Eine Auschwitz-Ăśberlebende rappt gegen Neonazis.

Esther Bejarano überlebte das Konzentrationslager Auschwitz, weil sie ein Instrument spielen konnte und somit im Mädchenorchester von Auschwitz mitspielen musste. Seit Jahren engagiert sie sich nun als Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitzkomitees gegen Neonazis und gibt ihre Erfahrungen aus der NS-Zeit an Jugendliche weiter. Seit 2009 kann man die 93 Jährige zusammen mit der Rap-Gruppe Microphone Mafia singend und tanzend auf der Bühne sehen.
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»Gemeinsam engagiert«

Berlin | 19.11.2018, 18:00 bis 20.10.2018, 19:00

Anlässlich der Eröffnung der neuen ständigen Ausstellung »Alles über Anne« in Berlin laden das Anne Frank Zentrum und das Bündnis für Demokratie und Toleranz seine Botschafter/-innen am 20. November zu einem Vernetzungstag nach Berlin ein.
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BfDT-Botschafter/-in Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e.V. (links) und BfDT-Beiratsmitglied Christian Lange (rechts) (Foto: André Wagenzick/ BfDT)

Interview mit dem Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb

Der Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e.V. ist ein regionales Netzwerk von zwölf Gedenkstätten in Baden-Württemberg. Der Verbund wurde von den einzelnen Gedenkstätten 2010 selber gegründet - aus der Überlegung heraus, sich gegenseitig in der Gedenkstätten- und Demokratiearbeit zu unterstützen. Der Verbund hat sich vor allem als Ziel gesetzt, der zunehmenden Distanz junger Menschen zu den Themen der Gedenkstättenarbeit entgegenzuwirken.
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(Bild:JĂĽdische Gemeinde zu Berlin)

Berlin trägt Kippa

Berlin | 25.04.2018, 18:00

Um 18 Uhr findet vor dem Jüdischen Gemeindehaus in Berlin die Solidaritätskundgebung "Berlin trägt Kippa" statt. Alle Berlinerinnen und Berliner sind von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin eingeladen, daran teilzunehmen.
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Be’Jachad: www.gemeinsam-gegen-hass.de (Bild: JFDA)

"Ihr seid nicht allein! Meldet euch bei uns, wir sind da."

Pazit Sarit Schraga engagiert sich im Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Sie wirkt am Modellprojekt „Be'Jachad - Gemeinsam.Gegen Hass“ mit, in dessen Rahmen die Internetplattform www.gemeinsam-gegen-hass.de konzipiert wurde. Darüber können sich Jugendliche, die von antisemitischen Anfeindungen betroffen sind, an das JFDA wenden, um anonymisiert Rat und Unterstützung.
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