Das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt ist der zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Unser Auftrag ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen.
Vom 1. September bis zum 28. November ist die Ausstellung „Vom Arbeitsplatz abgeholt - als arbeitsscheu abgestempelt" über den Auschwitz-Überlebenden Sinto Franz Rosenbach in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz - Gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) zu sehen. Die Lebensgeschichte Franz Rosenbachs, der am 23. Mai 2010 als Botschafter für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet wurde, veranschaulicht beispielhaft das Schicksal der Sinti und Roma während der Zeit des Nationalsozialismus.
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Die Neuköllner Oper Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bieten jungen Dramatikerinnen und Dramatikern die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an einem Schreib-Workshop mit renommierten Personen der bundesdeutschen Theater- und Literaturszene zu bewerben. Das BfDT empfiehlt engagierten NachwuchsautorInnen zur Teilnahme! ![]()
Noch knapp drei Wochen läuft die Anmeldefrist zum Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2010! Bereits zahlreiche Projekte und Initiativen haben auch dieses Jahr die Gelegenheit genutzt und ihre Beiträge an das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) geschickt. Verpassen auch Sie nicht den Einsendeschluss am 20. September 2010 und bewerben Sie sich jetzt mit ihrem Projekt! Gesucht sind vorbildliche, zur Nachahmung geeignete zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen, die für eine demokratische und tolerante Gesellschaft einstehen und sich in einem oder mehreren Themenfeldern des BfDT engagieren.
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Das Projekt “Unser Dieter” versteht sich als Arbeitsgruppe und entstand auf Initiative des Runden Tisches und des Regionalrates Fechenheim in der Hochhaus-Siedlung Dietesheimer Straße, einem sozial- und kriminalpolitischen Brennpunkt im Frankfurter Stadtteil Fechenheim. Ziel der AG ist es, dass die Anwohner/innen, die aus einer Vielzahl von Ländern stammen, einen Bezug zu ihrem eigenen Lebensbereich bekommen. ![]()
Die Broschüre widmet sich verschiedenen Codes und Symbolen, durch deren Verwendung Jugendliche (untereinander) ihre rechtsextreme Gesinnung zum Ausdruck bringen. Im Unterschied zu vergleichbaren Publikationen zum Thema, werden nicht nur die verbotenen Symbole und Codes erläutert, sondern ebenso die „legalen“ Erkennungszeichen wie spezielle Bekleidungsmarken, Musikstile und –gruppen usw. ![]()
Seit 2001 betreibt Tierra – Eine Welt e.V. in der Görlitzer Innenstadt ein Kinder-Kultur-Café für Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren. Das Café ist in einem Stadtteil mit vielen sozialen Problemen beheimatet. Es wird täglich von 20 bis 40 Kindern frequentiert. Ausgehend von der im Café gemachten Erfahrung, dass Kinder aus ihrem Umfeld unreflektiert rassistische, sexistische und andere Vorurteile übernehmen, bietet der Verein Kindern auf der Grundlage von Partizipation und Gender-Mainstreaming neben dem offenen Treff Projekte an, um sie bei der Entwicklung ihrer kulturellen Identität zu stärken und sie aus der Passivität herauszuholen. ![]()
Wir stellen Ihnen Initiativen aus ganz Deutschland vor, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen.
Wir haben besonders vorbildliche Projekte ausgesucht. Hier können Sie sich ein Bild von ihrer Arbeit machen.
In unserer Deutschlandkarte können Sie nach Initiativen oder Projekten in Ihrer Nähe suchen.