Migranten-Gesundheitslotsen

Die aktive Akzeptanz und Teilhabe an Präventionsangeboten des Gesundheitswesens in Deutschland, ist für mindestens 18 "seltene" Migrantengruppen bisher nicht ausreichend gegeben. Daher haben wir das Projekt „Medizinische Sprach- und Kulturvermittler aus Migrantenfamilien“, kurz: „Migranten-Gesundheitslotsen“ entwickelt, das als Vorlaufstudie im Ruhrgebiet inzwischen angelaufen ist. Darin wirken Personen aus verschiedensten Migrantengruppen mit, die jeweils beide Sprachenund Kulturen "leben". Aktuell gesucht werden speziell Frauen mit Migrationshintergrund, diekünftig die Aufgabe "medizinischer Vermittlung" zwischen Arzt/Klinik und Migrantenfamilien sowie die Information über die sich entwickelnde Spezialisierung der Medizinlandschaft übernehmen. Einzelheiten können bei uns per E-Mail angefordert werden.



Projekt:Migranten-Gesundheitslotsen
Ansprechpartner:Claus Schroeter
Kontaktdaten:0177-375 4895
claus.schroeter@rare-diseases.de

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