Acht argentinische Multiplikatoren werden sich vom 28. August bis zum 5. September auf die Spuren jungen jüdischen Lebens in Berlin machen. Innerhalb der Themenreise, die vom Goethe-Institut im Auftrag des Auswärtigen Amtes organisiert wird, wird die Delegation am 2. September auch die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) besuchen.
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Am 2. August vor 66 Jahren wurde das „Zigeunerlager“ des Lagerabschnitts B II e in Auschwitz in einer Gewaltaktion über Nacht ausgelöscht. Seit 1985 reist der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma jedes Jahr mit einer Delegation an den Ort dieses Verbrechens, um an den Tag zu erinnern und zu trauern. Zum dritten Mal unterstützte das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) die Erinnerungsfahrt nach Auschwitz zum Internationalen Roma-Gedenktag, an der auch BfDT-Geschäftsführer Dr. Gregor Rosenthal teilnahm. Das BfDT wie auch der Zentralrat möchten damit einen Beitrag zur Erinnerungskultur leisten und gleichzeitig helfen, die größte Minderheit Europas noch stärker zu vernetzen.
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Sie wollen dazugehören, aktiv werden und endlich die jahrhundertealten Stereotype loswerden: Junge Sinti und Roma leben überall in Deutschland. Der Amaro Drom e.V. bietet ihnen eine Plattform zur Selbstorganisation. Bei seinen vielfältigen Aktivitäten vernetzen sich nicht nur unterschiedliche Gruppen von jungen Sinti und Roma, auch Nicht-Roma werden einbezogen.
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Diese Wiedergabe eines Sprichwortes stammt von einem rumänischen Kind, das von der Wissenschaftlerin Esther Quicker wie viele andere Kinder aus drei rumänischen Landkreisen gebeten wurde in einem Aufsatz niederzuschreiben, was es über Roma und Sinti denkt. Esther Quicker war eine von vielen Wissenschaftler und Praktikern, die sich am 9. und 10. Juli im Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin trafen.
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Vom 25. Februar bis zum 12. Juli gastierte die Wanderausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT). Die Ausstellung wurde von Schulklassen und Fußballinteressierten besucht und am 1. Juli in einer Abschlussveranstaltung diskutiert. Wir danken den Kuratoren des Centrum Judaicum und den Verleihern der evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau, dass die Ausstellung fünf Monate lang in den Räumlichkeiten des BfDT zu Gast sein konnte!
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Seit 2008 bietet Yad Vashem einen Online-Kurs in deutscher Sprache an. Der Kurs der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen und befasst sich mit der altersgerechten Vermittlung des Holocaust in der schulischen und außerschulischen Bildung. Bis zum 20. September können sich interessierte PädagogInnen für den Kurs anmelden.
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Anlässlich des bevorstehenden Endes der Wanderausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) lud das BfDT am 1. Juli in die Geschäftsstelle ein. An dem strahlenden Sommertag nutzten gut 30 Gäste den WM-Spiel-freien Nachmittag, um in den Räumlichkeiten des BfDT einen Blick auf den Ursprung des deutschen Fußballs zu werfen und über aktuelle Tendenzen der Antidiskriminierungsarbeit im Sport zu diskutieren. Im Anschluss wurde bei kühlen Getränken und Brezeln die Ausstellung besichtigt und in lockerem Rahmen weiterdiskutiert.
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Noch bis zum 12. Juli ist in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) die Ausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden - Juden im deutschen Fußball" des Centrum Judaicum zu sehen. Das BfDT lädt herzlich ein am 1.07. um 17 Uhr in einer Abschlussveranstaltung gemeinsam über die Ausstellung, die Geschichte des deutsch-jüdischen Fußballs und aktuelle Tendenzen in der Anti-Diskriminierungsarbeit zu diskutieren.
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Es ist wieder soweit: Das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) sucht auch im zehnten Jahr seines Bestehens mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz" nach vorbildlichen, zur Nachahmung geeigneten zivilgesellschaftlichen Projekten für eine demokratische und tolerante Gesellschaft. Einsendungen empfängt das BfDT vom 20. Juni bis zum 20. September 2010.
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Die Initiative GESICHT ZEIGEN! hat eine Ausstellung konzipiert, die etwas Erstaunliches leistet: Sie macht staatliche Willkür, öffentliche Diskriminierung, Terror und Vertreibung persönlich erfahrbar und veranschaulicht damit auf beispielhafte Weise die Merkmale einer Diktatur. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) empfiehlt den Besuch der speziell auf ein jugendliches Publikum ausgerichteten Ausstellung.
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