Der 1. FC Bonn 2006 e.V. wurde im Jahre 2006 von sozial engagierten, fußballbegeisterten Bonner Geschäftsleuten gegründet und liegt im Bonner Vorort Dransdorf. Die Vereinsgründer setzten sich zum Ziel, in dem Fußballverein vor allem sozial Schwächeren eine Möglichkeit zu geben, in den Verein aufgenommen zu werden . Die Aufnahme in den Verein sollte ohne Vorhaltungen der schulischen Ausbildung, beruflicher Perspektiven, krimineller Vorbelastungen und Rauschgiftproblemen oder des Elternhauses erfolgen.
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Angesichts der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen und der zunehmenden Unkenntnis über die nationalsozialistische Vergangenheit in unserer Gesellschaft wollen die Evangelische und Katholische Jugend Regensburg mit der Veranstaltung „7 Flammen gegen das Vergessen“ ein Zeichen setzen. Mit sieben großen Kerzen, die symbolisch f ür die Konzentrationslager standen, wurde an die Reichspogromnacht am 9.
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Der Jugendstadtrat besteht aus 21 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Er hat das Ziel, Anregungen zur Verbesserung der Lebenssituation Solinger Jugendlicher zu erarbeiten und umzusetzen. Die verschiedenen Projektgruppen arbeiten u.a. in Bereichen wie Sport, Musik und Radio.
Die Projektgruppe „Agenda – Hilfe für Flüchtlinge“ erarbeitete ein Konzept, in dem Jugendliche und junge Erwachsene Patenschaften für Kinder und Jugendliche aus einem Solinger Flüchtlingsheim übernehmen. Das Ziel war es, Berührungsängste abzubauen und die Integration der Kinder und Jugendlichen zu fördern.
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Vor dem Hintergrund stark zunehmender rechtsextremer Gewaltdelikte im Landkreis Mittweida, initiierte die sächsische Landjugend e. V. im Frühjahr 2007 die Aktion „Noteingang“. Ziel der Aktion ist es, potentiellen und tatsächlichen Opfern rechtsextremer Gewalt konkrete Hilfsangebote in akuten Problemsituationen zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck soll bei öffentlichen und privaten Institutionen, dem Handel, der Gastronomie und Verkehrsunternehmen, für Rückzugsmöglichkeiten und Unterstützung für Betroffene im Fall einer drohenden bzw. bereits begangenen rechtsextremen Gewaltstraftat geworben werden.
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Der im Jahr 2005 gegründete Verein Förderung durch Bildung – SPUTNIK e.V. ist aus einer Privatinitiative entstanden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, aktiv und offensiv Demokratie zu üben und Toleranz im Alltag vorzuleben. Integration durch Bildung ist einer der Schwerpunkte. Durch Aktivierung der Selbsthilfekräfte der Zuwanderer gelingt es Sputnik e.V., diese zu motivieren und ihr Können und ihre Fähigkeiten aktiv und produktiv für andere einzusetzen.
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Die Zivilcourage steht im Mittelpunkt des Projektes "Alltagshelden", das von der Jugendakademie des C.-Pirkheimer-Hauses aus Nürnberg ins Leben gerufen wurde. Das Projekt richtet sich vorwiegend an Haupt- und BerufsschülerInnen, ist aber nicht auf diese Schultypen beschränkt. Es soll Verständnis für demokratische Grundwerte fördern. Dazu führen die InitiatorInnen eintägige Seminare mit Schulklassen durch.
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Im Rahmen des Kölner Projektes „Alt und Jung – Dialog der Generationen als interkulturelles Projekt“ besuchen ausländische Mädchen seit vielen Jahren deutsche SeniorInnen. Diese Besuche führten auf beiden Seiten zu einem besseren Verständnis zwischen Menschen vollkommen verschiedener soziokultureller Hintergründe. Der Dialog konnte bestehende Vorurteile abbauen, kann also als direkte politische Bildung angesehen werden. Fremdenfeindlichkeit oder Ressentiments gegenüber MigrantInnen konnten abgeschwächt werden. Dies gilt für beide Seiten, sowohl die SeniorInnen als auch den Jugendlichen. Das Projekt ist damit ein gutes Beispiel für Integration durch interkulturellen Dialog.
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Der Marzahner Kinderkeller, eine Einrichtung des "Kinderringes Berlin e.V.", hat sich zum Ziel gesetzt, die Perspektiven der Kinder und Jugendlichen in der Plattenbau-Siedlung zu optimieren, bessere Freizeitmöglichkeiten für sie zu schaffen und mit Aktionen und Projekten den fremdenfeindlichen Tendenzen entgegen zu wirken. In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft Marzahn führte die Einrichtung im November 2001 über eine Woche das Projekt "angeeckt" durch.
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In Kooperation mit dem Berliner Fußballverband und der Berliner Polizei macht der DJK Schwarz Weiss Neukölln e.V. stark gegen Gewalt und Rassismus im Sport. Zum mittlerweile achten Mal treten am Pfingstwochenende 70 Fußballmannschaften für den guten Zweck gegeneinander an. Fußballfreunde und Fans treffen sich im Stadion Britz-Süd zu einem Volksfest, um ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Ein buntes Rahmenprogramm und Herthas Traditionsmannschaft warten auf die Besucher.
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Die Arbeitsgruppe „Juden in Bernburg“ existiert seit 1998 und setzt sich aus Vertretern der Stadt und des Landkreises, des Bernburger Museums, der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden der Stadt sowie der Leiterin der Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“in Bernburg zusammen. Sie organisiert jährlich eine Gedenkfeier am 9. November in der ehemaligen Synagoge und der Marienkirche in Bernburg, führt Lesungen und Vorträge an Schulen durch, organisiert Konzerte mit jüdischen Künstlern, konzipiert Ausstellungen zum Thema und pflegt den israelitischen Friedhof in Bernburg.
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