30.05.2012

Newsletter Mai 2012

Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Der Newsletter des Bündnisses für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)erscheint einmal monatlich und informiert über die Aktivitäten des BfDT und der unter dem Dach des Bündnisses versammelten zivilgesellschaftlichen Gruppen.

Die vollständigen Artikel finden Sie als Druckversion in der Anlage.

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Inhaltsverzeichnis


In eigener Sache
- Neu in der BfDT Geschäftsstelle: Julia Hasse

- Rahman Satti, Themenbereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit, Toleranz und Integration

- Sibel Özdemir-Yaman, Verstärkung für Öffentlichkeitsarbeit, Toleranz und Integration

BfDT Aktuelles
- Einblicke in die NS-Zeit bei der Ausstellung “Topographie des Terrors”

- Das war der Jugendkongress 2012 - Rückblick

- Interview mit Benjamin Winkler von "Netzwerk für Demokratie und Courage"

- Festakt zur Feier des Tages des Grundgesetzes

- "Botschafter für Demokratie und Toleranz" 2012

BfDT Vorschau
- Neue Publikation: „Vielfalt trifft Fußball – Vereine stark machen“

- Zukunftssymposium "Vernetzt denken - vernetzt handeln!"

- "Laut & bunt" im Havelland - mit guter Musik gegen Rechtsextremismus

BfDT Rückblick
- Bayerns Preisträger im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet

BfDT Mitglieder berichten
- "Flüchtling für einen Tag" - ein erlebnispädagogisches Aktionsspiel

- WIR GESTALTEN UNSERE REGION! - Kampagne "Die Sächsische Schweiz ist bunt!"

BfDT In eigener Sache


Neu in der BfDT Geschäftsstelle: Julia Hasse

Themenbereichsleiterin Extremismus und Antisemitismus

Nur wenige Menschen sprechen sich offen gegen Demokratie und Toleranz aus. Aber das heißt nicht automatisch, dass sie sich dafür einsetzen. Demokratie und Toleranz kommen und bleiben nicht von selbst. Eine Gesellschaft kann nur demokratisch und tolerant sein, wenn wir uns immer wieder dafür engagieren, das eigene Handeln und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch reflektieren, auf neue Herausforderungen reagieren und uns entschlossen dort für unsere Demokratie einsetzen, wo immer sie neu gestaltet werden muss oder sogar in Frage gestellt wird. Das klingt oft sehr viel einfacher, als es konkret vor Ort ist, wenn man im persönlichen Umfeld oder in der eigenen Stadt mit Extremismus konfrontiert wird. Deshalb ist das Engagement für eine starke Zivilgesellschaft auch so wichtig und ich freue mich sehr darauf, die Arbeit des BfDT in den nächsten Jahren als Themenbereichsleiterin Extremismus und Antisemitismus mitgestalten zu können.

Ich habe in Berlin, Potsdam und Stockholm Politikwissenschaft studiert und danach in sehr unterschiedlichen Bereichen – in Unternehmen ebenso wie in der Verwaltung – im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet und Projekte geleitet. Vier Jahre habe ich in Schwerin gelebt und war dort von 2008 bis 2011 Pressesprecherin im Landesministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung. Insbesondere in dieser Zeit ist mir sehr bewusst geworden, dass Demokratie und Toleranz nicht selbstverständlich sind, aber ich habe an vielen guten Beispielen gesehen und gelernt, dass es sich lohnt, sich dafür einzusetzen und dass man mit wenig manchmal viel erreichen kann. Ursprünglich komme ich aus Hameln in Niedersachsen.

Demokratie kann nicht “von oben” funktionieren, sondern nur durch die Arbeit und das Engagement vieler Menschen gemeinsam vor Ort. Deshalb ist Ihre Arbeit auch so wichtig. Ich möchte gern mein Möglichstes tun, um Sie dabei zu unterstützen und gemeinsam mit Ihnen neue Aktivitäten gegen Extremismus und Antisemitismus und für Demokratie und Toleranz zu entwickeln.

Kontakt:

Julia Hasse

Bundeszentrale für politische Bildung
Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
Friedrichstraße 50
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (030) 254504-463
Fax: +49 (030) 1810515-463
julia.hasse@bpb.bund.de

 



Rahman Satti, Themenbereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit, Toleranz und Integration

Als afro-deutscher Multimedia-Produzent bewegen mich Themen wie Demokratie und Toleranz schon seit vielen Jahren, sowohl beruflich als auch persönlich. An diese Erfahrungen möchte ich mit meiner Arbeit beim Bündnis für Demokratie und Toleranz gern anknüpfen. Ich habe von 1996 bis 2000 in London Film studiert und später den Masterstudiengang Public Policy an der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance absolviert. Ehrenamtlich bin ich im Integrationsbeirat des Berliner Bezirkes Pankow beim Begleitausschuss für den lokalen Aktionsplan Pankow (LAP) engagiert.

Für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) habe ich schon früher gearbeitet: Von 2002 bis 2004 war ich als Projektmanager “Afrikanische Diaspora in Deutschland” bei der BpB für ein Pilotprojekt über die afro-deutsche Geschichte zuständig. Das Konzept der Agentur cyberNomads mit dem Titel “Geschichte der Afrikanischen Diaspora von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart” wurde nach einer Bestandsaufnahme im Jahr 2002 durch eine Kooperationsvereinbarung mit der BpB über zwei Jahre durch Events, wissenschaftliche Artikel von ExpertInnen der afrikanischen Diaspora bis zur Verleihung des „May Ayim Preises“ im Haus der Kulturen gefördert. Als Absolvent des Berlinale Talent Campus leitete ich 2006 gemeinsam mit einer Diversity-Trainerin einen Workshop mit sechs Jugendlichen aus ganz Deutschland. Als Praxisaufgabe sollten die Jugendlichen passende Videobeiträge mit Interviews zum Thema „Diversity“ über Filmemacher des Berlinale Talent Campus produzieren und diese auf der Webseite „Fluter“ online publizieren.

Von 2007 bis 2009 arbeitete ich als Autor und Produzent an einen Dokumentarfilm „GO-BAMA between Hope & Dreams“ über den historischen US Wahlkampf von Barack Obama 2008. Bewegt von meinen Erlebnissen in den USA und der Politikgestaltung dort absolvierte ich von 2009 bis 2011 das berufsbegleitende Masterstudium unter der Leitung von Dr. Gesine Schwan in Berlin. In meinem Praxisprojekt ging es um eine Bestandsaufnahme der Handlungsansätze für „Diversity“ und die Integrationspolitik des rot-roten Senats in Berlin.

Mich reizt in meiner Funktion als Themenbereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit, Toleranz und Integration der Ansatz von nachhaltiger Teilhabe und Partizipation in der Zivilgesellschaft. Die Vorgänge und das Versagen der Behörden in Zwickau haben mich betroffen gemacht. Ich bin selbst in Sachsen geboren und sechs Jahre dort aufgewachsen, und habe Rassismus- und Diktaturerfahrungen. Ich hatte engen Kontakt mit Freya Klier und Stephan Krawczyk, bevor beide 1988 aus der DDR ausgebürgert wurden. Im gleichen Jahr gründete ich mit anderen Afro-Deutschen in der Berliner „Kirche von Unten“ die Initiative für „Schwarze Deutsche in der DDR“. Als 1989 die Berliner Mauer fiel und ich nur Monate vorher Ostberlin Richtung Amsterdam verlassen hatte, beschlich mich auf Grund der Gewalt gegen MigrantInnen ein Unbehagen nach Deutschland zurück zu kehren.

Nach langen Aufenthalten in England und Spanien wohne ich seit 12 Jahren wieder in Berlin. Inzwischen ich bin mit einer Amerikanerin verheiratet und Vater eines acht Monate alten Sohnes. In unser BfDT Team bringe ich visuelle Kompetenz und leidenschaftliches Engagement für partizipatives „Storytelling“ im Web 2.0.

Kontakt:

Rahman Satti

Bundeszentrale für politische Bildung
Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
Friedrichstraße 50
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (030) 254504-464
Fax: +49 (030) 254504-478
rahman.satti@bpb.bund.de



Sibel Özdemir-Yaman, Verstärkung für Öffentlichkeitsarbeit, Toleranz und Integration

Am 1. Mai kam ich nach Berlin; mit einem Koffer in der Hand und mit gemischten Gefühlen von Traurigkeit, Freude und Sehnsucht...“Nach neun Jahren ist Hannover doch meine Heimat geworden“ sagte ich; „diese Stadt zu verlassen war das schwierigste von allem“. Nach meinem ersten Tag beim BfDT habe ich festgestellt, dass ich beim Bündnis den richtigen Arbeitsplatz gefunden habe.

Nach meinem Jura-Studium in der Universität Ankara und meinem Referendariat ist mir klar geworden, dass ich nicht erst zur Stelle sein möchte, wenn ein Gesetzesverstoß vorliegt, sondern dass ich schon dort sein möchte, bevor ein Gesetzentwurf zustande kommt. Damit die Gesetze den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht werden können, sehe ich die Notwendigkeit darin, dass die Betroffenen ihr Mitspracherecht effektiv nutzen; am besten durch zivilgesellschaftliches Engagement und durch zivilgesellschaftliche Organisationen. Die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und der sozialen Projekte sind wichtige Bestandteile der sozialen Gewinnmaximierung. Dies waren die Gründe, warum ich mich bei unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen ehrenamtlich engagiert habe. Besonders mit meiner Masterarbeit „Minderheitenpolitik der Europäischen Union“ habe ich mich sowohl mit politischen als auch rechtlichen Aspekten der Situationen der Minderheiten in Europa auseinandergesetzt und in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim Stephansstift Hannover mit einem fünfköpfigen Team ein Projekt auf die Beine gestellt, bei dem es sich um die Erhöhung der Partizipation von jugendlichen Minderheiten an dem europäischen Mehrebenensystem handelt.

Meine Arbeit beim Bündnis ist in den Themenbereichen Toleranz, Öffentlichkeit und Integration, den Bereichen, die in unserer Gesellschaft mehr denn je diskutiert werden und sich besonders in den Projekten sichtbar machen. Ich werde in meinen Themenbereichen versuchen, die bestehenden Kooperationen aufrecht zuhalten, zu intensivieren, durch neue Kooperationen neue Ideen zur Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements zu entwickeln und die Gesellschaft auf diese Themenbereiche aufmerksam zu machen.

Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Kontakt:

Sibel Özdemir-Yaman

Bundeszentrale für politische Bildung
Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
Friedrichstraße 50
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (030) 254504-471
Fax: +49 (030) 254504-478
sibel.oezdemir-yaman@bpb.bund.de



BfDT Aktuelles


“Ich bin überrascht, dass so viele an den Verbrechen beteiligt waren”
Warum feierten manche Nazis kein Weihnachten? Gab es eigentlich auch schwule SS-Offiziere? Und wer waren die Täter hinter den Kulissen? Zehn Jugendliche von der freiwilligen Feuerwehr, der Polizeischule und dem Berliner Projekt “Hip Hop macht Schule” bekamen am 21. Mai beim Außenforum des Jugendkongresses “Topographie des Terrors” neue Einblicke in Ideologie und Taten des Nazi-Regimes.
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Das war der Jugendkongress 2012
Du hast die Wahl! Wie in der Demokratie, so auch beim Jugendkongress. Zwischen insgesamt 28 Workshops und 19 Außenforen fiel vielen Teilnehmenden die Auswahl für einen Workshop sehr schwer. Von praktischen Impulsen wie "Schülerzeitung leichtgemacht" bishin zu "Projekte selbst gestalten" gab es wertvolle Tipps rund ums Organisieren.
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Interview: „Die Teilnehmer haben Lust, sich auch über den Kongress hinaus auszutauschen“
Was bleibt nach drei Tagen Jugendkongress? Erstmals gibt es dieses Jahr die Möglichkeit, sich langfristig zu vernetzen und auch nach dem Jugendkongress gemeinsam Aktionen ins Leben zu rufen, bzw. sich auszutauschen. Dazu veranstaltete das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ den Workshop „First Generation – Kick-off Workshop für ein Peer-Netzwerk“. Wie lief das ab? Benjamin Winkler, vom „Netzwerk für Demokratie und Courage“ im Interview.
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Festakt zur Feier des Tages des Grundgesetzes
"Demokratie" und "Toleranz" – mit diesen riesigen Lettern im Rücken lud das Bündnis für Demokratie und Tolernaz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) am 23. Mai zum Festakt zur Feier des Tages des Grundgesetzes im Friedrichstadt-Palast. Gründe für den Festakt gab es viele: Nicht nur das Grundgesetz der Bundesrepublik, sondern auch das BfDT wurde an diesem Tag ins Leben gerufen. Und auch die fast 400 Jugendlichen des Jugendkongresses waren in Feierstimmung. Hinter ihnen liegen drei Tage spannende Workshops, Außenforen und kreatives Mitmischen in der Demokratie.
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Gruppenfoto der Botschafter mit Dr. Max Stadler und Dr. Christoph Bergner (Foto: Urban)
"Botschafter für Demokratie und Toleranz" 2012
Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger: Dr. Barbara John, Esther Bejarano, Eberhard "Eddy" Münch, das Bündnis für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region und "HEROES – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre".
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BfDT Vorschau


Neue Publikation: „Vielfalt trifft Fußball – Vereine stark machen“
Als Anknüpfung an die Publikation „11 Fragen nach 90 Minuten“, welche praktische Handlungsempfehlungen für Engagierte im Sport zusammenfasst, gibt das BfDT Ende Mai 2012 einen neuen Ratgeber mit praktischen Tipps heraus. Wer sich in seinem Sportverein zum Handeln gegen Rechtsextremismus und Intoleranz entschlossen hat, allerdings noch nicht so genau weiß, wo er oder sie ansetzen soll, kann nun ab sofort die kostenlose Infobroschüre „Vielfalt trifft Fußball“ beim BfDT bestellen und bekommt dort wertvolle Anregungen.
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Zukunftssymposium „Vernetzt denken – vernetzt handeln!“
Wie wollen wir im Alter leben? Nicht nur Individuen, sondern auch Unternehmen stellen sich vermehrt die Frage nach einer sozial verantwortlichen Strategie, die Zukunft zu gestalten. Viele Firmen wollen verstärkt gesellschaftlich aktiv werden - „Corporate Social Responsibility (CSR)“ nennt sich diese freiwillige Selbstverpflichtung zum Engagement. Im letzten Jahr hat das „3. Generali Zukunftssymposium“ untersucht, wie wirksam dieses bürgerliche Engagement ist, jetzt schließt das „4. Generali Zukunftssymposium“ an die Erkenntnisse aus dem Vorjahr an, um mit konkreter Kompetenzvermittlung auf ein effektiveres Eintreten für eine soziale Gesellschaft hinzuarbeiten.
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„Laut & bunt“ im Havelland – mit guter Musik gegen Rechtsextremismus
Die engagierte Jugendinitiative „laut & bunt“ hat es satt, dass in ihrer brandenburgischen Heimatstadt Rathenow ab 20 Uhr kaum noch etwas los ist und veranstaltet deswegen nun schon zum fünften Mal in Folge das gleichnamige Musikfestival. „Wir wollen zeigen, dass es Jugendliche gibt, die sich Gedanken machen und Leben in die Stadt bringen wollen. Wir haben es satt, dass nur gemeckert, aber nichts getan wird. „Laut & Bunt – Jugend macht Wind“ soll nicht nur eine einmalige Musikveranstaltung sein, sondern auch andere Vereine, Initiativen, Jugendliche und Erwachsene anregen, selber ein Projekt zu organisieren und damit das Angebot in Rathenow zu erweitern“, so das Organisationsteam.
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BfDT Rückblick


Foto: Aktiv für Demokratie und Toleranz 2011Foto: Aktiv für Demokratie und Toleranz 2011
Bayerns Preisträger im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet
Über 300 Gäste kamen im historischen Rathaussaal der Stadt München zusammen. In feierlicher Atmosphäre – unter der mit Wappen versetzen Holzdecke und einem riesigen historischen Kronleuchter – wurden hier am 27. April 2012 acht Projekte aus ganz Bayern geehrt, die sich im letzten Jahr ganz besonders für Demokratie und Toleranz verdient gemacht haben.
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BfDT Mitglieder berichten


Die "Flüchtlinge für einen Tag" setzen mit dem Boot über (Foto: Segert)Die "Flüchtlinge für einen Tag" setzen mit dem Boot über (Foto: Segert)
„Flüchtling für einen Tag“ - Ein erlebnispädagogisches Aktionsspiel
Anweisungen in einer fremden Sprache, viele erfolglose Behördengänge und Dokumente, Residenzpflicht - wie es Flüchtligen bei ihrer Ankunft in Deutschland und dem Beantragen einer Aufenthaltsgenehmigung wirklich ergeht, ist für viele Deutsche nicht nachvollziehbar. Das Planspiel "Flüchtling für einen Tag" versetzt Schulklassen dewegen für einen Tag in diese Rolle. Tilo Segert berichtet.
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WIR GESTALTEN UNSERE REGION! - Kampagne „Die Sächsische Schweiz ist BUNT.“
„Bitte keine rassistischen und menschenverachtenden Schriften einwerfen!“ - nicht nur mit diesem Aufkleber auf zahlreichen Briefkästen, versuchen Aktive der Kampagne, ein klares Zeichen für eine tolerante und demokratische Sächsische Schweiz zu setzen. Ob durch das Fest "Markt der Kulturen" oder durch die Unterstützung prominenter Persönlichkeiten, die Region ist bunt. Tom Waurig berichtet.
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