30.01.2020

Rückblick: „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Schöne neue Welt? – Digitalisierung und Ehrenamt“ in Hamburg

Ein Rückblick auf unsere Tagung am 24. und 25. Januar 2020 im Wälderhaus in Hamburg


Analog trifft digital: Abstimmung im Plenum ©BfDTAnalog trifft digital: Abstimmung im Plenum ©BfDT
Unsere zweitägige Veranstaltung, die am 24. und 25. Januar in der Hansestadt Hamburg stattfand, bot über 100 Teilnehmenden aus 14 Bundesländern Raum, neue Aspekte der Digitalisierung kennenzulernen und sich über die Chancen sowie Herausforderungen dieser zu informieren und auszutauschen. Die bunt gemischte Teilnehmendenschaft aus den unterschiedlichsten ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen, aber auch Vertreter/-innen aus Kommunal- und Landesverwaltungen oder auch Wohlfahrtsverbänden, bildete die Grundlage für den angeregten und engagierten Dialog während der beiden Veranstaltungstage.

Katarina Peranic, Vorständin der Stiftung Bürgermut und Projektleiterin bei „D3 – So geht digital“, führte mit ihrem Impulsvortrag zu den Herausforderungen der Digitalisierung im Ehrenamt am Freitagnachmittag in die Thematik ein. Im Anschluss gab Jutta Croll, Vorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einen Einblick in die Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung dem zivilgesellschaftlichen Engagement offenbaren.

Nach einigen Fragen aus dem Publikum an die beiden Referentinnen ging es an die intensive Arbeit in fünf Werkstätten. Hier konnten die Teilnehmenden in zwei Blöcken – jeweils zu Chancen bzw. Herausforderungen – einen der Themenbereiche Sport, Verwaltung & Mitgliedergewinnung, Ländlicher Raum, Öffentlichkeitsarbeit oder eine offene Werkstatt besuchen. In den Werkstätten herrschte ein reger Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden, aber auch der Teilnehmenden untereinander. Beispiele guter Praxis und Erfahrungen wurden ausgetauscht, Vernetzung nicht nur hier, sondern intensiv auch während der Pausen oder des Abendessens betrieben.

Workshop "Finanzierung & Fundraising" ©BfDTWorkshop "Finanzierung & Fundraising" ©BfDT

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der praktischen Anwendung verschiedener Tools, also Werkzeuge, die das Leben in der ehrenamtlichen Arbeit leichter machen können. Unser Fazit zum Abschluss ist, dass die Fragestellung der Digitalisierung sehr komplex bleibt. Trotz mancher daraus resultierenden inhaltlichen Schwierigkeiten waren alle Teilnehmenden dem Thema positiv gegenüber eingestellt und offen, ihren Kenntnisstand zu erweitern. Auch für das BfDT stellt die Digitalisierung einen ganz neuen Bereich in der zivilgesellschaftlichen Arbeit dar, den wir gerne in einer kommenden Veranstaltung erneut und vertiefend aufgreifen möchten.

Wir bedanken uns auch an dieser Stelle nochmals bei allen Referentinnen und Referenten, die, zum Teil selbst aus der ehrenamtlichen Arbeit kommend, ihr Know How aktiv geteilt und damit wesentlich dazu beitragen haben, dass die Veranstaltung ein positives Feedback bekam. Auch bei allen Teilnehmenden bedanken wir uns für Ihre aktive Mitgestaltung!



Interner LinkHier finden Sie weitere Impressionen der Veranstaltung.


Ein Rückblick auf unsere Tagung am 24. und 25. Januar 2020 im Wälderhaus in Hamburg


Analog trifft digital: Abstimmung im Plenum ©BfDTAnalog trifft digital: Abstimmung im Plenum ©BfDT
Unsere zweitägige Veranstaltung, die am 24. und 25. Januar in der Hansestadt Hamburg stattfand, bot über 100 Teilnehmenden aus 14 Bundesländern Raum, neue Aspekte der Digitalisierung kennenzulernen und sich über die Chancen sowie Herausforderungen dieser zu informieren und auszutauschen. Die bunt gemischte Teilnehmendenschaft aus den unterschiedlichsten ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen, aber auch Vertreter/-innen aus Kommunal- und Landesverwaltungen oder auch Wohlfahrtsverbänden, bildete die Grundlage für den angeregten und engagierten Dialog während der beiden Veranstaltungstage.

Katarina Peranic, Vorständin der Stiftung Bürgermut und Projektleiterin bei „D3 – So geht digital“, führte mit ihrem Impulsvortrag zu den Herausforderungen der Digitalisierung im Ehrenamt am Freitagnachmittag in die Thematik ein. Im Anschluss gab Jutta Croll, Vorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einen Einblick in die Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung dem zivilgesellschaftlichen Engagement offenbaren.

Nach einigen Fragen aus dem Publikum an die beiden Referentinnen ging es an die intensive Arbeit in fünf Werkstätten. Hier konnten die Teilnehmenden in zwei Blöcken – jeweils zu Chancen bzw. Herausforderungen – einen der Themenbereiche Sport, Verwaltung & Mitgliedergewinnung, Ländlicher Raum, Öffentlichkeitsarbeit oder eine offene Werkstatt besuchen. In den Werkstätten herrschte ein reger Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden, aber auch der Teilnehmenden untereinander. Beispiele guter Praxis und Erfahrungen wurden ausgetauscht, Vernetzung nicht nur hier, sondern intensiv auch während der Pausen oder des Abendessens betrieben.
Workshop "Finanzierung & Fundraising" ©BfDT
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der praktischen Anwendung verschiedener Tools, also Werkzeuge, die das Leben in der ehrenamtlichen Arbeit leichter machen können. Unser Fazit zum Abschluss ist, dass die Fragestellung der Digitalisierung sehr komplex bleibt. Trotz mancher daraus resultierenden inhaltlichen Schwierigkeiten waren alle Teilnehmenden dem Thema positiv gegenüber eingestellt und offen, ihren Kenntnisstand zu erweitern. Auch für das BfDT stellt die Digitalisierung einen ganz neuen Bereich in der zivilgesellschaftlichen Arbeit dar, den wir gerne in einer kommenden Veranstaltung erneut und vertiefend aufgreifen möchten.

Wir bedanken uns auch an dieser Stelle nochmals bei allen Referentinnen und Referenten, die, zum Teil selbst aus der ehrenamtlichen Arbeit kommend, ihr Know How aktiv geteilt und damit wesentlich dazu beitragen haben, dass die Veranstaltung ein positives Feedback bekam. Auch bei allen Teilnehmenden bedanken wir uns für Ihre aktive Mitgestaltung!



Interner LinkHier finden Sie weitere Impressionen der Veranstaltung.