Train of Hope e.V.

Das Projekt „Train of Hope e.V.“ des gleichnamigen Vereins aus der Dortmunder Nordstadt entstand aus der Willkommenskultur 2015 und versteht sich als Migrant/-innenselbstorganisation. Mit Hilfe der Empowermentstrategie werden aus Geflüchteten selbst ehrenamtliche Helfer/-innen. Neben vielen Aktivitäten steht der Abbau von Rassismus und Antisemitismus, sowie die politische Bildung im Vordergrund. Menschen mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen, sexuellen Orientierungen, Glaubensrichtungen, Altersgruppen, Geschlechtsidentitäten, uvm. treffen sich und entwickeln gemeinsame Ideen. Zu den Arbeitskreisen gehören etwa Women of Hope (Frauentreff), Queers of Hope, Music of Hope (Musiktheraphie für junge Menschen mit Fluchterfahrung). Zu den vielfältigen Aktivitäten des Vereins zählen unter anderem eine Gedenkstättenfahrt, der Besuch des Bundestages, sowie der Besuch der EU-Institutionen. Bei „Jugend im Dialog“ werden politische Größen zu einem Austausch mit den Jugendlichen eingeladen.

Der „Train of Hope e.V.“ Dortmund hat seit seiner Gründung 2015 mehr als 20.000 Menschen geholfen.

Preisträger im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2020, Preisgeld 3.000 €


Themen:Toleranz, Integration
Projektträger:Train of Hope Dortmund e.V.
Ansprechpartner/-in:Fatma Karacakurtoglu
E-Mail:fatma@trainofhope-do.de
Internet:www.trainofhope-do.de