Der Shoa-Überlebende Helfried Heilbutt berichtete im Februar 2016 im Kölner Erzählcafe vor Schülerinnen und Schülern von seinem Verfolgungsschicksal (Foto: Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.)

Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte

Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. bietet seit 2005 in Köln und seit 2011 in Düsseldorf an mehreren Standorten regelmäßige "Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte" an.
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(Foto: Dietmar Sette)

Emilie Schindler - Keine Zeit für Träume

Herr Dietmar Sette aus Bad Schmiedeberg schildert in seinem dokumentarischen Buchprojekt „Emilie Schindler-Keine Zeit für Träume“ das Leben von Emilie und Oskar Schindler und setzt diese in einen chronologischen Bezug zur Zeitgeschichte. Damit einhergehend veranstaltet er Lesungen für Geschichtsinteressierte und Schüler/-innen ab der achten Klassenstufe.
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Drei Teilnehmende des Projekts "Jung, Jüdisch, Bayerisch" und Yehoshua Chmiel vom Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auf dem Podium beim Gespräch mit Schülern des Simon-Marius-Gymnasiums in Gunzenhausen im April 2016 (Foto: Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.)

Jung, Jüdisch, Bayerisch

Die Europäische Janusz Korczak Akademie e.V. führt seit 2014 das Projekt „Jung, Jüdisch, Bayerisch“ in München durch. Inhalt des Projekts sind Kurzfilme, ein Magazin und Gesprächsrunden, die sich zum Ziel gesetzt haben, der allgegenwärtigen Unkenntnis der Mehrheitsgesellschaft bezüglich des modernen jüdischen Lebens in Deutschland entgegenzutreten und damit Vorurteile zu beseitigen.
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www.rentajew.org (Foto: Katy Brady für Deutsche Welle)

„Rent a Jew“

Das Münchener Projekt "Rent a Jew" der Europäischen Janusz Korczak (EJKA) Akademie ermöglicht seit Juni 2015 Begegnungen zwischen jüdischen und nicht-jüdischem Publikum und einer/m jüdischen Referent/in, der oder die Einblicke ins jüdische Leben gewährt.
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Beim Spiel am 27. Januar 2017 zwischen Fortuna Düsseldorf 1895 und dem FC Sandhausen 04 trugen die Spieler der Fortuna während der Aufwärmphase vor dem Anpfiff vorne auf den Shirts das "!Nie wieder – Logo", auf der Rückseite stand „Für Erinnerung und Vielfalt“. (Foto: Fortuna Düsseldorf)

Initiative „!Nie wieder“: Projekte und Aktionen zum 27. Januar

Die Münchener Initiative "!Nie wieder" veranstaltet seit 2004 den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ und bewirbt sich in diesem Jahr mit durchgeführten Projekten und Aktionen rund um den 27. Januar, den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.
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Gemeinsam Unterschiede leben

Foto: privatFoto: privat
Das Projekt „Gemeinsam Unterschiede leben“ der Jüdischen Gemeinde Cottbus e.V. setzt den Fokus auf die Gemeinsamkeiten von Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens.
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Shalom Rollberg

Foto: MORUS 14, Hagar LevinFoto: MORUS 14, Hagar Levin
Das Projekt „Shalom Rollberg“ initiiert interkulturelle und interreligiöse Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Menschen, deren Lebenswege sich in der Regel nicht kreuzen.
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Gegen Gewalt, Drogen und Rechtsradikalismus

Josef Marx engagiert sich seit vielen Jahren für mehr Demokratie und Vielfalt. Einen großen Teil seines ehrenamtlichen Engagements widmet er der Arbeit gegen Antisemitismus. Neben mehreren Infoständen hat er eine Ausstellung über den Alltag jüdischer Kinder während des Holocausts und eine Diskussionsrunde bei der Bundeswehr durchgeführt
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Zweitzeugen

Im Fokus des Projektes "Zweitzeugen" des Vereins Heimatsucher steht die Lebensgeschichte von jüdischen Menschen in Israel und Deutschland, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden.
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Geocache zum NS-Zwangsarbeitslager

Im Landkreis Tübingen können sich Jugendliche ab 16 Jahren als Vermittler/-innen und Multiplikator/-innen in lokalen Gedenkstätten bewerben. Diese Jugend-Guides haben es sich zum Ziel gesetzt, NS-Verbrechen vor Ort sichtbar zu machen.
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BildungPlus der BOX-OUT gGmbH

Bei dem Projekt "Bildung Plus" der BOX-OUT gGmbH werden ca. 10 – 15 Jugendliche betreut. Diese Jugendlichen sind häufig durch gewaltbereites Verhalten aufgefallen, haben fast alle eine sehr ungünstige Schulkarriere hinter sich und sind teilweise sogar straffällig geworden.
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Jüdisches Leben in Wolmirstedt

Bei dem Projekt "Jüdisches Leben in Wolmirstedt" des .lkj) Sachsen-Anhalt wurden 14 Schüler/-innen des Gymnasiums Wolmirstedt ein Jahr lang bei der Erforschung ihrer jüdischen Heimatgeschichte begleitet.
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Projekt "kudamm'31"

Das Projekt "kudamm'31" der "past[at]present Geschichte im Format GbR" entstand im Wintersemester 2011/2012 an der Freien Universität Berlin und war ein Studienprojekt einer Gruppe Studierenden des Masterstudiengangs Public History. Die daraus entstandene App "Radio Aporee" lädt zu einem Audiowalk entlang des Berliner Kurfürstendamms ein, der den Zuhörer oder die Zuhörerin in die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens rund um den Ku'damm eintauchen lässt sowie über das Pogrom vom 12. September 1931 informiert.
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"Erinnere dich-Przypomnij sobie"

Das Projekt "Erinnere dich – Przypmnij sobie" der AG "Erinnere dich" aus Nienburg fand zwischen September 2012 und September 2013 statt. Ziel des Projektes war es, den teilnehmenden Jugendlichen durch den Besuch der Gedenkstätte Auschwitz die Schrecken des Holocaust bewusst zu machen, um sie so für ein demokratisches Eintreten für Menschenwürde zu sensibilisieren.
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Freunde von Francis Bioret

In Langenau wurde am 13. April 1945 der 22-jährige französische Zwangsarbeiter Francis Bioret von SS-Truppen erhängt. Eine Initiative aus Bürger/-innen, Kirche, Volkshochschule, Stadt, Gewerbetreibenden, Künstlern/-innen und anderen, die sich die "Freunde von Francis Bioret" nennen, hat dieses Verbrechen ehrenamtlich aufgearbeitet und eine intensive Spurensuche betrieben.
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Filmprojekt Geschichte eines Knopfes

Das Filmprojekt "Geschichte eines Knopfes“ entstand zusätzlich zur Arbeit der Schülerzeitung "KogelStreetNews" der Ganztageshauptschule Kogelhäuserstraße in Stolberg. Bei einer Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht am 9. November 1938 erhielten die Schüler/-innen 2011 einen silbernen Knopf aus der Zeit des Nationalsozialismus, der ursprünglich einer jüdischen Stolbergerin gehörte.
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Wanderausstellung "Gerechte unter den Völkern"

Der Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. zeigte vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012 in zehn deutschen und polnischen Städten mit der Wanderausstellung "Gerechte unter den Völkern" das Leben und Wirken von Menschen, die sich während des Nationalsozialismus in besonderer Weise für jüdische Mitbürger/-innen einsetzten.
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Projekt "Zukunft braucht Erinnerung" vom FC Borussia Dröschede 1911 e.V

In dem Projekt "Zukunft braucht Erinnerung" des FC Borussia Dröschede 1911 e.V. setzte sich der Verein aktiv mit der Geschichte der Judenverfolgung und des Nationalsozialismus auseinander und initiierte eine Reihe von Veranstaltungen und Aktionen.
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Projekt "Robin Hood von Vorsfelde" des RainBow e.V.

Das Projekt "Robin Hood von Vorsfelde" des RainBow e.V. entstand 2011 in Wolfsburg. Aus Interesse an der Geschichte Kurt Schmidts, eines Jugendlichen, der Weihnachten 1933 durch die Nationalsozialisten ermordet wurde, machte sich die Jugendgruppe des Vereins daran, den Spuren des Jungen zu folgen.
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Brundibar Projekt

Das "Brundibar Projekt" ist ein Kulturprojekt der Musikschule Gregorianum und des Museums zur Geschichte von Christen und Juden in Laupheim. Mit dem Kinderchor und den Solist/-innen aus dem Jugendchor wurde die Kinderoper Brundibar einstudiert, die 1938 von Hans Krása komponiert und 1942/43 über 50-mal von KZ-Häftlingen in Theresienstadt aufgeführt wurde.
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Ausstellungsprojekt „Die Mädchen von Zimmer 28“

Sie waren nicht älter als vierzehn Jahre, die Mädchen im Mädchenheim L410 in Theresienstadt, als sie zwischen 1942 und 1944 im so genannten „Zimmer 28“ zusammenlebten. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen waren die Mädchen und ihre Familien zu Ghetto-Häftlingen aus dem „Protektorat Böhmen und Mähren“...
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Zeitzeugin Bromberg mit vier Jahren (Preusser-Franke)

„FRAGT UNS, - wir sind die Letzten“ - Zeitzeugen-Erinnerungsprojekt mit SHOA-Überlebenden

Besonders bekannt wurde unsere Ausstellung „FRAGT UNS, - wir sind die Letzten. Erinnerungen von Verfolgten und Menschen aus dem Widerstand“, als sie vom 21. Juni bis 21. August 2011 im Stadtmuseum Dresden gezeigt wurde. Um nach Ende der Sommerferien unseren Gymnasien und Schulen die Möglichkeit zu geben, unsere...
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Workcamp jüdischer Friedhof Szczebrzesyn & Gedenkbucharbeit - Schoagedenktag

Der Verein aus Dresden hat im Rahmen von Jugendlagern, die mit der Aktion Sühnezeichen-Friedensdienste in Tschechien durchgeführt werden, ein Projekt ins Leben gerufen, um jüdische Friedhöfe in Böhmen zu restaurieren. Mit jüdischen Gemeinden, Partnern vor Ort sowie den Gemeindeverwaltungen ist es mittlerweile...
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Lebenswege nachvollziehen - eigene gestalten

Schüler einer Projektgruppe des Friedländer Gymnasium setzen sich seit einigen Jahren intensiv mit Israel, seiner Geschichte, der Kultur und der Religion auseinander. Sie nahmen hierzu an einigen Seminaren, Workshops und Dia-Vorträgen teil, besuchten die israelische Botschaft in Berlin und reisten nach Prag, wo sie...
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Migration von Wiesbadener Juden

Zusammen mit ihrer Geschichtslehrerin zeichnen vier Schülerinnen der Martin-Niemöller-Schule insgesamt acht Lebensläufe ehemaliger MitbürgerInnen ihrer Stadt nach, die sich während des Dritten Reichs aufgrund ihres Judentu ms zur Emigration gezwungen sahen. Innerhalb ihrer Recherche, die fast ausschließlich...
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Judentum BeGreifen

Die Aufgabe des Vereins HATiKVA liegt im Bildungsbereich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Projekt „Judentum BeGreifen“i st für Schüler an Förderschulen für geistig Behinderte in Sachsen konzipiert. Geistig behinderte Menschen, selbst von Ausgrenzung und Diskriminierung bedroht, lernen durch das...
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Jüdische Schülerinnen und Schüler in Bamberg 1938

Die Schüler des Franz Ludwig Gymnasiums in Bamberg haben sich auf die Suche nach jüdischem Leben in Bamberg begeben. Hierzu besuchten sie Stadtarchive und nahmen Kontakt zu lebenden Vertriebenen und Verwandten auf und konnten somit die Biographien von 15 jüdischen Schülern an ihrer Schule rekonstruieren. Die ersten...
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Noahs Wege - Europaschule Rövershagen

Auf Initiative von Schüler/-innen der Europaschule Rövershagen entstand 2010 das Projekt "Noahs Wege", das die Lebensgeschichte des Holocaust-Überlebenden Noah Klieger erzählt. Gemeinsam mit dem in Israel lebenden Journalisten machen sich zwei Schüler/-innen sowie zwei Lehrer/-innen im September 2011 auf eine Europareise und besuchen die wichtigsten Orte seines Lebens.
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„Wir können auch anders!“ Ein Projekt der ehemaligen Klasse R-10g der Christian-Hülsmeyer-Schule

Das besondere Engagement der Klasse R10g der Christian-Hülsmeyer-Schule gilt der Entwicklung im kooperativen Miteinander und zivilcouragiertem Handeln, das sich davon ausgehend in vielfältigen Projekten mit hoher Öffentlichkeitswirkung unter dem Motto „Wir können auch anders!“ ausgedrückt hat. Dies konnte zum...
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Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen

Junge Auszubildende hauptsächlich aus Ausbildungsberufen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes verbringen gemeinsam mit Ausbildern und Lehrkräften eine Woche in Brandenburg. Während dieser Zeit restaurieren und sichern sie Gebäude und Anlagen des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Sachsenhausen in Oranienburg bei...
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"Geschichte findet STADT" - Ein Projekt des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasiums Womirstedt

"Geschichte findet STADT"- Es geht um Vergangenheit, die nicht im Vergessen verloren sein soll.Bittere Erfahrungen wie jene der von den Nationalsozialisten vertriebenen Wolmirstedter Familie Herrmann sind Gegenstand des Versuches einer Annäherung an Verschwiegenes, Vergessenes, Verdrängtes.Es geht darum, den...
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GEMEINSAM GEGEN VERGESSEN - Ahlener Schulen für eine demokratische Zukunft

Auf dem Ahlener Ostfriedhof befindet sich ein Gräberfeld mit 127 während des Zweiten Weltkrieges hier am Orte ums Leben gekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Schülerinnen und Schüler aller sieben weiterführenden Schulen Ahlens haben in einem zweijährigen Projekt für jedes dieser Opfer des...
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Internationale Jugendbegegnung Dachau (IJB Dachau)

Erinnern – Begegnen – Verstehen – Zukunft gestalten
Unter diesem Motto treffen sich seit 1983 jeden Sommer etwa 100 junge Leute für zwei Wochen in Dachau, um sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und aktuellen Formen von Rassismus und Ausgrenzung auseinander zu setzen, aber auch um sich kennen zu...
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SOPH!E Zeitzeugenwerkstatt

In der SOPH!E Zeitzeugenwerkstatt gehen Schüler und Jugendliche auf die Suche nach Spuren jüdischen Lebens in Hagenow. Henry Gawlick, Direktor des Museums für Alltagskultur der Griesen Gegend und Alte Synagoge Hagenow, der sich schon seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftigt, begleitet dieses Projekt...
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"Heimat ist für Jeden anders" vom Kinder und Jugendhilfswerk Huflattich e.V.

„Heimat ist für Jeden anders“ ist über die nunmehr sieben Jahre unseres Wirkens in der Region zum Leitmotiv unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geworden, die leider nach wie vor in der ländlichen Region des Erzgebirges dem Einfluss rechtsextremer, antisemitischer und nationalistischer Tendenzen ausgeliefert sind.„Heimat ist für jeden anders“ ist kein einzelnes Projekt, keine isolierte Initiative, sondern verkörpert die Individualität und Vielfalt von Angeboten, Aktionen und ehrenamtlichen Engagement.So individuell und vielfältig wie unsere Kinder und Jugendlichen, setzen wir unsere Angebote um, bei denen Kinder und Jugendliche, unabhängig von ethnischer, kultureller oder regligiöser Herkunft unbefangen und vorurteilsfrei miteinander aktiv sind.
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"GeschichteN teilen" Dokumentenkoffer für eine interkulture Pädagogik zum Nationalsozialismus / Miphgasch e.V.

Seit einigen Jahren wird darüber diskutiert, wie das Thema Nationalsozialismus in Klassen vermittelt werden soll, in denen Schülerinnen und Schüler aus Familien nichtdeutscher Herkunft lernen. Dabei wird einerseits häufig unterstellt, Jugendliche nichtdeutscher Herkunft würden sich für das Thema Nationalsozialismus nicht interessieren, andererseits den Jugendlichen oft auch signalisiert, dies wäre gar nicht ihre Geschichte. Der Dokumentenkoffer „GeschichteN teilen“ beinhaltet Archivmaterial über Menschen, ihre Erfahrungen und bisher kaum beachtete Zusammenhänge der Geschichte des Nationalsozialismus in thematischen Mappen mit Fotos, Berichten von Zeitzeugen und historischen Dokumenten.
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Zeitzeugenprojekte des Maximilian-Kolbe-Werks e.V.

Das Maximilian-Kolbe-Werk ist ein Hilfswerk für die Überlebenden der Konzentrationslager und Ghettos. Es hilft den ehemaligen Häftlingen in Polen und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas unabhängig von ihrer Religion, Konfession oder Weltanschauung und will somit zur Verständigung und Versöhnung beitragen. Fester Bestandteil der Arbeit des MKW ist seit vielen Jahren die Zeitzeugenarbeit mit Überlebenden des nationalsozialistischen Terrors.
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Projekt Ausgangspunkt / HATiKVA

Mit dem Projekt Ausgangspunkt unterstützt HATiKVA die Integration von jüdischen MigrantInnen und Migranten aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Dabei spielen das Sichtbarwerden der Biografien und die Möglichkeiten zum Einbringen der eigenen spezifischen Fähigkeiten eine entscheidende Rolle. Im Unterschied zu...
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"Auf Eigeninitiative kommt es an!" - Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ)

Seit ihrer Gründung im Jahre 1992 entwickelt und führt die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ) zahlreiche Projekte für Demokratie und Toleranz durch. Um der Zunahme von Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und einer seit Jahren größer werdenden Politikverdrossenheit...
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Namen statt Nummern Gedächtnisbuch für Häftlinge des KZ Dachau

Die Idee für das Projekt eines Gedächtnisbuches „Namen statt Nummern“ entstand bereits 1998 und ist mittlerweile eine ständig erweiterte Sammlung von Biographien ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau. So wurden seitdem ca. 120 Lebensgeschichten in verschiedenen Sprachen verfasst, um der Vielfalt...
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Hotel Migration, Dresdens Zerst örung begann 1933, Bücheraktion zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung

Der Verein „Bürger.Courage e.V.“ existiert seit dem Jahr 2005, wobei sich die etwa 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter als überparteiliche Bürgerinitiative verstehen. Mit seiner Arbeit distanziert sich der Verein öffentlich, aktiv, kreativ und gewaltfrei von Rechtsextremismus und Verfassungsfeindlichkeit. Durch...
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Jugendliche interviewen Zeitzeugen für Jugendliche

Die Arbeit mit Zeitzeugen ist ein weitverbreitetes Konzept in Schulen, um den Geschichtsunterricht besser bzw. greifbarer gestalten zu können. Dieses Projekt hebt sich aber insofern von den gängigen Zeitzeugenbefragungen ab, da es nachhaltig angelegt ist. Es ist so angelegt, dass die Jugendlichen den Zeitzeugen über...
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Jüdisches Leben in Frankfurt

Die Erinnerung an das frühere jüdische Leben in Frankfurt und die Auseinandersetzung mit jüdischem Leben heute stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Projektes Jüdisches Leben in Frankfurt.
Die Projektgruppe forscht über die Schicksale ehemaliger Frankfurterinnen und Frankfurter jüdischer Herkunft, organisiert Zeitzeugengespräche in Schulen und hat ein methodisches Konzept für die Vor-und Nachbereitung solcher Begegnungen entwickelt.
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Stolpersteine in Schnaittach

Der Markt Schnaittach im bayrischen Mittelfranken ist ein Ort mit einer bis ins 15. Jahrhundert zurückreichenden jüdischen Tradition. Die letzten in Schnaittach lebenden Juden wurden zwischen 1938 und 1942 ermordet oder sind geflüchtet. Die achte Klasse der Hauptschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, an diese...
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Spurensuche

Das Gemeinschaftsprojekt der Volkshochschule Hildesheim und der Hildesheimer Geschichtswerkstatt läuft bereits seit 1997 und hält durch Darstellung der NS-Zeit im lokalen Raum die Erinnerung an diese Phase der Geschichte lebendig und wirkt gleichzeitig präventiv gegen aktuelle rechtsextreme Tendenzen vor Ort.
Die...
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Bergen im Nationalsozialismus

Das Projekt „Bergen im Nationalsozialismus“ richtete sich an Schüler/innen des 12. Jahrgangs des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums und fand im Rahmen der eineinhalbjährigen Projektkurse für die 12. und 13. Jahrgänge statt. Auf Initiative des Vereins sollte den Schülern die Möglichkeit gegeben werden, sich mit der...
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"Gesichter unserer Nachbarn"

Aufgrund der Entscheidung, das ehemalige Jüdische Altersheim zu einem Begegnungszentrum der Israelitischen Gemeinde zu Leipzig auszubauen, wurde vom Bürgerverein die Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben im Waldstraßenviertel" gegründet. Mit regelmäßigen Veranstaltungen soll Jüdisches Leben nahe gebracht und...
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Wochen der Kulturen - inter.kult

Im Jahr 2006 initiierte das Friedensbüro in Osnabrück zum wiederholten Mal die Wochen der Kulturen „inter.kult 06“. Die jährlich stattfindende zweimonatige Veranstaltung wird unter Mithilfe von rund 135 beteiligten Vereinen, Organisationen und Initiativen organisiert, um im Rahmen eines Stadtfestes für die...
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Schulentwicklungsmaßnahmen zur Prävention rechter Gewalt - Projekt: Rechts-freier Raum

Die Berufsschule engagiert sich bereits seit 1988 gegen Rassismus. Auslöser war ein fremdenfeindlich motivierter Brandanschlag eines Schülers der Schule auf ein Wohnhaus in Schwandorf, bei dem 4 Menschen (drei türkische und ein deutscher Mitbürger) ums Leben kamen. Seit 2000 existiert das Projekt „Rechts-freier...
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Im Tod lebendig. Erinnerung heißt handeln

Der Potsdamer Verein zur Förderung von internationalen Kinder- und Jugendreisen (VFKJ e.V.) hat es sich in diesem Projekt unter aktiver Einbindung der teilnehmenden Jugendlichen zur Aufgabe gemacht, sich mittels unterschiedlichster Formen und Herangehensweisen mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinander zu...
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Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten, Interviews mit Zeitzeugen

Im Rahmen des Projektes „Erlebte Geschichte – Lebendig gestalten“ wurde das Internetportal www.zeitzeugengeschichte.de ins Leben gerufen. Das von dem Verein Metaversa e. V. initiierte Portal widmet sich der Aufarbeitung der NS-Zeit, präsentiert Audio- und Videointerviews mit Zeitzeugen und soll sich beständig...
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7 Flammen gegen das Vergessen

Angesichts der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen und der zunehmenden Unkenntnis über die nationalsozialistische Vergangenheit in unserer Gesellschaft wollen die Evangelische und Katholische Jugend Regensburg mit der Veranstaltung „7 Flammen gegen das Vergessen“ ein Zeichen setzen. Mit sieben großen Kerzen, die...
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Design gegen rechts

In der Fachhochschule Dortmund beschäftigten sich rund 150 bis 200 StudentInnen des Fachbereich Design ein Semestermit dem Thema "Rechtsextremismus" und entsprechenden Gegenmaßnahmen. Ergebnisse waren am Ende des Semesters zahlreiche Plakate, Objekte oder Filme, die im Februar 2002 als Ausstellung...
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Friedensbibliothek Halle

Der Friedenskreis Halle e.V. existiert seit 1990 und bietet neben seiner lokalen friedenspolitischen Arbeit, Beratung für Kriegsdienstverweigerer, Bildung und Vermittlung in ziviler, gewaltfreier sowie konstruktiver Konfliktbearbeitung seit einigen Jahren eine Friedensbibliothek an. Im Verein sind Menschen aktiv,...
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Geschichtswerkstatt - Aktive Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen

Seit 1996 betreibt die Geschichtswerkstatt der Herderschule vielfältige Forschungen (Archivarbeit, Zeitzeugengespräche, Dokumentationen) auf hohem Niveau. Besonders die Geschichte des Nationalsozialismus in der eigenen Region erweckt immer wieder das Interesse der Schüler. Die Schüler setzten sich selbst zum Ziel,...
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Geschichtswerkstatt "DenkZeichen ErZgebirge"

In der Stadt und im Landkreis Freiberg in Sachsen wurde die NPD bei den letzten Kommunalwahlen viertstärkste politische Kraft. Auch eine zunehmend starke rechtsextreme Jugendszene ist seit Jahren im Landkreis aktiv. Das Christliche Jugenddorfwerk engagiert sich seit Jahren gegen Extremismus, Rassismus und...
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Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte

Das Projekt „Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte“ entstand im Rahmen einer Diskussionsrunde, die wöchentlich im Offenen Müttertreff des Interkulturellen Elternzentrums (IEZ) stattfindet. Das IEZ bietet im Schillerkiez in Berlin-Neukölln Eltern aus aller Welt Unterstützung, Information und Beratung....
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Ort gegen das Vergessen

Die Städtische Realschule Haltern wurde 2002 mit dem Titel „Schule ohne Rassismus“ausgezeichnet. Neben den verbindlichen jährlichen Aktivitäten wollten die Schüler ein langfristiges, außerordentliches Projekt angehen, das Mahnmal-Projekt „Ort gegen das Vergessen“.
Das Mahnmal ist ein Güterwaggon aus dem...
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www.stadtfuehrer.de

Die Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. aus Trier nutzt die speziellen Möglichkeiten des Internet, um an das jüdische Leben bzw. die jüdische Kultur der Stadt zu erinnern, welche während der NS-Zeit systematisch zerstört wurden. Auf der Seite www.stattfuehrer.de kann der Besucher an einem virtuellen Stadtrundgang...
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Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus

Das Projekt der Realschule Kellinghusen zur Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus existiert bereits seit 1996. Aus einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme entwickelten die SchülerInnen mit Unterstützung des Offenen Kanals Kiel, eines Kameramannes des NDR und der Chronos-Film-Berlin...
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Lernort Jawne

Der Arbeitskreis betreut am historischen Ort der im Nationalsozialismus zerstörten ‚Jawne - dem ersten jüdischen Gymnasium im Rheinland - die Kindergedenkstätte Löwenbrunnen und einen Ausstellungsraum, in dem 2006/2007 eine neue Dauerausstellung zur Geschichte der Jawne und jüdischer Kindheit und Jugend in Köln...
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Arbeitsgruppe "Juden in Bernburg"

Die Arbeitsgruppe „Juden in Bernburg“ existiert seit 1998 und setzt sich aus Vertretern der Stadt und des Landkreises, des Bernburger Museums, der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden der Stadt sowie der Leiterin der Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“in Bernburg zusammen. Sie organisiert...
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Deutsch-Jüdisches Leben in unserer Region im Lauf der Jahrhunderte

Das Hauptprojekt des Vereins "Arbeitskreis Rückblende - Gegen das Vergessen" ist die Dauerausstellung „Deutsch-Jüdisches Leben in unserer Region im Laufe der Jahrhunderte“. Die Ausstellung bietet einen Überblick über jüdisches Leben vom Mittelalter bis heute. Ein Teil dokumentiert zudem die...
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Spurensuche

Seit mittlerweile über zehn Jahren existiert an der Kooperativen Gesamtschule Stuhr-Brinkum das Projekt "Spurensuche", das für die SchülerInnen ab Klasse 10 als Kurs angeboten wird und den darunterliegenden Klassen als AG offensteht. Wie groß das Engagement der 15 SchülerInnen umfassenden Kursgruppe ist,...
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