Das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt ist der zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Unser Auftrag ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen.
“Come on girls – let´s play Basketball” findet am 13. März im Lessinggymnasium Wenden in Braunschweig bereits zum zweiten Mal statt. Diesmal richtet sich die Veranstaltung an Trainer, Eltern, Lehrer, Jugendwarte, AG-Leiter und Ehrenamtliche, die sich im Bereich Basketball und Gewaltprävention engagieren oder weiterbilden möchten. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), der Deutsche Basketball Bund (DBB) mit seinem Projekt „Come on girls“ und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) wollen mit der gemeinsamen Veranstaltungsreihe den Mädchenbasketball fördern und dabei besonders die Bereiche Sport und Prävention verknüpfen.
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Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) wird 10! Deshalb laden wir alle interessierten Jugendlichen zu unserem Jugendkongress zum Verfassungstag ein. Gemeinsam mit euch möchten wir unseren Geburtstag feiern – wie immer mit kreativen Workshops, Vorträgen, Ausflügen und Parties rund um das Thema Demokratie und Toleranz. Der Jugendkongress wird vom 20. bis zum 24. Mai 2010 wieder in Berlin stattfinden. Merkt euch den Termin am besten jetzt schon vor! Auf www.jugendkongress-berlin.de findet ihr in Kürze alle wichtigen Informationen zum Jugendkongress, das Anmeldungsmanagement und das Programm.
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Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Wenige wissen jedoch, dass ihm eine wichtige Tradition fast vollständig verloren gegangen ist: Die der zahlreichen jüdischen Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre, die den Fußball populär und zu dem gemacht haben, was er heute ist. Die Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“ widmet sich diesem vergessenen Bereich und bringt die Fußballstars von einst zurück auf den Platz. Ab dem 25. Februar 2010 wird sie in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) in Berlin zu sehen sein und löst damit die vorherige Ausstellung „Namen statt Nummern“ ab.
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Der Friedenskreis Halle e.V. existiert seit 1990 und bietet neben seiner lokalen friedenspolitischen Arbeit, Beratung für Kriegsdienstverweigerer, Bildung und Vermittlung in ziviler, gewaltfreier sowie konstruktiver Konfliktbearbeitung seit einigen Jahren eine Friedensbibliothek an. Im Verein sind Menschen aktiv, die Seminare leiten, entwickeln, wissenschaftliche Arbeiten schreiben und sich und andere weiterbilden möchten. Sie brauchen Material, Schriften, Nachschlagewerke und Bücher. Jedoch ist es immer wieder schwierig, an spezifisches, fachliches oder aktuelles Material zu kommen.
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Der Arbeitskreis betreut am historischen Ort der im Nationalsozialismus zerstörten ‚Jawne - dem ersten jüdischen Gymnasium im Rheinland - die Kindergedenkstätte Löwenbrunnen und einen Ausstellungsraum, in dem 2006/2007 eine neue Dauerausstellung zur Geschichte der Jawne und jüdischer Kindheit und Jugend in Köln entstanden ist. Seit 1990 erinnert der historische Ort an die Geschichte jüdischer Kindheit in Köln und an die Deportation von 1100 Kindern während des Nationalsozialismus. ![]()
Das „niA-network in Action“ ist ein Projekt Jugendlicher zwischen 15 und 23 Jahren aus ehemaligen sozialistischen Staaten Osteuropas, derzeit aus (Ost-)Deutschland und Litauen, die sich in Eigeninitiative international und auf lokaler Ebene engagieren. Ziel ist es, gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit in den beteiligten Ländern lokal vorzugehen, sowie andere Jugendliche zur Beteiligung vor Ort, zum Einmischen in Demokratie und Gesellschaft sowie zum Einbringen eigener Interessen auf lokaler und regionaler Ebene zu motivieren. ![]()
Wir stellen Ihnen Initiativen aus ganz Deutschland vor, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen.
Wir haben besonders vorbildliche Projekte ausgesucht. Hier können Sie sich ein Bild von ihrer Arbeit machen.
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