Aufgaben und Ziele

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Ziele


Unser Ziel ist es, das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar zu machen und möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Einsatz für unsere Demokratie zu ermutigen und anzuregen. Unsere Demokratie lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Bürger/innen!
Dem bundesweiten Bündnis für Demokratie und Toleranz haben sich in den letzten sieben Jahren eine Vielzahl von Organisationen angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen und kleinsten Initiativen. Wir möchten unser Bündnis weiter stärken und informieren Sie auf unserer Homepage über Möglichkeiten, unter dem Regenbogendach des BfDT aktiv zu werden - für Demokratie und Toleranz.


Aufgaben


Als Kernaufgabe des BfDT wurde definiert, das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und ihm eine größere Resonanz in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Das BfDT ist damit nach seiner Aufgabenstellung zentraler Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in allen Feldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.


Methode


Der „Best-Practice-Gedanke" stand von Beginn an im Mittelpunkt. Das heißt, dass  bei den Aktivitäten des BfDT vor allem auch die Frage im Mittelpunkt steht, ob sich konkrete zivilgesellschaftliche Projekte und Lösungsansätze auf andere Regionen, Kontexte und Verhältnisse in Deutschland übertragen lassen.

Das Bündnis als zentraler Ansprechpartner


Viele Menschen und Gruppen in Deutschland setzen sich auf unterschiedlichste Weise in ihrem eigenen Lebensumfeld für ein tolerantes Miteinander ein und leisten damit ihren ganz eigenen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft. Indem es die vielfältigen Aktivitäten für eine demokratische und tolerante Gesellschaft sammelt und bekannt macht, Kräfte koordiniert und berät, ist das BfDT Servicestelle und Mittler. Um  unserer Rolle als zentraler Ansprechpartner möglichst gut gerecht werden zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe und Unterstützung angewiesen. Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Beratung oder Kontakte zu anderen Aktiven in Ihrer Region benötigen. Oder teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Ideen mit...

Das Bündnis als Impulsgeber


Neben seiner koordinierenden Rolle als Ansprechpartner der Zivilgesellschaft identifiziert das BfDT von sich aus aktuelle gesellschaftliche Problemlagen und setzt Impulse für deren Lösung. Das heißt, dass das Bündnis von sich aus oder auf konkrete Nachfrage zivilgesellschaftliche Akteure in problematischen Regionen und Themenstellungen unterstützt, die für eine erfolgreiche Arbeit wichtigen Akteure vor Ort und gegebenenfalls „Expert/innen" aus anderen Bereichen oder Regionen an einen Tisch holt und den Vernetzungs- und Problemlösungsprozess noch für die Anfangsphase begleitet. Dann soll und muss sich das BfDT jedoch aus dem Prozess lösen und es den örtlichen Partnern überlassen, das weitere Vorgehen selbständig zu planen und zu vollziehen. Eine dauerhafte Beteiligung und Begleitung kann nicht Aufgabe des bundesweiten Bündnisses sein. Dies widerspräche sowohl der Zielsetzung, zahlreiche und unterschiedliche Aktivitäten der Zivilgesellschaft zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen als auch der bisherigen ständigen Erfahrung, dass wirklich erfolgreiche Handlungsstrategien und Lösungsansätze jeweils möglichst individuell entwickelt und von den örtlichen Akteuren getragen, fortgeschrieben, täglich und nachhaltig umgesetzt - und vor allem anerkannt sein müssen.



 

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Seit 2011 ist die Geschäftsstelle des BfDT Teil der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb