Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsen stärken - die Vernetzungstreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen (Foto: Netzwerk Tolerantes Sachsen)

Interview mit dem Netzwerk Tolerantes Sachsen

Das Netzwerk Tolerantes Sachsen stärkt Engagierte, die sich für ein menschliches und weltoffenes Sachsen einsetzen. Im Gespräch berichtet das Netzwerk, warum es wichtig ist, Initiativen, die das Problem des Rechtsextremismus und Rassismus ansprechen, Unterstützung zu bieten.
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http://www.demokratie-vor-ort.de/index.php?id=727&no_cache=1

Demokratie vor Ort hat umgebaut!

Das Serviceportal „Demokratie vor Ort“, das vom BfDT in Kooperation mit dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ betrieben wird, hat seit dem 07. November 2016 eine neue Benutzeroberfläche. Die Datenbank der Organisationen wurde neu sortiert. „Initiativen vor Ort“ heißt nun „Aktiv vor Ort“ und bietet einen Überblick über verschiedene Formen des Engagements. Erfahren Sie mehr.
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Begrüßung durch Karl-Willi Beck, erster Bürgermeister der Stadt Wunsiedel (Foto: Stadt Wunsiedel)

Rückblick auf das neunte Wunsiedler Forum: "Was tun gegen Hass? Was tun gegen Hass!"

Mit der ehemaligen Grabstätte des verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß war die Stadt Wunsiedel jahrelang Aufmarschort für Neonazis aus ganz Deutschland und Europa. Der erfolgreiche Widerstand der Wunsiedler Bürger/-innen gegen Rechtsextremismus gilt inzwischen bundesweit als beispielhaftes Modell für zivilgesellschaftliches Engagement. Rückblick auf das neunte Wunsiedler Forum.
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Journal EXIT-Deutschland. Bd. 4 (2016) Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen

„Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen. Radikalitätsphänomene in Deutschland“

Das Beiratsmitglied des BfDT Dr. Bernd Wagner trägt in der aktuellen Ausgabe des Journals EXIT-Deutschland (JEX) mit mehreren kenntnisreichen Artikeln zur Thematik „Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen. Radikalitätsphänomene in Deutschland“ bei.
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Ahmad Mansour bei der Preisverleihung zum Botschafter für Demokratie und Toleranz 2016 (Foto: Marco Cerban)

Interview mit Ahmad Mansour

Ahmad Mansour ist Diplom-Psychologe und lebt seit 2004 in Deutschland. Er kommt aus Tira, einem kleinen arabischen Dorf in Israel. In seiner Jugend beinahe selbst radikalisiert, zählt er heute zu den wichtigsten Islamismus-Experten Deutschlands und engagiert sich für Demokratie und Toleranz. Als Botschafter für Demokratie und Toleranz 2016 spricht er über Gründe von Radikalisierungen und was präventiv dagegen getan werden sollte.
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Gesprächsrunde zur Fragestellung „Was bewegt uns?“ (Foto: BfDT)

"Wie schaffen wir das?"

Auf Einladung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) kamen am 15./16. April 2016 rund 150 Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet zur Veranstaltung „Wie schaffen wir das? Zivilgesellschaftliches Engagement nach Köln zwischen Willkommenskultur und fremdenfeindlichen Übergriffen“ ins Maternushaus nach Köln.
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Premiere der Asyl Dialoge (Foto: Schokofeh Kamiz)

Interview mit Bühne für Menschenrechte e.V.

Mit unserem dokumentarischen Theater möchten wir Menschen informieren, berühren und zu eigenem Engagement aktivieren.
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(Foto: Harald Kollwitz, Archiv der Jugendkulturen e. V.)

Fachtag „Jugendkulturen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“

Berlin | 15.12.2016, von 16:00 bis 21:00

Das Archiv der Jugendkulturen e.V. lädt ein zum Fachtag „Jugendkulturen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, auf dem die diesjährige Arbeit des Vereins im Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ resümiert wird. Gabriele Rohmann, Beiratsmitglied des BfDT und Leiterin des Archiv der Jugendkulturen e.V. Berlin wird ein Grußwort halten.
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Premiere der Asyl Dialoge (Foto: Schokofeh Kamiz)

Die Bühne für Menschenrechte sucht Kooperationspartner/-innen in Köln

Habt ihr Lust die Bühne für Menschenrechte in Köln zu unterstützen? Zurzeit ist in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln eine Aufführung der Asyl-Dialoge geplant. Für die Organisation rund um die Veranstaltung wird eine Gruppe gesucht, die zu den Themen Asyl und Migration oder ganz allgemein zum Thema Menschenrechte aktiv ist und Lust hätte, bei der Bewerbung der Veranstaltung zu helfen und Ideen für Diskutant/-innen (für das Publikumsgespräch im Anschluss) zu sammeln.
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Anzeige Demokratie vor Ort

Neuer Spielraum für Inspiration – Weiterentwicklung der Suchfunktionen auf Demokratie vor Ort

Wer ist wo aktiv und wie kann man sich selbst einbringen – „Demokratie vor Ort“ schafft eine bundesweite Übersicht von erfolgreichen Initiativen und Projekten.
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Anzeige Demokratie vor Ort

Mitmachen statt zugucken - das Serviceportal Demokratie vor Ort

Wollen Sie gemeinsam mit anderen in Ihrer Stadt Demokratie mitgestalten? Möchten Sie gerne an einem spannenden Geschichtsprojekt in Ihrem Heimatort teilnehmen?
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Catarina Sträter an ihrem Arbeitsplatz. (Foto: BfDT)

Unterstützung in den Themenbereichen Extremismus, Gewaltprävention und Antisemitismus: Catarina Sträter

Die kanadische Dichterin Anne Carson schrieb einmal: „Anger is a bitter look, but you can turn it.“ Aggression in menschlichen Interaktionen und Ressentiments gegenüber Fremdem können nur durch aktive Auseinandersetzung verringert werden.
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Alexandra Conrads an ihrem neuen Arbeitsplatz. (Foto: BfDT)

Unterstützung in den Themenbereichen Extremismus, Gewaltprävention und Antisemitismus: Alexandra Conrads

Seitdem wurde ich neugierig, Tätigkeitsbereiche innerhalb der deutschen Innenpolitik kennenzulernen, bei denen man die bestehenden sozialen Konflikte direkt und gezielt anpackt, fern ab von bürokratischen Beschlüssen – das Schlüsselwort: Zivilgesellschaftliches Engagement.
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