerwald hat man es sich zur Aufgabe gemacht, Kontakte zwischen Migranten und Deutschen herzustellen, zum einen um Verständnis unter den Beteiligten zu wecken und zum anderen um die...
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Integrationsprojekt "Gewaltfrei leben lernen"

Seit mehr als 15 Jahren stellt die katholische Kirchengemeinde Hintermeilingen ein breitgefächertes Angebot bereit, um SpätaussiedlerInnen, Vertriebenen und ausländischen MitbürgerInnen bessere Integrationsmöglichkeiten zu eröffnen. Ihre Arbeit beeindruckt nicht zuletzt deshalb, weil sie sehr konkret und...
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Persepektivwechsel

Das Projekt „Perspektivwechsel“ will Kinder und Jugendliche für die Thematik Behinderung sensibilisieren. Mit dem Ziel, das Wissen der Kinder und Jugendlichen über Behinderungen über verschiedene Zugangswege (kommunikativer Austausch, Vortrag, Video, verschiedene Arten der Selbsterfahrung) zu erhöhen, sollen...
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"Barrierefreie Innenstadt - für alle!"

Die Mixed pickles sind eine Gruppe von 20 Mädchen und Frauen mit und ohne Behinderung, die sich seit 2004 regelmäßig treffen. Ziel der Gruppe ist, die bestehende Diskriminierung von Menschen mit Behinderung bewusst zu machen und so Barrieren in Gebäuden und Köpfen abzubauen. Neben zahlreichen Presseartikeln und...
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Agenda - Hilfe für Flüchtlinge

Der Jugendstadtrat besteht aus 21 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Er hat das Ziel, Anregungen zur Verbesserung der Lebenssituation Solinger Jugendlicher zu erarbeiten und umzusetzen. Die verschiedenen Projektgruppen arbeiten u.a. in Bereichen wie Sport, Musik und Radio.
Die Projektgruppe „Agenda –...
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Roma-Schule in Köln-Merkenich

Nicht jedes Kind in Deutschland unterliegt der Schulpflicht - zum Beispiel nicht jene, die in Köln als Kinder südosteuropäischer Roma-Familien nur als Kriegsflüchtlinge geduldet sind. „Arm sind sie, weil sie arbeitslos sind; arbeitslos, weil sie ungebildet sind und ungebildet, weil sie arbeitslos sind!"...
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Migrationsprojekt "MigFM"

Seit 2005 hat der Stadtjugendring (SJR) Aschaffenburg einen Schwerpunkt „Migration“ gesetzt, um Migranten anzusprechen und Migrantenorganisationen als Mitgliedsverbände zu gewinnen. Inzwischen gehören dem ehrenamtlichen Vorstand des SJR zwei Mitglieder mit türkischem Migrationshintergrund an, was in Bayern...
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Sozialkonferenz 2007 / Bürgertreff am Rathaus Nürtingen

Die Stadt Nürtingen bemüht sich auf vielfältige Art, ihre Bürger aktiv an der Ausgestaltung des gemeinschaftlichen Lebens zu beteiligen. Koordinierungsstelle der zahlreichen Partizipationsmöglichkeiten ist die Geschäftsstelle für Bürgerengagement, der Bürgertreff der Stadt. Auch die Nürtinger Sozialkonferenz,...
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Berliner Infodienst Migration

Günther Schulze als Einzelperson produziert mit hohem persönlichen Einsatz den Newsletter „Berliner Infodienst Migration (BIM)“. Seit Jahresende 2005 erscheint der Newsletter zweimal wöchentlich und wird kostenlos verschickt. BIM bringt ausführliche und umfassende Medienberichte zu aktuellen Geschehnissen,...
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Reichtümer

Das Internationale Frauennetz Osnabrück e. V. ist Träger des Projektes „Reichtümer“. Hierbei macht das Netz mit einer Ausstellung und einer Postkartenaktion auf sieben Frauen mit Migrationshintergrund aufmerksam, die es geschafft haben, als Frauen und Migrantinnen einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden....
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"Nachbarn Online" - Zweisprachige Internetzeitung zur Integration

Die von russischen Spätaussiedlern aus dem Berliner Stadtteil Marzahn selbst geschaffene zweisprachige Internetzeitung "nachbarn-online" versteht sich als Stütze der Integrationsarbeit im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, in dem viele der Spätaussiedler in Berlin leben. Ziel ist es, eine aktuelle...
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Maria-Droste-Service

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten arbeitet seit rund zehn Jahren in einem sozialen Brennpunktviertel in Frankfurt am Main, das durch soziale Benachteiligungen und Integrationsprobleme von Migrant/innen geprägt ist. Unter dem Titel „Maria-Droste-Service" werden die Ordensschwestern vor allem...
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