Das Aktionsbündnis Courage ist eine Jugendinitiative aus Pößneck, die sich gegen rechtsextreme Strukturen in der Stadt einsetzt. Das Aktionsbündnis Courage, kurz ABC, arbeitet für eine tolerante und weltoffene Kultur.
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Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF) ist ein bundesweit tätiger Dachverband von zur Zeit 35 Organisationen, die in der Friedens- und Bildungsarbeit aktiv sind sowie Lerndienste anbieten. Sie fördern Verständigung und Versöhnung und bekämpfen die Ursachen von Not, Gewalt, Unfreiheit und Angst. Die Mitglieder des AGDF sind gewaltfrei orientiert. Sie arbeiten im Rahmen der evangelischen Kirchen und in der weltweiten Ökumene. Die Friedensdienste der AGDF sind offen für alle Menschen.
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Die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) wurde 1958 von evangelischen Christen um Präses Lothar Kreyssig gegründet. Seither trägt die ökumenische Friedensorganisation durch den Einsatz junger Freiwilliger in sozialen und politischen Projekten zur Versöhnung mit den Menschen in ehemals von Deutschland besetzten Ländern Europas, in den USA und Israel bei.
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Die "Aktion Zivilcourage Pirna" gründete sich 1999. Sie versteht sich als parteiübergreifendes Bündnis und setzt sich mit den Themen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus, mit Fokus auf die Region Sächsische Schweiz, auseinander. Hintergrund waren hohe Wahlergebnisse von Rechtsextremen in der Sächsischen Schweiz und zahlreiche, brutale Übergriffe, die teilweise von Anhängern der inzwischen verbotenen Gruppierung "Skinheads Sächsische Schweiz" verübt wurden.
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Auf Anregung engagierter Bürgerinnen und Bürger der alten Schaumburg-Lippischen Residenzstadt Bückeburg bildete sich im Jahr 2000 die Initiative "Alle unter einem Dach" - eine Bückeburger Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Zentrales Anliegen der interkulturellen Initiative ist der Abbau von Vorurteilen und Ängsten. Entstehende Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz soll aus den Köpfen der Mitmenschen verdrängt und durch positive Erlebnisse und Erfahrungen mit dem vermeintlich Fremden ersetzt werden.
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Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Hierfür unterstützt sie lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen Jugend und Schule, Opferschutz und Opferhilfe, alternative Jugendkultur und Kommunale Netzwerke. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen.
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"Am Ball bleiben - Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung" - das ist Titel und Programm des Projekts der Deutschen Sportjugend zur Aktivierung der Jugendnetzwerke im Fußball.
Das Projekt zielt darauf ab, eine gesteigerte Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit für die Themen Rassismus und Diskriminierung im Profi- und Amateurfußball zu schaffen, Gegeninitiativen auf nationaler und internationaler Ebene vorzustellen und zu unterstützen und so extremistischen Orientierungen entgegenzuwirken.
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Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen werden Ausstellungsbegleitungen angeboten.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen das Tagebuch und die Lebensgeschichte Anne Franks. Über Hörstationen und kurze Porträtfilme kommen auch Berliner Jugendliche zu Wort, die sich mit aktuellen Fragen beschäftigen und eine Verbindung in die Gegenwart herstellen.
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Im Jahre 1843 hat eine Gruppe jüdischer Emigranten aus Deutschland in New York die B'nai B'rith Organisation gegründet. 155 Jahre danach, im Januar 1998, haben in Berlin Mitglieder von B'nai B'rith den Trägerverein für das Anti-Defamation Forum (ADF) ins Leben gerufen. Ziele des Forums sind die Stärkung demokratischer Strukturen, der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus sowie der interkulturelle und interreligiöse Austausch.
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Das Antidiskriminierungsbüro wurde 2004 in Leipzig gegründet. Ziel des Vereins ist es zum einen, Diskriminierung präventiv entgegen zu treten. Mit Informationsveranstaltungen und diversen Aktionen werden einer breiteren Öffentlichkeit die Mechanismen von Diskriminierung bewusst gemacht und dafür geworben, Normen der Gleichbehandlung im Alltag zu leben. Auf der anderen Seite bietet der Verein aber auch konkret Hilfe für Opfer verschiedenster Diskriminierungen an.
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