SCHULTER AN SCHULTER

Solidarität nach rassistischer und antisemitischer Gewalt

Antisemitische, antimuslimische und rassistisch motivierte Angriffe haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Bei jeder Form von Gewalt sind breite Solidarisierungen mit den Opfern erforderlich. Die Täter dürfen nicht den Eindruck bekommen, dass menschenfeindliche Aktionen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

SCHULTER AN SCHULTER SAS gibt Anregungen, was bei Anschlägen getan werden kann und trägt dadurch zur Integration von Betroffenen bei.

Wann und wo immer es zu gewalttätigen Übergriffen oder Anschlägen kommt, sollten Staat und Zivilgesellschaft öffentlich auftreten.

Jeder Vorfall sollte sofort der Polizei gemeldet werden, damit Ermittlungen eingeleitet werden können.
Bei SAS wird eine Liste von Personen erstellt, die dazu bereit sind, an ihren Orten solidarisierende Aktivitäten anzuregen, zu bestärken oder zu koordinieren.

Übergriffe und solidarisierende Aktivitäten sollten SAS mitgeteilt werden. Kurze Berichte über die Ereignisse können dadurch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. SAS kann auf der Grundlage dieser Darstellungen die Aktiven vor Ort beraten und im Einzelfall finanziell unterstützen.


Projekt:SCHULTER AN SCHULTER
Themen:Toleranz, Gewaltprävention, Extremismus
Adresse:Goebelstr. 21 a
64293 Darmstadt
Ansprechpartner/-in:Claudia Falke
E-Mail:info@schulter-an-schulter.de
Telefon:06151-339971
Internet:www.stiftung-gegen-rassismus.de/schulter-an-schulter
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