Foto: BfDT

Die Bekämpfung von stereotypen Vorurteilen und der oftmals latenten, aber auch offenen Feindschaft gegenüber Juden ist aufgrund der im Namen des deutschen Volkes begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine der herausragenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben, zu deren Lösung das BfDT aktiv beitragen will. Um den Themenbereich Antisemitismus inhaltlich zu vertiefen und strukturell zu erweitern, stehen in diesem Jahr neben der verstärkten Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren Kooperationsveranstaltungen mit renommierten Institutionen, die sich im Kampf gegen den Antisemitismus engagieren, im Mittelpunkt.

Aktuelles

www.rentajew.org (Foto: Katy Brady für Deutsche Welle)

Aktiv-Preisträgerprojekt 2016 der Woche

„Rent a Jew“ Das Münchener Projekt "Rent a Jew" der Europäischen Janusz Korczak (EJKA) Akademie ermöglicht seit Juni 2015 Begegnungen zwischen jüdischen und nicht-jüdischem Publikum und einer/m jüdischen Referent/in, der oder die Einblicke ins jüdische Leben gewährt.Hier geht es zum Projekt.
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Eine Kunstgruppe im Rahmen von Shalom Rollberg (Foto: MORUS 14)

Preisträger im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2015 – Projekt "Shalom Rollberg"

MORUS 14 e.V. engagiert sich seit 2003 im Rollbergviertel in Berlin-Neukölln für Bildung, Integration und Gewaltprävention. Sein Ziel ist es, durch regelmäßige Veranstaltungen, Vernetzungsarbeit, Bildungs- und Mentoringprojekte einen nachhaltigen Beitrag zur sozialen Integration der Bewohner/-innen zu leisten und vor allem, das Bildungsniveau der Kinder und Jugendlichen zu erhöhen.
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Initiativen

Projekte

Der Shoa-Überlebende Helfried Heilbutt berichtete im Februar 2016 im Kölner Erzählcafe vor Schülerinnen und Schülern von seinem Verfolgungsschicksal (Foto: Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.)

Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte

Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. bietet seit 2005 in Köln und seit 2011 in Düsseldorf an mehreren Standorten regelmäßige "Erzähl- und Begegnungscafé für NS-Verfolgte" an.
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(Foto: Dietmar Sette)

Emilie Schindler - Keine Zeit für Träume

Herr Dietmar Sette aus Bad Schmiedeberg schildert in seinem dokumentarischen Buchprojekt „Emilie Schindler-Keine Zeit für Träume“ das Leben von Emilie und Oskar Schindler und setzt diese in einen chronologischen Bezug zur Zeitgeschichte. Damit einhergehend veranstaltet er Lesungen für Geschichtsinteressierte und Schüler/-innen ab der achten Klassenstufe.
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Seit 2011 ist die Geschäftsstelle des BfDT Teil der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb