Foto: BfDT

Die Bekämpfung von stereotypen Vorurteilen und der oftmals latenten, aber auch offenen Feindschaft gegenüber Juden ist aufgrund der im Namen des deutschen Volkes begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine der herausragenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben, zu deren Lösung das BfDT aktiv beitragen will. Um den Themenbereich Antisemitismus inhaltlich zu vertiefen und strukturell zu erweitern, gibt es neben der verstärkten Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren auch Kooperationsveranstaltungen mit renommierten Institutionen, die sich im Kampf gegen den Antisemitismus engagieren.

Aktuelles

Paul Börsting an seinem Arbeitsplatz (Foto: BfDT)

Unterstützung in den Themenbereichen Antisemitismus, Toleranz und Öffentlichkeitsarbeit

Liebe Leserinnen und Leser, ich bin Paul Börsting aus Dortmund, 24 Jahre alt, und freiwilliges Engagement ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens; in erster Linie auf Grund meiner eigenen Begeisterung dafür sowie meiner Erfahrungen. ...
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LIKRATino in einer Klasse (Foto: Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.Ö.R.)

"Hey, abgesehen von unserem Glauben unterscheiden wir uns eigentlich gar nicht so viel!"

Ma'ayan und Tirzah sind jung, jüdisch und sogenannte „Likratinos“. Das bedeutet, sie engagieren sich bei „LIKRAT – Jugend und Dialog“, einem Begegnungsprojekt des Zentralrats der Juden in Deutschland und gehen in Schulklassen, um Schüler/-innen durch Gespräche einen persönlichen Zugang zum Thema Judentum zu vermitteln. Im Interview erzählen sie von ihrer Motivation.
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Initiativen

"Wir sind, was wir erinnern – Zwei Generationen nach Auschwitz - Plädoyer für Pluralismus, Toleranz und Demokratie"

„Auschwitz – Es reicht. Ich kann es nicht mehr hören.“ – Äußerungen dieser Art sind nicht selten. Viele Menschen in unserem Lande verspüren angesichts des Themas Holocaust einen Überdruss und gerade Jüngere meinen, dieses Thema aus Ur-Großeltern-Zeit gehe sie doch nun wirklich nichts mehr an. Andererseits herrscht große Unwissenheit: Studien belegen, dass beispielsweise unter Jugendlichen jeder fünfte mit dem Begriff Auschwitz überhaupt nichts anfangen kann. Doch rechtsextreme Sprüche, Aufmärsche gegen Muslime und Asylsuchende bis hin zu tätlichen Übergriffen wie Brandanschläge auf Asylbewerberheime, ganz zu schweigen von den NSU-Morden, lassen fragen: Hat man aus der Geschichte nichts gelernt?
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Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“

Die Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“ hat sich der generationsübergreifenden, historischen, politischen und kulturellen Erinnerungsarbeit verschrieben.
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Projekte

Der Shoa-Überlebende Helfried Heilbutt berichtete im Februar 2016 im Kölner Erzählcafe vor Schülerinnen und Schülern von seinem Verfolgungsschicksal (Foto: Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.)

Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte

Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. bietet seit 2005 in Köln und seit 2011 in Düsseldorf an mehreren Standorten regelmäßige "Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte" an.
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(Foto: Dietmar Sette)

Emilie Schindler - Keine Zeit für Träume

Herr Dietmar Sette aus Bad Schmiedeberg schildert in seinem dokumentarischen Buchprojekt „Emilie Schindler-Keine Zeit für Träume“ das Leben von Emilie und Oskar Schindler und setzt diese in einen chronologischen Bezug zur Zeitgeschichte. Damit einhergehend veranstaltet er Lesungen für Geschichtsinteressierte und Schüler/-innen ab der achten Klassenstufe.
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