Gewaltfreiheit im gesellschaftlichen Zusammenleben ist eine wichtige Säule demokratisch verfasster Staaten. Insofern ist Gewaltprävention als Querschnittsaufgabe eine Herausforderung, der sich das BfDT in seiner Rolle als zentraler Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft stellt. Da das Know-how des BfDT vor allem darin besteht, zivilgesellschaftliche Ansätze in ganzheitliche Lösungsstrategien zu integrieren, identifizieren wir den bestehenden Handlungsbedarf und halten Ausschau nach geeigneten zivilgesellschaftlichen Ansätzen zur Gewaltprävention, um sie - soweit möglich - in andere regionale und thematische Kontexte zu übertragen.
“Come on girls – let´s play Basketball” findet am 13. März im Lessinggymnasium Wenden in Braunschweig bereits zum zweiten Mal statt. Diesmal richtet sich die Veranstaltung an Trainer, Eltern, Lehrer, Jugendwarte, AG-Leiter und Ehrenamtliche, die sich im Bereich Basketball und Gewaltprävention engagieren oder weiterbilden möchten. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), der Deutsche Basketball Bund (DBB) mit seinem Projekt „Come on girls“ und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) wollen mit der gemeinsamen Veranstaltungsreihe den Mädchenbasketball fördern und dabei besonders die Bereiche Sport und Prävention verknüpfen.
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“Come on girls – let´s play Basketball“ geht in die zweite Runde! Die gemeinsame Veranstaltungsreihe des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT), des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) findet am 13. März 2010 in Braunschweig statt. Diesmal richtet sie sich in erster Linie an Trainer, Lehrer, Jugendwarte, AG-Leiter und Ehrenamtliche, die sich im Bereich Basketball und Gewaltprävention engagieren oder weiterbilden möchten. Angeleitet werden die bis zu 40 Teilnehmer unter anderem von Alexandra Maerz, DBB-Bundestrainerin für die unter zwanzigjährigen Profi-Mädchen.
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Dieses Musikprojekt stammt von einer Hauptschule aus Tübingen, die neben ihren Regelklassen mit einer integrierten Vorbereitungsklasse (Schüler ohne Deutschkenntnisse), einer integrierten Klasse der Schule für Erziehungshilfe und Rückläufern aus der Förderschule besondere pädagogische Aufgaben zu erfüllen hat. Dazu kommt, dass über die Hälfte aller Schüler einen Migrationshintergrund haben. Um so bemerkenswerter ist deshalb, was die Schüler mit ihrem Lehrer hier leisten. Seit einigen Jahren besteht die Schulband und jedes Jahr produzieren sie einen Titel zu einem bestimmten Thema, das sie beschäftigt – schon zwei Mal ging es dabei um Rassismus und Gewalt.
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Bei dem Projekt „Die Nachtwanderer“ des AWO Jugendmigrationsdienst handelt es sich um kleine Gruppen von vier bis sechs Erwachsenen ab 25 Jahren, die Freitag- und Samstagnacht zwischen 22.30 und 3.00 Uhr als Ansprechpartner für Jugendliche auf der Straß e und in Bussen in Bremen-Nord vor Ort sind, ihnen Hilfe und Unterstützung anbieten und versuchen, auf schwierige Situationen beruhigend einzuwirken. ![]()
Die Arbeit des Vereins richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die am Rande einer kriminellen Laufbahn stehen oder bereits straffällig geworden sind. Sie sollen mit den negativen Auswirkungen von Gewalt und Kriminalität prä
ventiv konfrontiert werden und die schwerwiegenden Konsequenzen verdeutlicht bekommen, die ein Absinken in die Kriminalität mit sich bringt. Das Kern-Projekt „Santa-Fu für Jugendliche“ haben mittlerweile weit ü
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Wir haben besonders vorbildliche Projekte ausgesucht. Hier können Sie sich ein Bild von ihrer Arbeit machen.
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