Front Deutscher Äpfel

Seit ihrer Gründung, am 19. September 2004, tritt die Apfelfront bei allen größeren NPD- und Neonazi-Aufmärschen insbesondere in Ostdeutschland auf. So erstmals auf der Neonazidemonstration am 3. Oktober 2004 auf der NPD-Kundgebung in Leipzig, die erfolgreich verhindert werden konnte. Außerdem beteiligten sie sich auf dem im Juni von der deutschen Bundesregierung veranstalteten Jugend-Politik-Festival Berlin 05 sowie Berlin 08. Auf der Gegendemonstration gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai 2008 Hamburg-Barmbek war die FDÄ auch vertreten.
Die Apfelaktivisten treten bei ihren Aktionen mit schwarzen Anzügen auf, weshalb sie sich selbst als „bestangezogenster, frisch geduschtester und best aussehendster schwarzer Block aller Zeiten“ bezeichneten. Am linken Arm tragen sie eine rote Armbinde mit einem schwarzen Apfel im weißen Kreis, die stark an die Hakenkreuz-Armbinde aus der Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Die Akteure reagierten damit auf die Übernahme linker und/oder antiimperialistischer Codes und Kleidungsstücke wie der Kufiya oder Che-Guevara-T-Shirts durch Rechtsextremisten.


Ansprechpartner:Tom Rodig
Kontaktdaten:propaganda@apfelfront.de
Internet:http://weltnetz.apfelfront.de/

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