Gegendemonstration zum 1. Mai (Foto: Felix Knothe)

Interview mit "Halle gegen Rechts. Bündnis für Zivilcourage"

Das 2010 gegründete Bürgerbündnis „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ ist BfDT-Botschafter für Demokratie und Toleranz 2017 und setzt sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Rassismus in Halle ein. Valentin Hacken und Christof Starke sind Mitglieder im Sprecher/-innenkreis des Bündnisses und erzählen im Interview von den Projekten und Aufgaben.
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Ibrahim Arslan (Foto: Axel Martin/ BfDT)

„Wir sind keine Statisten, sondern Hauptzeugen“

Als Molotowcocktails in das Zuhause des damals siebenjährigen Ibrahim Arslans fliegen, sterben drei seiner Angehörigen. Heute, 25 Jahre nach den rechtsextremistischen Brandanschlägen von Mölln ist das Thema Rechtsextremismus immer noch präsent. Ibrahim Arslan engagiert sich daher in Schulen, in Diskussionsrunden und auf Gedenkveranstaltungen um für Demokratie und Toleranz einzustehen und den vielen schweigenden Opfern von Rassismus und Gewalt seine Stimme zu geben. Der BfDT-Botschafter 2017 im Interview.
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Sonja Bartsch an ihrem Arbeitsplatz (Foto: BfDT)

Unterstützung in den Themenbereichen Demokratie, Extremismus und Gewaltprävention: Sonja Bartsch

Liebe Leserinnen und Leser, seit Anfang September darf ich das Bündnis für Demokratie und Toleranz in den Themenbereichen Demokratie, Extremismus und Gewaltprävention unterstützen. ...
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Hans-Martin Tramer (Mitte) und Sonja Großhans (rechts) nehmen die Urkunde für das Schorndorfer Bündnis von BfDT-Beiratsmitglied Christian Lange, PSt im BMJV (links) entgegen (Foto: André Wagenzick/ BfDT)

BfDT-Botschafter im Gespräch

Um Rechtsextremismus und Gewalt in der Region präventiv entgegenzuwirken, fördert das Schorndorfer Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus seit 16 Jahren Informationsveranstaltungen an Schulen, begleitet interreligiöse Lernabende, organisiert Ausstellungen und bietet Sprachförderung an. Hans-Martin Tramer, Sprecher des Bündnisses, im Interview.
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(Foto: Gefangene helfen Jugendlichen e.V.)

Gefangene helfen Jugendlichen e.V.

Vorstellung des Vereins "Gefange helfen Jugendlichen" - Langjähriger Kooperationspartner des Bündnis für Demokratie und Toleranz:
Die Idee von Gefangene helfen Jugendlichen e.V. entstand 1996 in der Hamburger Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel – auch als Santa Fu bekannt. Drei Inhaftierte, darunter der heutige Geschäftsführer Volkert Ruhe, saßen zusammen und überlegten, wie sie Jugendliche vor einem ähnlichen Schicksal bewahren können.
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Dr. Gregor Rosenthal mit Kooperationspartnern und Impulsgebern (Foto: BfDT)

Versuch eines Perspektivwechsels

Am Freitag, den 21. Oktober 2016 und Samstag, den 22. Oktober 2016, fand das Vernetzungstreffen „Zivilgesellschaft, Geflüchtete, Polizei – Versuch eines Perspektivwechsels“ mit insgesamt 84 Teilnehmenden in Oldenburg statt. Zivilgesellschaftlich Engagierte konnten gemeinsam mit Mitarbeitenden der Polizei und mit Menschen mit Fluchterfahrung aktuelle Entwicklungen der Flüchtlingsthematik aufgreifen und praktische Handlungsansätze für das eigene Engagement erarbeiten.
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Gandhi-Preis für Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung

Gandhi-Preis für Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung

Mit dem Gandhi-Preis für Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung zeichnet die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. zusammen mit kooperierenden Schulen und Institutionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus, die zivilcouragiert gehandelt haben.
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