Rund 60 Teilnehmende, darunter Journalisten, Mitglieder des Freundeskreises der Gedenkstätte Dachau und des Vereins Gegen Vergessen für Demokratie e.V. kamen am 29. März im Max-Mannheimer-Studienzentrum in Dachau zusammen, um über die Bedeutung von Erinnerung auch im Hinblick auf das heutige Engagement gegen Rechtsextremismus zu diskutieren. ...mehr
In Deutschland gibt es 91.000 Sportvereine – hier können Jugendliche und Erwachsene gemeinsam trainieren, im Team arbeiten und ihre Freizeit genießen. Doch diese Vereinsstrukturen sind leider auch für Rechtsextreme attraktiv. ...mehr
Mit Kapuzen und Sozialen Netzwerken setzen in den USA und weltweit seit Wochen Menschen ein Zeichen gegen Rassismus. Auch No-Nazi.net sammelt Fotos von Diskriminierungsgegnern im Hoodie. Anna Groß erklärt, was es damit auf sich hat.
...mehr
Lange haben die Angehörigen der Opfer auf dieses Signal, auf diese deutlichen Worte gewartet, lange waren sie mit ihrer Trauer allein: Die Bundeskanzlerin sprach von Schande, vom Versagen der Gesellschaft - es war ein Eingeständnis des Scheiterns - und bat um Verzeihung für das erlittene Leid und aus Vorurteilen gespeister Verdächtigungen. ...mehr
3000 rechtspopulistische und rechtsradikale Teilnehmer kamen am 27. Januar auf der Wiener Hofburg zum Ball des Wiener Kooperationsringes (WKR) zusammen. Erstmals fand der Ball damit am Internationalen Holocaust-Gedenktag statt, genau an dem Tag, an dem vor 67 Jahren das KZ Auschwitz befreit wurde.
...mehr
„Hamburg steht auf“ - unter diesem Motto wird in der Hansestadt vom 15. bis zum 24. März die „Internationale Woche gegen Rassismus“ begangen. Dazu aufgerufen hat der Verein „Laut gegen Nazis“. Bisher sind zahlreiche Institutionen und Einzelpersonen aus Hamburg diesem Aufruf gefolgt. ...mehr
Frau Huhn, Herr Eichhorn, Frau Kuckuck und Frau Katze suchen einen neuen Mitbewohner. Viele Tiere besichtigen das schöne, leere Turmzimmer; doch sie alle haben etwas an den Bewohnern des Turmes oder ihrer Lebensweise auszusetzen und möchten nicht einziehen:
...mehr
Uwe M., Uwe B. und Beate Z. vom Nationalsozialsitischen Untergrund (NSU) töteten unbemerkt über Jahre hinweg zehn Menschen. Doch dies sind nicht die einzigen Opfer rechter Gewalt: seit 1990 ermordeten Rechtsradikale laut Recherchen, unter anderem vonder ZEIT, im gesamten Bundesgebiet 148 Menschen, weil sie Einwanderer, Homosexuelle oder Juden waren. Viele dieser Opfer sind weitgehend unbekannt geblieben oder ihre Fälle konnten nie vollständig aufgeklärt werden. Eines dieser unbekannt gebliebenen Opfer ist Ahmet Sarlek, der im Alter von 19 Jahren von einem Rechtsextremen erstochen wurde. ...mehr
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 67. Mal – international wird an diesem Tag der ungefähr 1,3 Millionen Opfer gedacht, die in diesem Vernichtungslager ums Leben kamen. ...mehr
„You are leaving the American sector“, erinnert ein Schild im Eingangsbereich des Gebäudes der BfDT-Geschäftsstelle an den ehemaligen Grenzübergang zur DDR. Direkt am Checkpoint Charlie gelegen, hat das BfDT die deutsche Geschichte immer im Blick. ...mehr