"Wie neutral ist das Berliner Neutralitätsgesetz?"

Kein Kopftuch, keine Kippa, kein Kreuz: Diese Regel gilt für Mitarbeitende im öffentlichen Dienst Berlins.


Flyer der Veranstaltung (Bild: JIK)Flyer der Veranstaltung (Bild: JIK)

Seit Jahren gibt es in der Hauptstadt intensive Diskussionen über das sogenannte Berliner Neutralitätsgesetz, das eine Gleichbehandlung von Religionen und Weltanschauungen sichern und staatliche Neutralität überall dort wahren soll, wo Menschen der Staatsgewalt nicht ausweichen können, z.B. vor Gericht, bei der Polizei oder in Schulen. Das heißt auch, dass es für Mitarbeitende im öffentlichen Dienst verboten ist, politisch, religiös oder weltanschaulich geprägte Kleidungsstücke zu tragen. 2015 hat das Bundesverfassungsgericht jedoch entschieden, dass ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen nicht mit der Verfassung vereinbar ist. Seither haben die Bundesländer daher unterschiedliche Regelungen entwickelt. Und wie hält es Berlin mit der Neutralitätsregelung? Bleibt alles beim Alten oder sind Anpassungen aufgrund des steigenden gesellschaftspolitischen Drucks unausweichlich? Welche pro und contra Argumente gibt es in der Debatte und wie lösen andere Bundesländer diese Herausforderung?

Darüber soll mit Ihnen und mit Berliner Abgeordneten von SPD, B'90/Die Grünen, CDU und Die Linke bei der 4-teiligen Veranstaltungsreihe „JIK meets…Berliner Abgeordnete“ diskutiert werden.


Hier geht es zu Interner Linkweiteren Informationen und zur Anmeldung.


Datum:14.11.2018, 17:00, Anmeldeschluss: 12.11.2018, 00:00
Veranstaltungsort:JIK Büro

Friedrichstr. 206
Berlin

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Berlin | 19.11.2018, 18:00 bis 20.10.2018, 19:00
Berlin-Mitte | 19.11.2018, 18:00

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