Sachsen-Anhalt

Die Preisträgerprojekte des Aktiv-Wettbewerbs 2019 aus Sachsen-Anhalt

Dietmar Sette mit Projekt

Hinsehen - Reden - Aufklären

Dietmar Sette aus Bad Schmiedeberg bietet bereits seit 35 Jahren ehrenamtlich Projektstunden als Präventionsunterricht für Schulklassen an. Im Rahmen des Projekts "Hinsehen – Reden – Aufklären“ konzipiert er eine Vielzahl an Projekteinheiten zu Themen wie bspw. Rechtsextremismus, Sucht, Suizid, Kriminalität und Gewalt und führt diese an Schulen durch.
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Im Garten der Weltoffenheit erbringen wir unsere Eigenleistung, feiern kulturelle Feste und leben Vielfalt in allen Bereichen.

Weltoffenheit Ăśbern Gartenzaun (WĂśG)

Mit dem Projekt "Weltoffenheit Übern Gartenzaun" des Kleingartenverein Angersdorfer Teiche e.V. aus Halle soll bewusst die Akzeptanz von Vielfalt – ob religiös, kulturell, ethnisch, sexuell, alters- oder gesundheitsbezogen – innerhalb der Gartenkolonie gefördert und somit auch Konflikten entgegengewirkt werden. Durch verschiedene Aktivitäten soll das demokratische Gemeinwesen und das Engagement für Teilhabe gestärkt werden und ein interkultureller Treffpunkt entstehen.
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Die Aufnahme entstand kurz vor Beginn des "Subbotniks" in Zuchau, der insbesondere dem  Weiterbau am armenischen Erdofen gewidmet war. Mitglieder der Armenischen Gemeinde Sachsen-Anhalt ĂĽberreichten armenische Kunstwerke, bevor sie mit Herz und Hand mitwirkten.

„Wir sind das deutsch-armenische Dorf.“

Das Projekt "Wir sind das deutsch-armenische Dorf" des Wir sind das Dorf e.V. aus dem kleinen Dorf Zuchau im Salzlandkreis beinhaltete zunächst die Suche nach den Spuren eines Mönches, der im Mittelalter Armenien besuchte und dessen Familie das Dorf Zuchau gehörte.
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