Respekt und Mut

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Das Bündnis „Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung“ mit dem Projekt „Respekt und Mut“ gründete sich im Jahr 2001 aus einer Bürgerinitiative, die im November 2000 eine Kundgebung gegen rechte Gewalt veranstaltete, an der sich über 20.000 Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger beteiligten.
Seither wird jährlich im Rahmen des Projekts „Respekt und Mut“ ein vielfältiges Programm zur interkulturellen Verständigung durch das Bündnis entwickelt. In diesem Jahr fanden über 80 verschiedene Veranstaltungen mit Bezug zu den Themenfeldern Rassismus, Extremismus, Zuwanderung, interkulturelle Begegnungen und NS-Vergangenheit statt. Das Format der einzelnen Programmpunkte erstreckt sich von Kabarett und Konzerten über Ausstellungen und Lesungen bis hin zu Exkursionen, Workshops und Vorträgen.
„Respekt und Mut“ versteht sich als eine politisch unabhängige und freiwillige Allianz, die aus sechzig verschiedenen Kooperationspartnern besteht. Darunter befinden sich kirchliche Einrichtungen, städtische Ämter, Wohlfahrtsverbände, Migrantenselbstorganisationen und Kulturinstitutionen.
Das Bündnis positioniert sich eindeutig gegen jegliche Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und steht für Humanität, gegenseitigen Respekt und Vielfalt.
Die Veranstaltungsreihe startete im Jahr 2001 mit sechs verschiedenen Kooperationspartnern und zwölf Programmbeiträgen. Heute hat sie sich zu einem festen Bestandteil des (kultur-)politischen Angebots der Stadt Düsseldorf entwickelt.

Preisträger im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016, Preisgeld: 4000€


Projektträger:Düsseldorfer Beiträge
Ansprechpartner:Volker Neupert
E-Mail:volker.neupert@respekt-und-mut.de
Internet:www.respekt-und-mut.de

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