Aktiv-Wettbewerb 2018 Preisträger

Aktiv-Wettbewerb 2018: 59 Preisträgerprojekte wurden ausgewählt!

Bis zum 23. September hatten Projekte und Initiativen die Gelegenheit, sich zur Auszeichnung beim jährlichen bundesweiten BfDT-Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2018 zu bewerben. Wir freuen uns über die große Resonanz und bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für die Bewerbung und vor allen Dingen für das eindrucksvolle Engagement. Der Beirat des BfDT hat aus den Einreichungen 59 Projekte aus allen 16 Bundesländern als Preisträger/-innen ausgewählt.
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Wettbewerb 2017 "Aktiv für Demokratie und Toleranz (Bild: BfDT)

Einladung zur Preisverleihung in Hamburg

Hamburg | 17.09.2018, 14:30

Mit einer öffentlichen Preisverleihung möchten wir das Engagement der Initiativen aus Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern würdigen. Gemeinsam mit dem BfDT-Beiratsmitglied Dr. Andreas Eberhardt freuen wir uns, Sie zu der Preisverleihung einladen zu dürfen!
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Logo Aktiv-Wettbewerb 2018

Ab sofort bewerben: Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2018

Zum 18. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise im Wert von 2.000 bis 5.000 € und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.
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„Wir sind Hoffnung..." (Bild: IKW 2018)

Vorbereitungen zur Interkulturellen Woche 2018

Vom Sonntag, den 23. September bis Samstag, den 29. September findet die bundesweite Interkulturelle Woche 2018 unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ statt. Der Tag des Flüchtlings wird im Rahmen der IKW am Freitag, den 28. September begangen. Sein Motto lautet "Rettet das Recht auf Asyl!“.
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Johanna Rinne an ihrem Arbeitsplatz (Bild: BfDT)

Verstärkung in den Themenbereichen Toleranz und Öffentlichkeitsarbeit

Liebe Leserinnen und Leser,
die Erfolge rechtspopulistischer Parteien in nahezu allen Staaten der Europäischen Union verdeutlichen wachsende nationalistische Haltungen und gesellschaftliche Spaltungen. Länderübergreifend wird ein vermeintlich homogenes Volk dem „Anderen“ oder „Fremden“ gegenübergestellt. Um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und dem antipluralistischen Alleinvertretungsanspruch der Populist*innen entgegen zu wirken, kommt zivilgesellschaftlichem Engagement für Vielfalt und gegen jede Form des Antisemitismus, Rassismus und der Diskriminierung aufgrund geschlechtlicher Identität eine große Bedeutung zu.
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Aufruf Aktionsfonds ViRaL (Bild: Aktionsfonds ViRaL)

Ausschreibung: Aktionsfonds ViRaL

Der Aktionsfonds ViRaL fördert Akteur/-innen vor Ort, – im Stadtteil, in der Gemeinde, im Sportverein, an der Uni oder in der Schule – die, verankert in der lokalen Bevölkerung, dort ansetzen wo, der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Praxis gefördert werden kann und dort, wo Spaltung und Ausgrenzung greifbar sind. Mit seiner finanziellen und ideellen Unterstützung stärkt der Aktionsfonds ViRaL die Bereitschaft zum gesellschaftlichen Engagement und trägt zur Versachlichung der öffentlichen Debatte im Bereich Migration und Vielfalt bei.
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Ein Teil des "Ein Rucksack voll Hoffnung"-Teams (Bild: Ein Rucksack voll Hoffnung)

Interview zum Aktiv-Preisträgerprojekt „Ein Rucksack voll Hoffnung – für Münster“

Sebastian Jeising hat mit seinem Projekt „Ein Rucksack voll Hoffnung – für Münster“ am Aktiv-Wettbewerb des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – Gegen Extremismus und Gewalt teilgenommen und wurde für sein Engagement mit einem Preisgeld in Höhe von 5000€ ausgezeichnet. Vor allem zu der aktuellen Jahreszeit ist es wichtig, sich mit der Lebensrealität von wohnungs- und obdachlosen Menschen auseinander zu setzen und sie dabei zu unterstützen, mit der Kälte zurecht zu kommen. Im Gespräch erzählt Sebastian Jeising von seinen Erfahrungen und dem Erfolg seines Projekts.
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Stiftung EVZ (Bild: EVZ)

Sinti und Roma: Engagement in Deutschland 2018

Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) stärkt Roma und Sinti als Nachfahren einer Minderheit, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung war. Sie unterstützt in Deutschland den Bildungsaufbruch von Sinti und Roma. Nun ruft die Stiftung Selbstorganisationen der Roma und Sinti in Deutschland – gerne in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern – dazu auf, Projektideen einzureichen.
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