Zeitzeugeninterviews mit Holocaust-Überlebenden - Jüdischer FrauenVerein Dresden e.V.

Der Jüdische FrauenVerein Dresden e.V. steht in der Tradition des 1791 ins Leben gerufenen, 1942 von den Nazis verbotenen und 60 Jahre später wieder gegründeten Jüdischen FrauenVereins Dresden (JFVD). Er sieht sich in der Verantwortung für die aus Osteuropa zugewanderten jüdischen Flüchtlinge, als deren Anlaufstelle und Ansprechpartner.
Wie einst die Gründungsmütter will JFVD den jüdischen Zuwanderern aus den GUS-Ländern eine Heimstatt geben, um ihre Integration in den fremden nicht-jüdischen Kulturkreis und beim
Erlernen der deutschen Sprache zu fördern und um sie zu befähigen, selbstbewusst das Leben in Dresden mitzugestalten.
Neben der Hauptaufgabe des Vereins, der Stärkung der jüdischen Identität in Dresden und der Hilfestellung in allen Bereichen des alltäglichen Lebens der Vereinsmitglieder, betätigt sich der JFVD im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. Der Verein leistet Gedenkstättenarbeit durch die Organisation von Fahrten zu ehemaligen
Stätten jüdischer NS-Verfolgung, Informationsarbeit durch Aufbereitung von Lehrmaterial für den Geschichts-, Religions- und Ethikunterricht an Gymnasien und er organisiert Zeitzeugengespräche für den Schulunterricht sowie Podiumsdiskussionen mit Shoa-Überlebenden.



Projekt:Jüdischer FrauenVerein Dresden e.V.
Ansprechpartner:Elke Preusser-Franke
Kontaktdaten:0170-5231226
elke@preusser-franke.de
Internet:http://www.juedischerfrauenverein-dresden.de/

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