Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Start für das Bündnis gegen Rechts war im Mai 2000, als sich die Stadt am Rande des Ausnahmezustandes befand. “Die NPD marschierte durch die Straßen, Bürger demonstrierten dagegen, es herrschte schlicht Chaos”, erinnert sich Manfred Lehner-Wendt, Sprecher des Bündnisses. Das Bündnis hatte sich im gemeinsamen Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai zusammen gefunden.

Damals allerdings noch als eher lose Formierung von Parteien, Verbänden und Gewerkschaften. Diese forderten ihre Teilnehmer der Maikundgebung dazu auf, nicht nur für das Recht auf Arbeit die Fahenen hoch zu halten, sondern sich auch gemeinsam für Freiheit, Demokratie und gegen Faschismus und Rassismus zu versammeln.

Nach diesem Resümee vom 1. Mai 2000 trifft sich das Aktionsbündnis in regemäßigen Abständen.

Die Palette der Menschen, die im Bündnis dauerhaft vertreten sind, ist breit. Evangelische und katholische Kirchenvertreter, Ausländerbeirat, Gewerkschaftler, Parteipolitiker, daneben aber auch Vertreter von Jugendeinrichtungen, der israelitischen Kultusgemeinde, des jüdischen Museums, Lehrer, Künstler und Kulturschaffende … und viele mehr.


Kontaktdaten:info@buendnis-fuerth.de
Internet:http://www.buendnis-fuerth.de/

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