Kindheit und Jugend im Nazireich

Für die Internationale Friedensschule Bremen ist die Begegnung der Menschen Ausgangspunkt der Arbeit. Zentraler Bestandteil ist das Schaffen von unmittelbaren Erfahrungsräumen, in denen Vorurteile abgebaut und voneinander gelernt werden kann. Internationale Treffen und Studienreisen bilden eine wichtige Säule für dauerhaften Austausch und wachsende Verständigung. Im Mittelpunkt der Begegnungs- und Versöhnungsarbeit steht die Frage nach den Ursachen und Folgen historischer Konflikte im 20. Jahrhundert, insbesondere im Zusammenhang mit den Verbrechen, die während des Zweiten Weltkriegs von Deutschen begangen wurden.

Der Arbeitskreis Zeitzeugen im Gespräch setzt sich aus Zeitzeugen des Nationalsozialismus zusammen, die ihre Erfahrungen und Erlebnisse dieser Zeit der Öffentlichkeit vermitteln. Sie tun dies insbesondere an Schulen und Bildungsstätten, um ihre Erlebnisse vor allem Jugendlichen nahe zu bringen. Somit leistet der Arbeitskreis einen wichtigen Beitrag zum Geschichtsunterricht an Schulen.




Projektträger:Gustav-Heinemann-Bürgerhaus
Ansprechpartner:Herr Gerd Meyer
E-Mail:gerdmeyer@friedensschule-bremen.de
Telefon:0421-662115

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