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BfDT Bündnis für Demokratie und Toleranz - Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg - Initiativen von A-Z

Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg

Kontakt Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Adresse: Mittelstraße 38/39
14467 Potsdam
Telefon: 0331-8663570
Telefax: 0331-8663574

Logo der Initiative

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Ziele:

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit hat sich 1997 mit dem einen gemeinsamen Ziel gegründet: Die Mobilisierung der Gesellschaft gegen fremdenfeindliche Einstellungen und Gewalt.

Wir nehmen die Ausbreitung von Haltungen und Handlungen, die eine Verachtung anderer Menschen wegen ihres Aussehens oder ihrer Herkunft ausdrücken, nicht hin und setzen ein breites Bündnis dagegen.

Politische Gegenstrategien reichen anscheinend nicht aus. Aus der Gesellschaft heraus muss deutlich sein, dass es keine Neutralität gibt, wenn die Menschenwürde in Zweifel gezogen wird.

Deshalb hat sich das Aktionsbündnis als ein gesellschaftliches Bündnis landesweit tätiger Verbände und Organisationen mit unterschiedlichen weltanschaulichen Ansätzen, gesellschaftlichen Konzepten und Verbandszielen zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Ausbreitung von Fremdenfeindlichkeit zu wirken.

Wir wollen die Mitglieder in unseren Mitgliedsorganisationen motivieren, die Ziele des Aktionsbündnisses in ihren Vereinigungen und Initiativen umzusetzen und sich mit ihrem Tun als Teil eines gesellschaftlichen Zusammenschlusses zu verstehen, der weit über die jeweiligen Einzelorganisationen hinaus geht.

Der Grundkonsens des Aktionsbündnisses basiert auf zwei Fundamenten: Menschenwürde und Demokratie. Wir wissen, dass die Achtung der Menschenwürde und demokratische Traditionen historisch nicht selbstverständlich sind, sondern dass um sie permanent gerungen werden muss.


Aufgaben:

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

  1. begleitet kritisch Entscheidungen und Handlungen der Akteure in der Landes- und Bundespolitik
  2. kooperiert mit dem Handlungskozept der Landesregierung "Tolerantes Brandenburg" in einem kritischen Dialog
  3. bildet ein Netzwerk, dessen Mitglieder bei Aktionen und Projekten vielfältigster Art zusammenarbeiten und unterstützt lokale Initiativen durch Beratung und finanzielle Hilfen
  4. würdigt positive Entwicklungen oder macht negative Auswirkungen deutlich und vermittelt eigene Impulse in der politischen Auseinandersetzung
  5. unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern und lokalen Initiativen sowie den nationalen und internationalen Dialog
  6. beteiligt sich am analytischen Diskurs zu den Problemen Rechtsextremismus, Gewaltbereitschaft und Fremdenfeindlichkeit
  7. reagiert auf Übergriffe und ist solidarisch mit den Opfern von Gewaltkriminialität.

 

 

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