28.06.2018

"Zukunft? Jugend fragen!"

Ab Herbst 2018 wird es zum zweiten Mal eine Untersuchung zu den Einstellungen und Zukunftsvorstellungen junger Menschen zu Umwelt- und Klimaschutz geben. Dabei soll herausgefunden werden: Was denkst Du über Klimawandel und den Erhalt der Umwelt? Was würde Deinen Alltag und Deine Umgebung lebenswerter machen? Was erwartest Du von Umweltpolitik, die die Interessen und Anregungen Jugendlicher aufgreift?

Umweltschutz (Bild: Pexels)Umweltschutz (Bild: Pexels)
Es geht darum zu verstehen, was Jugendliche und junge Erwachsene denken und wie ihre Wünsche und Bedürfnisse in Zukunft besser in der Umweltpolitik berücksichtigt werden können.

Vom Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wurden Wissenschaftler/-innen des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), der Holzhauerei und der Technischen Universität Berlin mit der Durchführung dieser Studie beauftragt. Sie bauen auf dem Forschungsdesign und den Ergebnissen des Pilotprojekts Interner Link„Zukunft? Jugend fragen!“ auf. Vom Befragungskonzept bis zur Ergebnisauswertung soll eng mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammengearbeitet werden.
  • Du bist zwischen 16 und 22 Jahre alt?
  • Du hast eine klare Meinung zu Umwelt- und Naturschutz?
  • Und Du willst die Forschungsarbeiten zwischen Herbst 2018 und Anfang 2020 durchgängig begleiten?

Dann bist Du herzlich eingeladen, eines von 10 Mitgliedern im Jugendbeirat für die Jugendstudie 2018 zu werden!
Der Jugendbeirat wird ab dem Herbst 2018 aktiv in die Entwicklung des Forschungsdesigns, die Durchführung von Veranstaltungen und die Kommunikation von Ergebnissen einbezogen. Eine Jugendkonferenz ist als Abschlussveranstaltung für Anfang 2020 geplant. Die Mitglieder des Jugendbeirats haben bis dahin folgende Rolle:
  • Kommentierung zum Vorgehen der geplanten empirischen Befragungen von jungen Menschen und kritischer Gegencheck bei der Ergebnisaufbereitung
  • Unterstützung bei der Planung von Workshops, Beteiligungsformaten und der Jugendkonferenz und ggf. Mitarbeit an deren Durchführung;
  • Teilnahme an 3-5 Projekttreffen und Veranstaltungen des Projekts;
  • Regelmäßiger Austausch mit dem IÖW über den Fortschritt des Projekts, z.B. durch monatliche Telefonkonferenzen oder über digitale Plattformen

Für die Teilnahme an den Sitzungen und Projektveranstaltungen wie Workshop und Jugendkonferenz erhalten die Jugendbeiratsmitglieder Reise- und Aufwandsentschädigungen.

Interessiert? Bewirb Dich! Fülle also den Interner LinkAnmeldebogen aus und sende es an Ria Müller vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) (ria.mueller@ioew.de).
Bitte sende Deine Bewerbung bis zum 15. Juli 2018 zu und streue die Info gern in Deinen Netzwerken! Vielfalt und Gender Diversity sind dem Beirat sehr wichtig!

Wie geht es weiter?
Über die nächsten Wochen Bewerbungen für den Jugendbeirat. Gemeinsam mit den Auftraggeber/-innen werden sie gesichtet und die Entscheidung im August bekannt gegeben. Die erste Sitzung des Jugendbeirats ist für Ende September/Anfang Oktober in Berlin geplant. Die Befragungen finden in der ersten Jahreshälfte 2019 statt, es gibt also ausreichend Zeit zum Kennenlernen und Vorbereiten.

Bei Fragen ist die verantwortliche Koordinatorin Ria Müller erreichbar unter ria.mueller@ioew.de; Tel. 030 884 594 56.

Alle Bewerbungen sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen gibt es Interner Linkhier.


 

Informiert bleiben

Facebook
YouTube

Logo BPB
Seit 2011 ist die Geschäftsstelle des BfDT Teil der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb