19.05.2015

Einladung zur Er├Âffnung der Fotoausstellung "J├╝disches Leben im Landkreis Barnim"

Einladung zur Eröffnung der Fotoausstellung "Jüdisches Leben im Landkreis Barnim"Einladung zur Er├Âffnung der Fotoausstellung "J├╝disches Leben im Landkreis Barnim"
Die Fotoausstellung "J├╝disches Leben im Landkreis Barnim" besteht aus zw├Âlf mobilen Tafeln, die von der Darstellung der Symbole des Judentums bis zur Vorstellung j├╝dischen Lebens reicht. Die Bilder und Texte gehen auf die deutsche Geschichte ein und stellen dar, wie die Mitglieder der Gemeinde damit verbunden sind. Demzufolge dokumentiert sie die Zuwanderung von Juden im Landkreis Barnim und verkn├╝pft diese Geschichte mit derjenigen der Aufnahmegesellschaft. Zwangsl├Ąufig setzt sich die Ausstellung daher auch mit Antisemitismus auseinander.

Die Ausstellungser├Âffnung soll Gelegenheit bieten, in Austausch ├╝ber die Ausstellung zu treten. Herr Dr. Gregor Rosenthal, Leiter der Gesch├Ąftsstelle des B├╝ndnisses f├╝r Demokratie und Toleranz, Andr├ę Stahl, B├╝rgermeister der Stadt Bernau (angefragt) sowie Bodo Ihrke, Landrat des Landkreises Barnim (angefragt) werden die G├Ąste begr├╝├čen. Im Anschluss werden Nachum Pressmann, Landesrabbiner und Vorsitzender Chabad-Lubawitsch Brandenburg, sowie Diana Sandler, Vorsitzende der J├╝dischen Gemeinde Landkreis Barnim, die Entstehung und Intention der Ausstellung n├Ąher bringen. Peter Vida, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Beirats f├╝r Migration und Integration im Landkreis Barnim, wird die Gespr├Ąchsrunde moderieren. K├╝nstlerische Darbietungen einer j├╝dischen Tanzgruppe und eines Chors umrahmen die Ausstellungser├Âffnung.

Die Ausstellung richtet sich vor allem an Multiplikator/-innen, verantwortliche Personen, Vertreter/-innen von Religionsgemeinschaften, Schulen, Kindereinrichtungen, Vereine und alle interessierten
Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Nach der Ausstellungser├Âffnung soll die Fotoausstellung auf Anforderung an ├Âffentlichen Orten gezeigt werden, so dass unterschiedliche Zielgruppen erreicht werden k├Ânnen.