Bunter Gottesdienst (Foto: Stammheim ist bunt)

Jede Form von Extremismus stellt eine Bedrohung für Demokratie und Toleranz in unserem Land dar. Im Bereich Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus hat das Bündnis für Demokratie und Toleranz in den vergangenen Jahren im Rahmen zahlreicher Projekte und der Unterstützung von Initiativen eine erfolgreiche Arbeit geleistet. Auch in den Bereichen Aktivitäten gegen den Linksextremismus und den Islamismus hat das BfDT existierende zivilgesellschaftliche Handlungsansätze identifiziert und Kooperationen initiiert, Auch in den Bereichen Aktivitäten gegen den Linksextremismus und den Islamismus hat das BfDT existierende zivilgesellschaftliche Handlungsansätze identifiziert, deren praktische Umsetzung unterstützt und mitinitiiert sowie eigene Aktivitäten entwickelt und umgesetzt. Das BfDT nimmt damit eine aktive Rolle bei der Koordinierung und Unterstützung geeigneter Partner zur Umsetzung von Maßnahmen gegen politisch motivierten Extremismus jedweder Form und zur Gewaltprävention ein.

Aktuelles

Journal EXIT-Deutschland. Bd. 4 (2016) Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen

„Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen. Radikalitätsphänomene in Deutschland“

Das Beiratsmitglied des BfDT Dr. Bernd Wagner trägt in der aktuellen Ausgabe des Journals EXIT-Deutschland (JEX) mit mehreren kenntnisreichen Artikeln zur Thematik „Mauern, Spaltungen, Konfliktspiralen. Radikalitätsphänomene in Deutschland“ bei.
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Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsen stärken - die Vernetzungstreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen (Foto: Netzwerk Tolerantes Sachsen)

Interview mit dem Netzwerk Tolerantes Sachsen

Das Netzwerk Tolerantes Sachsen stärkt Engagierte, die sich für ein menschliches und weltoffenes Sachsen einsetzen. Im Gespräch berichtet das Netzwerk, warum es wichtig ist, Initiativen, die das Problem des Rechtsextremismus und Rassismus ansprechen, Unterstützung zu bieten.
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Initiativen

Projekte

Der Shoa-Überlebende Helfried Heilbutt berichtete im Februar 2016 im Kölner Erzählcafe vor Schülerinnen und Schülern von seinem Verfolgungsschicksal (Foto: Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.)

Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte

Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. bietet seit 2005 in Köln und seit 2011 in Düsseldorf an mehreren Standorten regelmäßige "Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte" an.
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Schülerbegegnungsprojekt Auschwitz des BSZ Wurzen 2015 (Foto: Gabriele Hertel)

Schülerbegegnungsprojekt Auschwitz

Das berufliche Schulzentrum Wurzen führt seit 2000 das "Schülerbegegnungsprojekt Auschwitz" durch.
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Seit 2011 ist die Geschäftsstelle des BfDT Teil der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb