Im Themenbereich Toleranz steht die Funktion des BfDT als Impulsgeber der Zivilgesellschaft im Vordergrund. Um ein friedliches und tolerantes Miteinander in unserer Gesellschaft zu befördern, identifizieren wir aktuelle Problemlagen und bringen die handelnden Akteure an einen Tisch. Wir moderieren den Dialog der zivilgesellschaftlichen Partner und tragen damit aktiv zu deren Vernetzung bei. Denn wenn all jene, die den Begriff Toleranz durch ihre tägliche Arbeit mit Leben erfüllen, ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen, entstehen neue, zusätzliche Kräfte.
Das BfDT freut sich über die Resonanz seines Wettbewerbes "Aktiv für Demokratie und Toleranz".
In seiner Dezemberausgabe der "SALZkörner" (Materialien für die Diskussion in Kirche und Gesellschaft) berichtet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) über den Wettbewerb, dessen Teilnehmer und stellt exemplarisch zwei katholische Initiativen vor, die zu den Gewinnern zählen.
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Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2009 ist abgelaufen. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) freut sich besonders über die große Resonanz: Insgesamt 400 Bewerbungen sind in diesem Jahr eingegangen. Die Zahl der Einsendungen hat sich damit gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt. Mit dem Wettbewerb möchte das BfDT Gruppen und Einzelpersonen auszeichnen, die sich zahlreich und vielfältig für Demokratie und Toleranz stark machen und sich in Themenbereichen wie Extremismus, Gewaltprävention, Antisemitismus, Integration und Partizipation engagieren.
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In dem Kasseler Stadtteil Waldau kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Spannungen zwischen den Spätaussiedlern und der einheimischen Bevölkerung. Besonders seit den neunziger Jahren zogen verstärkt russlanddeutsche Spätaussiedler in den Stadtteil. Mit dem Stadtteiltreffpunkt Samowar versucht die Evangelische Kirchengemeinde, eine bessere Integration dieser Gruppe zu erreichen. ![]()
Rechtsradikale Angriffe richten sich oft gegen Menschen schwarzer Hautfarbe. Genauso alarmierend und gefährlich ist die alltägliche Beiläufigkeit des Rassismus und der Diskriminierungen. Kaum ein Kontinent wird so hartnäckig stereotyp charakterisiert wie der afrikanische. Darstellungen werden allein auf ethnische Merkmale reduziert- nämlich auf die Hautfarbe.
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Bei dem Projekt „Körnerstraße 77“ handelt es sich um eine Kinder- und Jugendzeitung der Zeitungs- AG des „Kölner Appell gegen Rassismus e.V.“ im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Der Verein leistet als eingetragener Verein seit 1988 Sozial- und Asylberatung, ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) und von der Stadt Köln als interkulturelles Zentrum und als Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe anerkannt. ![]()
Wir stellen Ihnen Initiativen aus ganz Deutschland vor, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen.
Wir haben besonders vorbildliche Projekte ausgesucht. Hier können Sie sich ein Bild von ihrer Arbeit machen.
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